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RE 1: Hamburg - Büchen - Schwerin

Für diese Linie sind eine Ausweitung des Verkehrs in der Hauptverkehrszeit und einige Veränderungen im Tagesverlauf geplant. Am Wochenende wird ein Nachtverkehr eingeführt.

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RB 61 / RB 71: Hamburg - Wrist / Itzehoe

Es sind zwei Änderungen auf dieser Strecke geplant: Ein neuer Zug der Linie RB 71 um 13:04 Uhr von Elmshorn nach Hamburg-Altona und ein neuer Zug um 12:34 Uhr von Hamburg-Altona nach Elmshorn.
Den Fahrplan der Linie, die von Hamburg nach Wirst / Itzehoe führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Die Verbindung sollte doch schon zum Dezember 2018 kommen! Warum klappte das nicht und was lässt einen nun hoffen das das zum Dezember 2019 was wird?
Und will man sich das wirklich antun und die Pünktlichkeit- und Verlässlichkeitsquoten noch weiter in den Keller zu drücken? Der Pendelzug Altona-Elmshorn ist doch der erste der bei Störungen an/auf der Strecke gestrichen wird.

Eine zweite Verbindung der RB61 pro Stunde nach Hbf/Itzehoe ist dringend erforderlich - die Züge sind zwischen Dammtor und Pinneberg immer voll, auch bei Doppelzügen. Selbst der Zug morgens um 7:27 in Pinneberg aus Tornesch ist derart ausgelast, dass viele auf den um 7:35 ausweichen müssen, der meistens zu spät kommt. Auch ist es unverständlich, warum der Zug in Pinneberg um 9:35 nur einzeln und nicht als Doppelzug fährt. Es müsste also entweder eine weitere Verbindung pro Stunde geben oder einer der beiden RE7 oder RE70 müsste in Pinneberg halten, um die stündliche RB61 zu entlasten. Die S-Bahn kann da kein Ersatz sein, zumal man 35 Minuten mit Umstieg nach Dammtor benötigt.

Doch die S-Bahn ist die Alternative für den Abschnitt Pinneberg-Hamburg. Ja die ist zwar länger unterwegs aber es sind im Berufsverkehr 6 Verbindungen die Stunde die einen nach Altona UND zum Hauptbahnhof bringen. Und das dank eigenem Schienennetz auch deutlich verlässlicher. Über zusätzliche RX Verbindungen für Pinneberg von/nach Hamburg können wir diskutieren wenn ein 5-Minuten-Takt der S-Bahn mit Dreifachtraktion nicht mehr reicht.

Dass es schwierig ist, zusätzliche Kapazitäten durch weitere Zugfahrten herzustellen weiß ich. In der Hauptverkehrszeit sind die Trassen voll ausgelastet und auch alle verfügbaren Züge der nordbahn im Einsatz.

Mir geht es hauptsächlich um die Zeiten dazwischen. Züge wie 09.06 ab Hamburg Hbf, 15.06 ab Hamburg Hbf, 17.34 und 18.34 ab Hamburg-Altona. Vor allem aber auch Züge der Linie RB61 an Samstagen besonders, Sonntagen zum Teil. Warum fahren all diese nach fast fünf Jahren immernoch in Einzeltraktion? Teilweise ist das echt ein Viehtransport.

Eine Stärkung der Züge auf Doppeltraktion auf der RB61 unter der Woche ganztägig, Samstag zumindest tagsüber und auf den Verstärkerfahrten Altona-Elmshorn unter der Woche von 16-19 Uhr wurde viel Entlassung bringen und die Kunden zufriedener machen. Und: es ist ohne weitere Trassen oder Fahrzeuge machbar.

Ich wollte die S3 keineswegs schlechtmachen, denn die ist wie Sie bereits schildern, deutlich zuverlässiger. Dennoch steht eine so Menschenmasse täglich an Gleis 5 in Pinneberg und wartet auf die RB61 - warum fahren die nicht mit der S3?

Auch muss man Tornesch mit in die RB61 einbeziehen - es steigen so viele an dem Bahnhof zu und möchten nach Hamburg Hbf/Dammtor. Die haben keine S-Bahn oder RE... Es gab bereits einen Artikel der shz bezüglich der ausgelasteten RB61 Züge mit dem Vorsitzenden der nordbahn.

Interessant ist es auch, dass der RE70 nach Hamburg Hbf manchmal morgens in Pinneberg außerplanmäßig hält und der Zug so leer ist, dass man problemlos einen Sitzplatz erhält. Angemerkt sei, dass dieses "Phänomen" z.B. bei dem um 7:12 aus Elmshorn der Fall war. Ehrlicherweise habe ich auch noch nie einen überfüllten RE zwischen Elmshorn und Dammtor gesehen.

Wenn man keine zweite Verbindung pro Stunde für die RB61 einrichten kann, dann müssten die Züge entweder ganztägig in Doppelzügen verkehren oder die RE70/RE7 halten wieder in Pinneberg und/oder Tornesch. Dafür eventuell den Halt in Wrist/Brokstedt streichen. Aber ohne ein drittes Gleis wird sich wohl nichts tun und die Pendler müssen sich weiterhin in die unzuverlässige RB61 quetschen.

@CS300, Doppeltraktionen für einige Züge wurden afair schon letztes Jahr gewünscht und mit Verweis auf den, dafür unzureichenden, Fahrzeugbestand der Nordbahn abgelehnt.
Wobei da die Frage wäre ob sich in dem Bereich überhaupt noch was tun könnte. Oder hat man bei der Ausschreibung gepennt und den Fall das die in der Ausschreibung geforderten Kapazitäten sich während der Vertragslaufzeit als unzureichend erweisen vergessen? Letzteres wäre ganz übel, dann dürfte erst 2027 nach der nächsten Ausschreibung mit Besserung zu rechnen sein.

@Norbahner94, keine Frage für die RB61 und /1 wäre es schon eine deutliche Entlastung wenn sie auf dem Abschnitt Pinneberg-Hamburg keine Alternative zur S3 mehr wäre. Dann könnte sich auch für die eine oder andere Fahrt ab Hamburg der Ruf nach zusätzlichen Kapazitäten erledigen, weil dann auch die mit Fahrtzielen nördlich von Pinneberg noch Platz finden.

Und zum dritten Gleis zwischen Elmshorn und Pinneberg (Eidelstedt) fällt mir nur eins: *ringringschepperring* Leute wacht endlich auf und hört auf von einem dritten Gleis zu träumen. Spätestens in Prisdorf wird man ein Platzproblem bekommen. Die freien Flächen links und rechts der Bahntrasse rund um den Bahnhof, über die man ein drittes Gleis hätte bauen können, hat die Gemeinde gekauft um mit Fördergeldern dort Stellplätze für Fahrräder und Autos zu errichten.
Und auch auf dem Rest der Strecke wäre ich mir nicht so sicher das man überall noch ausreichend Platz für ein drittes Gleis oder die nötigen Brücken/Unterführungen hat. Denn, ein drittes Gleis ohne Auflösung der vorhandenen Bahnübergänge wird man nicht vermittelt bekommen. Tlw sich ja schon bei den vorhandenen zwei Gleisen die Bahnübergänge mehr geschlossen als offen.

Die S3 nach Altona würde ich als Alternative zur RB71 sehen, da es "nur" 24 Minuten Fahrt sind (Bei RB71 ca.12)
Wenn man aber zum Hbf. möchte, dann sind es 38 Minuten oder 34 mit Umstieg in die S21. Ohne die RB61 würde es auch gar keine Direktverbindung von Pinneberg nach Dammtor geben. Die S3 hat nur begrenzte Kapazitäten und es würde ganz anders aussehen, wenn alle, die die RB61 von Pinneberg nach Hamburg benutzen, plötzlich in der S3 sitzen würden.

Im vergangenen Herbst ist die S21 nicht umsonst schon ab Pinneberg überfüllt Richtung Hamburg gefahren, wo die Nordbahn nicht gefahren war. Es kann nicht die Aufgabe der S3 sein, die Kapazitätsprobleme der RB61 zu lösen.

Die Frage zum dritten Gleis stellt sich dann aber, warum Politiker und sogar der nordbahn Chef eines fordern, wenn dies unmöglich sein sollte. Wie bereits erwähnt würde ein regelmäßiger Halt einer RE in Pinneberg die RB61 aktuell deutlich entlasten. Das hat vor dem Fahrplanwechsel 2014 funktioniert und abends halten die RE7 auch in Pinneberg.

Die Nordbahn Züge müssen mehr Waggons haben und immer mit Doppelzügen fahren.

@Nordbahner94, Politiker wollen nur eins. Wiedergewählt werden und der Nordbahn-Chef wird auf den entsprechenden Auftrag hoffen.
Und beiden gemeinsam dürfte sein das die die wahre Lage vor Ort nicht im Blick haben.
Die Idee eines dritten Gleises ist ja nicht vollkommen neu und irgendwann als die aufkam wird man sicher mal geprüft und festgestellt haben das das grundsätzlich gehen kann. Nur das sich dann keiner darum gekümmert hat das diese Pläne entweder Eingang in die Grundstückspolitik entlang der Trasse gefunden haben oder zumindest die Pläne laufend aktualisiert wurden.

Nachdem der "neue" Bahnhof Altona erstmal auf Eis liegt:
Kann die DB Netz AG nicht endlich einmal die notwendigen Investitionen tätigen, damit zumindest an Gleis 6 die Halteposition der Nordbahn wieder pendlerfreundlich ist? So teuer kann es ja nicht sein, ein paar kleine Änderungen an der Signaltechnik vorzunehmen! Das Geld für ca. 20 neue Bänke hatten sie ja auch übrig...

Ein paar kleine Änderungen dürften das nicht sein.
Man müsste entweder hinter dem Signal am Bahnsteigende die Gleise so umbauen das der verfügbare Bremsweg länger wird, sich die Gleise also später so nahe kommen das eine Kollision mit Nachbarzügen möglich wäre.
Oder man stellt das Signal weiter Richtung Bahnhofsgebäude, was aber die nutzbare Banhsteiglänge verkürzen würde.

Ursache für die aktuelle Lage ist halt der Umstand das die Züge der Nordbahn bei Vollgas vom Gleisende am Bahnsteigende so schnell wären, das der nötige Bremsweg länger wäre als der vorhandene.

Wie bei allen RE-Linien sollte für den Halt in Dammtor (NUR Rtg. Hbf) keine Abfahrtszeit hinterlegt werden. Der Zug kann dann nach dem Fahrgastwechsel direkt weiter zum Hbf fahren und steht nicht, wie jetzt, die Zeit am Dammtor ab.

Ich habe so meine Zweifel ob das wirklich die große Zeitersparnis gibt.
Gibt's belastbare Zahlen wie oft der Zug am Dammtor auf seine Abfahrtszeit wartet und wie oft er warten muss bis die Strecke zum Hbf frei ist? Je nach Zielgleis am Hbf muss die RB ja einmal quer über alle Weichen davor. Wenn die RB sich verspätet dann entweder außerhalb Hamburgs oder spätestens auf der Verbindungsbahn. Ist man erstmal Dammtor drin, sammelt sich gefühlt nicht mehr viel Verspätung an.

Die Züge der RB sollten nicht mehr in Elmshorn 10 minuten rum stehen.

Falls die RE 6 in Itzehoe wenden und die RB 61 sowieso spät abfährt, verpasst man am Hamburger HBF alle Anschlüsse die man mit RE 6/RE 70 erreicht hätte (Itzehoe Ab 11:42, 15:42, 17:42) Oder ihr verbietet der DB vorzeitig fahrten ab zu brechen

Hallo,
ich bin mit der aktuellen Situation auf der Linie ganz zufrieden. Den Entfall der Halte des RE70 in Pinneberg außerhalb der Randzeiten sehe ich sehr positiv, die Züge sind gefühlt weniger überfüllt und pünktlicher als früher. Der Halt in Pinneberg hat durch die vielen Ein- und aussteiger viel Zeit gekostet.
Wünschenswert wäre, dass es tagsüber durchgehend 3 Züge zwischen Elmshorn und Pinneberg gibt (auch nach 18 Uhr), und dass die Umsteigezeiten nicht mehr ganz so knapp sind. Natürlich kann man auch eine S-Bahn früher nehmen, um den Anchluss in Richtung Elmshorn zu bekommen, aber dann steht die Warteezit in Pinneberg in keinem Verhältnis zur Fahrzeit. Auch der Anschluss aus Richtung Elmshorn an die S-Bahn ist sehr knapp, da lohnt es sich im Zweifelsfall schon, bis nach Altona im Zug sitzen zu bleiben, um dann wieder zurück nach bspw. Stellingen zu fahren.
Ärgerlich sind außerdem die Überholungen der RB in Pinneberg, wenn ein verspäteter Fernzug in Richtung Norden fährt. Hier sind Prisdorf und Tornesch die Flschenhälse, und das dritte Gleis würde hier Abhilfe schaffen. Aber das scheint ja ein Wunschdenken zu sein. Immerhin fallen mit dem Bau der K22 ja zwei störanfällige Bahnübergänge weg, die aus meiner Sicht oft genug für Störungen sorgen.
Insgesamt bin ich mit dem Angebot zwischen Elmshorn un Hamburg sehr zufrieden, vor allem wenn man noch die Zeiten kennt, als es nur vereinzelte "Durchgänger" von Tornesch nach Altona gab, der normale weg von der S5 über die S3 und S21 zum Hauptbahnhof führte.

An Samstagen müssen auf der Linie RB61 zum Hamburger Hbf. Doppelzüge eingesetzt werden. Das Sitzplatzangebot reicht in einem Einzelzug in Richtung Hamburg ab 09:00 nicht mehr aus. Spätestens ab Pinneberg ist der Zug völlig überfüllt, dass kaum noch einer in den Zug passt.
In der Gegenrichtung gibt es eine ähnliche Situation. Ab Hamburg Dammtor ist der Zug sehr voll.
Aus diesem Grund wäre es sehr hilfreich, wenn auch an Samstagen, auf jeden Fall auch an Adventssamstagen Doppelzüge zwischen Itzehoe <> Hamburg Hbf. eingesetzt werden.
An einigen Adventssamstagen kamen schon am Startbahnhof am Hamburger Hbf. nicht alle Fahrgäste mit!

> Ein paar kleine Änderungen dürften das nicht sein.

Doch es geht mit einer einzigen: Die nordbahn Züge befahren in Hamburg-Altona nur Gleise bei denen der Zug bis ans Ende (Innerhalb der Bahnsteigüberdachung) fahren kann. Das kostet kein Geld - nur Good Will von allen Beteiligten.

Daran lässt sich ablesen ob alle Beteiligten wirklich an einer Verbesserung für die Fahrgäste interessiert sind. Das kein Geld für nichts vorhanden ist, haben wir schon beim letzten Fahrplandialog gesehen.

> Die Nordbahn Züge müssen mehr Waggons haben und immer mit Doppelzügen fahren.

Ich glaube die Verantwortlichen sind vom eigenen Erfolg überrascht worden. Nur so lässt sich erklären das zwar die Bahnsteige zwischen Elmshorn und Hamburg in Richtung Hamburg für 3 Einheiten verlängert worden sind aber für die 3. Einheit keine Triebwagen vorhanden sind.

Selbst am WE sind die nordbahn Züge so voll das sich eine Verlängerung auf 2 Einheiten mehr als lohnen würde.