Vorheriger Vorschlag

RE 6 / RB 62: Westerland (Sylt) - Hamburg-Altona

Für diese Linien ist eine Änderung beim Zug der Linie RE 6 um 14:52 Uhr ab Westerland geplant. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RE 6 / RB 62 ?

weiterlesen
Nächster Vorschlag

A 3: Elmshorn - Ulzburg-Süd

Bei der Linie A 3 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

weiterlesen

RB 61 / RB 71: Itzehoe/Wrist - Hamburg

Für diese Linien sind zwei Änderungen geplant: Ein neuer Zug der Linie RB 71 um 13:04 Uhr von Elmshorn nach Hamburg und ein neuer Zug der Linie RB 71 um 12:34 Uhr von Hamburg-Altona nach Elmshorn. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RB 61 / RB 71 ?

Den genauen Fahrplanentwurf der Linien von Itzehoe nach Hamburg-Hauptbahnhof bzw. von Itzehoe/Wrist nach Hamburg-Altona können Sie hier einsehen.

 

Kommentare

Zunächst der Verstärkerzug früh morgens von Tornesch (ab 07.20) nach Hamburg Hbf:

Es wäre sinnvoll, wenn dieser Zug wieder, wie ursprünglich, den Halt in Prisdorf auslassen würde. Es ist unglücklicherweise ja so, dass dieser etwa 8 Minuten vor dem Grundtakt aus Itzehoe fährt, der ja doppelt fährt. Wenn der Verstärkerzug dann wieder nicht in Elmshorn los kommt, wo er leer die Fahrt beginnt, weil der RE aus Kiel Verspätung hat, fährt er oft kurz vor oder gar ZU der Abfahrtzeit des normalen RB61 aus Richtung Itzehoe. Folge ist, dass sich Massen an Menschen, alle die in beide Züge einsteigen wollten, in den einzelnen Zug des Verstärkers zwängen und er noch mehr Verspätung aufbaut. Ein auslassen von Prisdorf entschärft das zumindest ein bisschen und spart auch zwei Minuten ein im Verspätungsfall.
Eigentlich würde ich sogar so weit gehen, den Zug von Tornesch nonstop bis Dammtor fahren zu lassen. Im Endeffekt wurde dieser Zug ja für die Tornescher eingerichtet. Die Pinneberger haben immer noch den Zug aus Richtung Itzehoe danach, der doppelt fährt und nur drei Minuten später den Hbf erreicht. So haben die Tornescher zumindest morgens etwas, was einem RE ähnelt.

Dann geht es um genau diesen Zug nachmittags: auch dieser fährt ja nur etwa 15 Minuten vor dem Itzehoer. Da der Zug morgens viel mehr benötigt wird als nachmittags, würde ich den Verstärker ausfallen lassen und stattdessen mit diesem Fahrzeug den Zug um 15:06 ab Hamburg Hbf verstärken, der nicht selten auseinanderbricht so voll wie er ist. In Elmshorn kann er dann wieder geschwächt werden, von dort aus könnte er rein theoretisch leer nach Hbf zurück und den Verstärker zusätzlich fahren, dies scheitert aber sicherlich an der Verfügbarkeit von Trassen.

Am Wochenende wäre es zumindest an Samstagen wünschenswert, wenn die Züge der RB61 zwischen Hamburg Hbf und Elmshorn verstärkt werden. Zwischen 9 und 15 oder 16 Uhr würde schon viel helfen. Dafür werden zwei zusätzliche Züge benötigt, die am Wochenende zur Verfügung stehen und natürlich mehr Personal.

Und noch etwas, was aber keine Kleinigkeit ist: so lange die Strecke nach Kellinghusen nicht in Sichtweite ist, die Züge der RB71 bis Neumünster fahren lassen, dafür muss die RE70 nicht in Brokstedt halten. Damit hat diese Zerstückelung der Verkehre in dem Bereich ein Ende. Eigentlich könnte die RB71 dann auch direkt bis Kiel weiterfahren, damit ergäbe sich ein Modell ähnlich der Strecke Hamburg Bremen, durchfahrende RE und durchfahrende RB. Dafür würden aber mehrere Züge benötigt werden, für ein Tag-On nach Neumünster nicht.

1) Das Konzept des Verstärkerzuges ab Tornesch muss so bleiben, wie es ist. Der Zug muss auch weiterhin in Prisdorf anhalten, denn er garantiert "uns" eine (zumindest meistens) sichere Ankunft vor 08:00 Uhr im Hbf. Denn hat der eine Zug eine Verspätung, so hat auch der aus Itzehoe eine. Außerdem sind in Prisdorf noch viele freie Sitzplätze zu finden - während bei dem Zug aus Itzehoe keine mehr zu finden sind. Der Fakt, dass der Zug, sofern er pünktlich ist, maximal zu etwa 3/4 bis Pinneberg ausgelastet ist, rechtfertigt nicht, dass er beschleunigt wird und Zwischenstationen auslässt. Das Problem in Pinneberg, was viel Zeit kostet und zu Überfüllungen an den ersten Türen führt, ist, dass es in Pinneberg kaum jemand es für nötig hält, auch an den hinteren Türen einzusteigen. Hier liegt das Problem, wordurch auch 1 bis 2 Minuten gewonnen werden könnten!

2) Der Zug um 15:06 Uhr ab Hbf muss, wie ich auch schon weiter oben schrieb, in DT fahren. Allerdings ist auch der Zug um 16:49 Uhr ab Hbf nötig, denn ab Dammtor sind hier alle Sitzplätze belegt. Wenn dieser Zug nicht fährt, dann würde es bei der Fahrt um 17:06 Uhr zu einer massiven Überlastung kommen.

3) Zustimmung!

4) Wird nicht umsetzbar sein, denn wie schon unten geschrieben, behindern insbesondere die Güterzüge und auch die EC nach Dänemark diese Verlängerung. Und ob Kiel drei Züge die Stunde braucht, wovon der eine eine Ewigkeit länger, als die anderen beiden unterwegs ist, möchte ich anzweifeln.

Das Problem ist, dass es für den 15.06 ab Hamburg Hbf kein Fahrzeug in Hamburg gibt, welches verstärken könnte. Die einzige Möglichkeit ist das Fahrzeug für den 16.49. Wie gesagt, der könnte rein theoretisch ab Elmshorn leer zurück und den Verstärker trotzdem fahren. Dafür müssten aber schon die Schichten für die Lokführer massiv umgebaut werden. Und wenn es zu Verzögerungen kommt, darauf ist fast verlass, dann gibt es auf dem Verstärker eine ordentliche Verspätung.

Alternativ müsste man sonst überlegen, ob es nicht Sinn machen würde, die Züge auf der RB61 den ganzen Tag von 6 bis 21 Uhr doppelt laufen zu lassen. Stichwort steigende Nachfrage etc.

Die Idee mit Kiel entstand nur aus meinem Wunsch, die RB71 wieder nach Neumünster zu verlängern. Was aber wirklich sinnvoll ist, ist eine RB die wieder, wie früher, nach Neumünster fährt. So kommt man von dort aus wieder nach Altona (die RB bräuchte von Neumünster nach Altona nur 3 Minuten länger als der RE von Neumünster nach Hamburg Hbf). Außerdem würde das die Auslastung der RB71 jenseits Elmshorn erhöhen (viel heiße Luft außerhalb der HVZ!) und die RE entlasten und beschleunigen.
Der Platz ist da auf der Strecke, bis Wrist kann die RB auch fahren, und vor 2014 hat es ja auch geklappt, mit viel langsameren Zügen.

Eine Verlängerung der RB71 sollte von der Auslastung der Strecke zwischen Wrist und Neumünster her wirklich kein Problem sein. So hätten auch zumindest die Pinneberger und Tornescher, die nach Neumünster wollen, eine Alternative zum Umstieg in Elmshorn auf den RE. Damit könnte zudem der RE70 von der Pünktlichkeit her stabilisiert werden.

Nachteile wären allerdings die schlechte Anschlusssituation (bei Verlängerung der heutigen RB71) in NMS, die wegfallende Direktverbindung von Brokstedt nach Bordesholm und Kiel und die höheren Kosten.

Bei einer Verlängerung der RB71 gleich bis Kiel würde sich das natürlich ändern. Damit ließe sich auch für Flintbek ein annähernder 30-Minutentakt, wie zuvor ebenfalls gewünscht, einrichten. Vielleicht wäre das ja zumindest etwas für die Hauptverkehrszeit (6-9; 16-18 Uhr). Pinneberger und Tornescher, die nach Kiel wollen, dürften sich ebenfalls freuen.

Ich möchte vehement der Aussage widersprechen, dass der nachmittägliche Zusatzzug um 16:53 Uhr nicht dringend benötigt wird. Ja, es fährt 17 Minuten später der nächste reguläre Zug. Wenn der 53-er ausfällt, ist in den nächsten Zug aber kaum mehr ein Reinkommen. Er kommt dann schon übervoll aus Hauptbahnhof.
Dies ist in den Sommerferien eine große Katastrophe, denn dann ist der 16:53-er ganz gestrichen und jeden Tag angesagt: Wir genießen das Leben in vollen Zügen. Sehr unangenehm. Jeden einzelnen Sommerferientag Gerangel um einen Stehplatz!

Es ist leider die Regel, dass Güterzüge aus Richtung Norden zeitlich so in Neumünster Richtung Hamburg abgefahren werden, dass sie in Wrist kurz vor oder gar zur Abfahrtzeit der nordbahn RB71 ankommen. Leider ist es dann so, dass der Güterzug nicht selten nur 1-3 Minuten vor Abfahrt der nordbahn durchfährt. Dadurch hat die nordbahn bei Abfahrt schon mindestens 2-3 Minuten Verspätung, bis mindestens Elmshorn fährt diese dann dem Güterzug hinterher und es werden insgesamt 5-7 Minuten bis Elmshorn. Ganz besonders früh morgens ärgerlich, wenn in Elmshorn gekuppelt wird und der Itzehoer Zugteil sich so auch verspätet.

Wenn es dann ganz blöd läuft, wird dann der RE aus Richtung Kiel, sofern er Mal pünktlich ist, in Elmshorn auch noch durchgelassen, und schön sind es 10-12 Minuten Verspätung.
Wäre also produktiv, wenn der Güterzug so losfährt, dass er in Wrist hinter der nordbahn liegt, auch wenn das bedeutet, dass er in Wrist auf Halt rein fährt oder Mal 3 Minuten warten muss. Würde alles viel reibungsloser machen.

1. Ich wünsche mir eine deutliche Verdichtung des Taktes mindestens zwischen Elmshorn und Hamburg vor allem zu Gunsten von mehr Zügen nach HH-Hbf.
2. Als erste kleine Entlastung müssten auf der RB61 zumindest alle Züge in Doppeltraktion fahren. Kurze Züge aus HH-Hauptbahnhof sind häufig (zB ab 14.06h, 15.06h) schon dort voll, weitere Fahrgäste, die in Dammtor zusteigen, müssen stehen. Das ließe sich recht einfach vermeiden. Danke!

Der Bahnhof Tornesch wird bedingt durch die ständig steigende Einwohnerzahl in der Region immer stärker frequentiert. Daher gibt es schon seit längerer Zeit den Wunsch, dass zumindest zu den Hauptverkehrszeiten, Morgens zwischen 6 Uhr und 9 Uhr, sowie Nachmittags/Abends zwischen 16 Uhr und 19 Uhr, in Tornesch viermal pro Stunde, Morgens Stadteinwärts und Abends Stadtauswärts, ein Zug hält. Entweder durch einen Halt der Regio Linien aus Kiel, Flensburg und Westerland, die momentan am überfüllten Bahnhof Tornesch nur durchrauschen, oder eben durch zusätzliche Verbindungen mit der Nordbahn. Zwischen 7.28 Uhr und 8.28 Uhr gibt es keinen einzigen Zug zum Hauptbahnhof. Gerade Morgens in den Hauptverkehrszeiten sollte mindestens alle halbe Stunde ein Zug zum Hauptbahnhof in Tornesch halten. Außerdem bitte ich darum, den 16.49 Uhr Zug vom HBF nach Tornesch, der nur Montags bis Donnerstags fährt, auch Freitags fahren zu lassen. Vielen Dank für die Möglichkeit hier mitgestalten zu dürfen.

Der "16.49" fährt auch Freitags, nur eine Stunde früher, um 15.48.

Bringt halt nur nichts, wenn man auf den Zug am 16.49ubr angewiesen ist

Es hält jeder RB61/71 in Pinneberg ... Zudem gibt es noch die S-Bahn, die Pinneberg bestens mit dem Hamburger Westen verbindet.

Hallo!

Ich denke die jüngere Vergangenheit (Stichworte: Bauarbeiten im November, Zur-Traktionen, Verspätungen) hat gezeigt, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt.

Klar wäre (für mich aus Tornesch) die Möglichkeit alle 10 Minuten nach Hamburg zu kommen toll, aber aufgrund der stark ausgelasteten Strecke unrealistisch. Dennoch müssen in meinen Augen insbesondere die Verbindungen nach Hamburg Hbf zu Stoßzeiten enger getaktet werden. Sollten für zusätzliche Züge keine Kapazitäten frei sein, wäre es eine Möglichkeit - wie in einigen anderen Beiträgen auch bereits angregt - das die Züge aus Kiel und Flensburg zusätzlich halten. Die Züge rollen so oder so durch die Bahnhöfe und könnten mit einem zusätzlichen Stop leicht Pendler aufnehmen.

Auch bei Zugausfällen, sollten die Bahnunternehmen im Sinne des Kunden handeln! Ich erinnere mich gerne an die Zeiten im November, kaum ein Zug hat in Tornesch / Prisdorf / Pinneberg gehalten, aber die REs sind durchgerauscht. Unverständlich, gerade in geplanten "Ausnahmesituationen" muss anders agiert werden!

VG

Das wäre definitiv eine gute Idee wenn im Störungsfall unabhängig von Betreiber und Zug ein Ersatzangebot geschaffen wird. Es ist in der Tat frustierend am Bahnhof zu stehen und zuzugucken wie ein verspäteter RE nach dem anderen an einem vorbeifährt. Ohne zu wissen ob und wann wieder eine RB fahren darf.

Das mag vielleicht für RE-Nutzer aus Kiel oder Flensburg keine tolle Aussicht sein an jeder "Milchkanne" halten zu müssen, aber ab einer gewissen Verspätung dürfte die zusätzliche Fahrzeit nicht mehr ins Gewicht fallen.

Es sollte mindestens noch ein Zug in der Hauptverkehrszeit von Tornesch zum Hamburger Hauptbahnhof und zurück fahren, egal ob dies die Nordbahn ist oder ein Regionalzug der in Tornesch hält. Ein Zug pro Stunde ist viel zu wenig.
Alle Nordbahnzüge ab Hamburg Hbf. sollten auch um 14 :06 und 15:06 Uhr zweiteilig fahren, da schon ab Hauptbahnhof die Sitzkapazität ausgelastet ist.
Am wichtigsten wäre aber endlich mehr Verlässlichkeit der An- und Abfahrtzeiten, der wenigen in Tornesch und Hamburg/Hbf abfahrenden Nordbahnzüge.

Die Züge müssen in Altona so Abfahren, dass sie auf der überlasteten Strecke in einem Zeitfenster passen. Der durchschnittliche Arbeitnehmer macht doch am Nachmittag Feierabend, die Züge ab Altona fahren um 55 nach und von 13 Uhr bis 18 Uhr auch um 34 nach (bzw bald wohl doch schon ab 1234?). Das ist doch dann ein guter Zug für Leute, die zur vollen Stunde Feierabend haben.

1. Die Züge von und nach Tornesch sind täglich voll, i.d.R. steigen hier z.B. mehr Menschen ein und aus als in Pinneberg. Trotz des großen Passagieraufkommens ist die Zuganbindung mangelhaft. Es werden mindestens 2 Züge pro Stunde von /zum Hauptbahnhof benötigt in der Zeit von 6 - 21 Uhr.

2. Die Verbindung für Menschen die in der Hamburger City bis 20Uhr shoppen oder arbeiten ist eine Katastroph.Es gibt es nur einen Zug um 20:06 Uhr. Wer diesen nicht schafft muss 1 Stunde warten. Auch in Altona fährt der Zug erst um 20:55 Uhr. Das ist einer Metropole nicht würdig. Richtung Süden geht es doch auch besser.

Diese Verbindungen werden bereits ab 5 Uhr benötigt. Denn selbst um 5Uhr sind die Bahnen in der Regel voll.

Zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 5:30 Uhr und 8 Uhr sowie 16:00 Uhr und 18:30 Uhr sollten mehr Züge in Tornesch halten.
Der Bahnhof Tornesch wird aus der Umgebung stark frequentiert, es stehen dort morgens eine sehr hohe Anzahl von Pendlern auf dem Bahnhof, die ihren Arbeitsplatz in Hamburg haben.

Außerdem sollten diese Züge im Wechsel nach Hamburg fahren, also auch mehr Züge zum HH-Hbf:
2x pro Stunde Tornesch - Hamburg Hbf
2x pro Stunde Tornesch - Hamburg Altona

Oder der RE7 könnte zusätzlich in Tornesch halten.

Fernpendler aus Kiel, Flensburg oder Neumünster wenden sich mit dem Argument weiterer Fahrtzeitverlängerung gegen zusätzliche Zughalte in der Metropolregion Hamburg - z.B. in Tornesch und Pinneberg.

Gleiches könnte man aber dann auch gegen den Halt der RE in dem kurz vor Kiel liegenden Bordesholm einwenden.

Dabei ist nun einmal die weit überwiegende Masse der Pendler im Hamburger Umland angesiedelt - der sog. Metropolregion.

Den Bedürfnisse dieser Zehntausender Bürger müsste deutlich mehr Rechnung getragen werden.

Ein zusätzlicher Halt des RE in Pinneberg oder Tornesch kostet nur 3 Minuten mit Abbremsen, Halten für Ein- und Ausstieg sowie Wiederbeschleunigung auf die ursprüngliche Reisegeschwindigkeit. Das ist doch möglich.

Wenn in Kiel oder anderswo die derzeitigen Anschlüsse zu knapp bemessen sind, müssen sie halt neu überlastet werden einschl. der Busverbindungen.

Sowas ist doch möglich im Zeitalter der Digitalisierung.

Die Digitalisierung hat damit recht wenig zu tun. Während man Busse mal eben in der Zeitlage schieben kann (und auch hier gibt es Anschlüsse), so muss man auf eingleisigen Strecken (Kiel nach Husum oder Flensburg) ausbauen, um die Fahrzeiten zu verändern. Also zweigleisig und Oberleitung, sonst wird das nix.

Wenn der Vergleich mit Bordesholm schon so angeboten wird, dann mal der Vergleich:
Bordesholm hat als nächstes Zentrum Kiel - diese Strecke nehmen auch recht viele Pendler. Und natürlich fahren in Kiel alle Züge zum Hbf (wohin auch sonst - dort gibt es aber auch keine Streckenengpässe).

Hamburg - Tornesch: 2x Stunde/ HVZ 3x Stunde (davon 1x Hbf; Rest Altona); Stand 2015: Etwa 4500 Einsteiger [ja, es sind jetzt vsl. mehr - das sind aber die neuesten Zahlen, die öffentlich sind]
Bordesholm - Kiel Hbf (es gibt dort : 2x Stunde (Abends nur noch 1x); Stand 2015: Etwa 2100 Einsteiger

Ergibt für mich ein schlüssiges Bild und rechtfertigt beide Halte in Bordesholm

Das Problem ist, dass es in Bordesholm keine Alternative zu der Bahnanbindung gibt. Ein Busverkehr, egal in welche Richtung, existiert praktisch nicht. Zudem halten in Bordesholm nur noch RE-Züge, wodurch dieser Halt durch keine anderen Züge kompensiert werden könnte. Auch dem Konzept, dass RE's die Anbindung der weiter von Hamburg entfernten Landesteile übernehmen, entspricht der RE-Halt in Bordesholm.

@Abzweigung:
Sind Sie vielleicht selbst Eisenbahner, weil Sie mir gleich so vehement widersprechen?

Ich meinte mit dem Schlagwort "Digitalisierung" natürlich, dass es heute mit Hilfe von Computern und entsprechender Software doch wohl möglich sein sollte, Engpässe bei Anschlüssen in z.B. Kiel vom RE auf andere Züge etc. entsprechend zu überplanen.

Ich hatte mir vor Jahren auf entsprechenden Einwand hin, dass beim RE, wenn er zusätzlich in Tornesch hielte, in Kiel nicht mehr die weiterführenden Anschlüsse erreicht würden, dieselben genauer angesehen:

Es war nur die Bahn Richtung Preetz, Plön nach Lübeck, deren Strecke tatsächlich einspurig ist mit Ausweich- und Begegnungsmöglichkeiten in bestimmten Bahnhöfen wie z.B. Malente.

Aber was spricht dagegen, dieselbe max. 3 min später von Kiel HBf abfahren zu lassen?

Nur im wirklich schlimmsten Fall müsste in der Tat noch an weiterer geeigneter Stelle eine zusätzliche Begegnungsmöglichkeit geschaffen werden.
Die weiteren Verkehrsanschlüsse von den Bahnhöfen auf dieser Strecke zu überplanen und zu koordinieren, macht zwar gewiss eine Menge Arbeit, sollte aber wie gesagt im Zeitalter der Digitalisierung kein unlösbares Problem sein - im Gegenteil!

Das klingt leider einfacher als es ist. Ja mit Hilfe einer passenden Software könnte sowas gehen. In der Praxis dürfte es aber daran scheitern das über die vielfältigen Verknüpfungen ich anfange z.B. am Fahrplan der RB71 zu zupfen und irgendwann der Punkt kommt das ich wieder die RB71 verschieben muss damit die bisherigen Änderungen aufgehen.
Neben Umsteigezeiten müssen ja auch Kapazitäten von Bahnhöfen und Strecken passen. Und wenn eines fehlt, dann sind das Kapazitäten für Züge zwischen Elmshorn und Eidelstedt.

Es würden sich hörere Taktfrequenzen im Berufsverkehr anbieten sowie die Vorverlegung des 7:27 Uhr Zuges in Pinneberg. Ich habe es in den letzten Wochen lediglich einmal erlebt, dass dieser Zug pünktlich ist und durch die Nähe zum 7:35 Uhr darf sich dieser gleich mit verspäten. Sind es in Pinneberg lediglich 5 Min baut man diese auf der Strecke auf mindestens 10 Min aus. Das ist mehr als ärgerlich und lässt einen überlegen, ob man dann nicht doch gleich mit der S-Bahn fährt.

Leider besteht durch die nur Zweigleisigkeit zwischen Pinneberg und Elmshorn wahrscheinlich überhaupt keine Möglichkeit den Nahverkehr jemals Pendlergerecht zu gestalten. Der Güterverkehr und der Fernverkehr werden immer Vorrang haben, und wir als Pendler haben das Nachsehen.
Mein Wunsch, wie der so vieler, ist ein regelmäßiger Verkehr zwischen Elmshorn und Hamburg alle 20 Minuten – zwei mal pro Stunde mit Ziel Hamburg HBF (und zurück nach Elmshorn) – zwei mal pro Stunde nach Hamburg Altona (und zurück nach Elmshorn) . Ich bitte die Kommentatoren aus den Bereichen Wrist und Itzehoe um Entschuldigung, dass ich hier nur diese Teilstrecke betrachte.
Immer noch besteht am Vormittag und frühen Nachmittag eine Fahrplanlücke von 45 Minuten zwischen Elmshorn und Hamburg.
UND ein persönlicher Wunsch wäre, dass den GANZEN Tag durchgängig von Altona (solange dieser Bahnhof noch Bestand hat) nach Elmshorn jede halbe Stunde ein Zug fährt. Auch im neuen Fahplan fährt kein Zug um 09:34 / 10:34 / 11:34 Uhr und abends nach 19 Uhr leider auch nicht! Also um 19:34 / 20:34 / 21:34 / 22:34 Uhr. Was ist denn mit den ganzen Pendlern die im Einzelhandel teilweise bis 21 Uhr/ 22 Uhr arbeiten müssen? Man kommt von Altona zwischendurch nicht weg.

Dass dem Fernverkehr immer Vorrag gewährt wird, kann ich so nicht bestätigen. Guckt man sich den RE7 in Richtung Hamburg Hbf um 06:28 am Neumünster an, so wird dieser meistens auch bei Verspätung noch vor dem darauffolgenden ICE973 um 06:31 losgeschickt. Auch klappt das Überholen von Güterzügen letzte Zeit sehr gut und fast immer ohne Verzögerungen.

Dass auch Trassen für Fern- und Güterverkehr vorgehalten werden müssen ist klar, jedoch spielen diese heute schon eine eher untergeordnete Rolle auf der Strecke.

Oh doch, dem Fernverkehr und Güterverkehr wird gegenüber der RB61/RB 71 immer vorab gewährt. Ausserdem hat die RE6/RE7 auch immer Vorrang vor der RB61/RB71. Da wird die RB 1-2 Minuten vor der RE auf die Strecke geschickt, um dann kurz hinterm Bahnhof auf der Strecke überholt zu werden. Macht das Sinn? In meinen Augen nicht. Hier ist dringend eine Überarbeitung der Abfahrtzeiten notwendig.

Die Abfahrtzeiten müssen nicht zwingend angepasst werden. Die wird man bei der Erstellung der Fahrpläne schon so gewählt haben das man sich nicht gegenseitig behindert. Aber ja, die RB ist hat zwichen Hamburg und Elmshorn offenbar keine Priorität. Das mag ja für den RE der sonst hinter der RB deutliche Verspätung einsammeln würde noch nachvollziehbar sein. Wenn der IC aber schon +30 Minuten und mehr hat, muss der meiner Meinung nach halt Pech haben das die Strecke dann nicht frei ist. Verspätet ist er ja schon so oder so ohne Chance die noch reinzuholen.

Die RB71 und 61 sollten zwischen 6- 10 Uhr sowie zwischen 16 -21 Uhr alle 20 Minuten und ansonsten alle 30 Minuten fahren.

Bitte mehr Zughalte in Tornesch - Prisdorf - Pinnebrg während des Berufsverkehrs. Ab 5 Uhr sind alle Züge Richtung Hamburg voll, eine zusätzliche Kapazitätserweiterung durch längere Züge, mehr Züge und / oder den Halt der bisher durchfahrenden Züge aus Kiel / Flensburf / Westerland wäre sehr wünschenswert.
Insgesamt scheint es immer wieder Stau auf der Schiene zu geben. Bitte eroieren ob den kausalen Ursachen abgeholfen werden kann.

Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen Nahverkehsfan

Ich möchte mal ein anderes Netz / Linienkonzept vorschlagen

RE 6 Stündlich HH- Sylt mit bis zu 10 Wagen + HVZ Verstärkern Westerland Leck zeitlich versetzt um 30 Minuten Fahrzeuge Vorhandenne + zusätzlich Material Loks + Wagen wo möglich gebraucht!

RB 62 Stündlich HH- St Peter Ording über Husum / zwischen Itzehohe- Hamburg zusammengekoppelt mit RB 61/71+ Taktknoten mit RE 74 in Husum

RB 64 entfällt und wird ersetzt durch RB 62 (in der heutigen Trasse des RE6) Fahrzeuge Dual TW z.b. Stadler Wink die kuppelbar mit Flirt 3 der NBE sein müssen um kombiniert mit RB 71/61 fahren zu können

RB 66 Verlängerung über Niebüll hinaus bis nach Leck oder Flensburg (Reaktivierung)

RE 74 zukünftig Westerland - Kiel Hbf in der heutigen Trasse des RE6 im Abschnitt Husum - Westerland Einkürzung bis Niebüll bei IC Fahrten+ Taktknoten mit RB 62 in Husum (Fahrzeuge Lint 41 in Dreifachtraktion) in Randzeiten ggf. reduziert

RB 75 in heutiger RE 74 Trasse + Verlängerung Richtung Flensburg zeitweise zur Entlastung des RE7

RB 63 Verdichtung auf Stundentakt und Ausbau der Infrastruktur um die V-Max zu erhöhen und Bau von Kreuzungspunkten und Zusammenlegung mit RB 82

RB 71 Verlängerung bis Neumünster um RE 7+70 zu entlasten, zumindest in der HVZ was mit einer Kurzwende und einem leicht angepassten Fahrplan ohne zusätzliche FZ Umläufe möglich ist, zu Großveranstaltungen in Kiel Verlängerung bis Kiel ohne Zwischenhalt.

RE 7 +70+ 80+ 8 +1
Einführung von stündlich durchgehenden Zügen Dostos mit Dualloks wie z.b. die Stadler EURODUAL + stündlich Durchfahrenden Zügen Lübeck Kiel/ Flensburg über Hamburg was längere Züge ermöglichen würde
zudem durchbindung der RE 1 nach Kiel aus Büchen kommend

Statt "überlastet" sollte es richtig "überplant" heißen.

Erstmal muss endlich der Pendlerverkehr Vorrang vor dem Güterverkehr bekommen. Es kann nicht sein, fast jeden verspätet in Hamburg anzukommen, weil tgl. zur selben Zeit der Güterverkehr Vorrang erhält.
Weiter muss dir HVZ nicht erst ab 6Uhr gelten. Bereits in den Zügen ab 5.09 Uhr in Tornesch sind die Bahnen voll und spätestens ab Pinneberg stehen viele Fahrgäste. Eine dichter Taktung zum Hauptbahnhof wäre auch wünschenswert. Die Verbindungen am WE sind meiner Meinung nach auch eine Katastrophe. Auch am WE muss der Normale Fahrplan zur HVZ ab 5 Uhr gelten.
Meiner Meinung nach würde es aber ausreichen, wenn endlich die Züge der RE6/RE7 in Tornesch und in Pinneberg halten. Solange eine Fahrt mit dem PKW weniger Zeit kostet als mit der Bahn, ist der ÖPNV ziemlich attraktivlos.
Weiter die Verbindung ab Hamburg Hbf. Richtung Itzehoe. Der Zug ist in Dammtor zwischen 14.10uhr bis 18.10uhr so voll, dass sich Sardinen wohl fühlen würden. Auch zu diesen Zeiten würde eine höhere Taktung der RB61 bis RB71 bis Pinneberg sinnvoll. Auch der Halt der RE6/RE7 in Pinneberg /Tornesch würde hier massive Entlastung bringen.
Die beiden geplanten Fajrplanänderung halte ich für überflüssig, lieber in Züge in der HVZ ab 5Uhr investieren,denn hier liegt der meiste Frust.

Auch wenn es schon mehrmals geschrieben wurde: Der RE6 kann nicht überall halten, dann wäre es eine RB. Die Fahrzeit ist jetzt schon relativ lang. Und Zitat:" Solange eine Fahrt mit dem PKW weniger Zeit kostet als mit der Bahn, ist der ÖPNV ziemlich attraktivlos." Im übrigen fährt der RE6 nicht leer durch die Gegend. Für Tornesch und Pinneberg sind die RB61 und 71 zuständig!

Ja, sind sie. Deren Kapazitäten reichen aber bei weitem nicht aus. Und wenn es auf der Strecke bedingt durch Infrastruktur nicht möglich ist, eine RE fahren zu lassen, muss über genau dieses Konzept nachgedacht werden. Und kein Halt in Pinneberg ist schon ziemlich dürftig von der Bahn.
Und ein Hat der RE6 wäre zu den HVZ ziemlich attraktiv.
Vielleicht sollte die Bahn endlich mal über Infrastrukturmaßnahnen und Investitionen nachdenken, dann kann die Taktung der RB erhöht werden und die RE kann noch Zeit sparen.
Solange aber kein Geld in Maßnahmen wie ein drittes Gleis oder ähnlichem fließt, müssen halt andere Maßnahmen den Pendleransturm auffangen.

Ein halbstündiger Takt in den Morgens und Nachmittags würde die Situation schon sehr entlasten. Zumal gerade am Freitag viele Leute mit Koffern und Gepäck Richtung Elmshorn und weiter unterwegs sind. Manchmal gibt es kaum noch Stehplätze. Egal ob man um 14, 15 oder 16h fährt, alles ist vollgestellt. Gerade weil viele Reisende am Hbf oder Dammtor einsteigen, sollte doch diese Strecke öfter oder wenigstens genauso oft wie Altona eingesetzt werden. Eine 1 Stündige Taktung ist angesichts der Menschen, die auf Bus und Bahn umsteigen (sollen und wollen) nicht zeitgemäß.

Ich würde mir wünschen, dass es regelmäßige Züge nach 21:00 Uhr geben könnte. Es gibt einen Zug um 21:06 Uhr von Hamburg Hbf. und dann erst um 21:57 Uhr von Altona. Auch wünsche ich mir einen 20 Minuten- Takt von Tornesch nach Hamburg. Gerade am Sonntag gibt es nur einen Zug um 05:09 Uhr nach Hamburg Altona und dann erst wieder um 06:45 Uhr. Da sehe ich auch Ausbaubedarf.

Als täglicher Pendler zum Hauptbahnhof aus Tornesch rege ich mehr Halte in Tornesch an.
Die Verbindung ist unbefriedigend. Wenn man zum Hbf möchte außer um 28 Minuten nach bleibt nur die Möglichkeit um 45 nach den Zug über Altona mit anschließender S31 zu nehmen. Somit komme ich nur zu vollen Stunde oder halb zum Hbf mit höherem Zeitaufwand.
Mehr Halte wären aus meiner Sicht vor allem zwischen 7 bis 10 Uhr und zwischen 16- 19 Uhr sinvoll. RE-Stops halte ich hier kurzfristig für sinnvoll. Manchmal nehme ich den Zug Richtung Elmshorn um dort in den RE umzusteigen, damit ich zum Hbf komme. Das kann es nicht sein. Das ist dann einige Minuten schneller als über Altona.

Des Weiteren wünsche ich mir wirklich aktuelle Informationen im Stationsmonitor. Diese weichen oft von der Ansage im Bahnhof ab und sind leider nicht aktuell. Auf die Auskunft kann man sich nicht verlassen. Besonders schlimm ist dies bei Baustellenarbeiten, Weichenstörungen etc.

Auch bei Schienenersatzverkehr müssen drigend die Informationen besser und transparent zur Verfügung gestellt werden. Wann ein Bus der im 20 MinutenTakt fahren soll kommt, ist leider nicht nachvollziehbar. Dies weicht oft auch erheblich von den Ersatzfahrplänen ab.

Langfristig wäre wünschenswert jede halbe Stunde nach Hamburg Hbf zu kommen.

Ich würde mir wünschen, dass es regelmäßigere Abfahrtszeiten nach 21:00 Uhr geben würde. Es fährt ein Zug um 21:06 Uhr ab Hamburg Hbf. und dann erst wieder um 21:57 Uhr von Hamburg Altona. Ebenso wünsche ich mir mehr Abfahrtszeiten an den Sonntagen. Hier fährt nur ein Zug um 05:09 Uhr ab Tornesch und dann erst wieder um 06:45 Uhr. Auch wünsche ich mir einen 20 Minuten- Takt der Züge ab Tornesch, zumindest tagsüber.

Zu den Hauptverkehrszeiten zwischen 5:30 Uhr und 8 Uhr sowie 16:00 Uhr und 18:30 Uhr sollten mehr Züge in Tornesch halten.

Der Bahnhof Tornesch wird aus der Umgebung stark frequentiert, es stehen dort morgens eine sehr hohe Anzahl von Pendlern auf dem Bahnhof, die ihren Arbeitsplatz in Hamburg haben.

Außerdem sollten diese Züge im Wechsel nach Hamburg fahren, also auch mehr Züge zum HH-Hbf:

2x pro Stunde  Tornesch - Hamburg Hbf
2x pro Stunde  Tornesch - Hamburg Altona

Oder der RE7 könnte zusätzlich in Tornesch halten.

Da sich ein Zusatzhalt von RE7 und RE70 in Pinneberg schwierig gestaltet und auch zusätzliche Züge nicht möglich sein dürften, wäre es vielleicht sinnvoll die RB71 zumindest in der HVZ bis Kiel zu verlängern. Damit gäbe es mehr Direktverbindungen zwischen Pinneberg und Tornesch einerseits und Kiel und Neumünster andererseits.

Bei der Weiterführung der Fahrt mit Ankunft :34 bzw. :41 in Wrist nach Kiel (Ankunft :13 bzw. :20) dürfte es keine Trassenkonflikte geben, ebenfalls bei Start der Fahrt in Kiel (um :41 bzw. :46) mit Abfahrt um :18 bzw. :23 in Wrist nicht.

Fahrgäste aus Richtung Neumünster und Kiel könnten somit den Nordwesten Hamburgs wieder leichter erreichen (Umstieg in Pinneberg).

Mit Verlängerung der RB71 könnte zudem Flintbek einen 2. Zug pro Stunde erhalten, der ja auch bereits gewünscht wurde. Zusätzlich hätte man mit dieser RB71 in Kiel direkten Anschluss an die RB75, die bisher aus Richtung Neumünster nur mit langer Wartezeit erreichbar ist. Das dürfte Pendler auf dieser Linie freuen.

Wünschenswert ist eine halbstündliche Taktung über den ganzen Tag verteilt und nicht nur zu den Stoßzeiten morgens von Glückstadt nach Hamburg und nachmittags von Hamburg nach Glückstadt.
Somit wäre eine flexiblere Fahrmöglichkeit der Arbeitnehmer möglich.

Teilweise bin ich 45 Minuten zu früh in Hamburg (Arbeitsbeginn 10 Uhr, Zug um 8:07 Uhr ab Glückstadt nach HH), aber wenn ich einen Zug später nehme, bin ich 10-15 Minuten zu spät auf Arbeit.
Das Gesamtkonzept auch mit den RE auf Flensburg/Kiel/Westerland nach Hamburg sollte besser betrachtet werden.

Sofern die RB Kiel -Hamburg nicht in Pinneberg hält, müssten die Abfahrtzeiten der Nordbahn besser abgestimmt werden

Positiv sind die zusätzlichen Fahrten von HH-Hbf. um 22.06 und 23.06 Uhr. So muss man nicht unbedingt mit dem Auto ins Theater fahren.

Dringend notwendig ist eine deutliche Verbesserung der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit. Die Verspätungen nach HH-Hbf ( z. B. Ankunft 6:53 Uhr) liegen fast täglich zwischen 5 und 15 Minuten. Es ist schon Gesprächsthema im Zug, wenn dieser mal pünktlich ist. Auch sollte man überlegen, ob die Zeit zwischen Ankunft und Abfahrt (zz. 13 Minuten in Hbf, in Altona manchmal nur 6 Minuten) reicht, da es ständig Verspätungen gibt. Die Verspätung "aufgrund vorheriger Fahrt" sind besonders ärgerlich.

Die RB61 sollte 2mal pro Stunde mit Halt in Pinneberg zum HH Hbf. fahren, zumindest in den Zeiten 6:00-9:00 Uhr und 17:00-20:00 Uhr.
Die Reduzierung auf eine Zugverbindung pro Stunde zwischen Pinneberg und HH Hbf. hält sehr viele Pendler von der Bahn ab.
Die S-Bahn ist auf dieser Strecke wegen der langen Fahrzeit für tägliche Pendler keine gute Alternative zum Auto. Die RB61 fährt pro Strecke 18 Minuten (das ist richtig gut), die S-Bahn 38 (ohne Umsteigen) bzw. 34 Minuten (mit Umsteigen und in der Kälte stehen). Hinzu kommt noch die Zeit für An-/Abfahrt zum Bahnhof.

Eine zusätzliche stündliche Verbindung zwischen Itzehoe und Hamburg Hauptbahnhof als Regionalexpress ab 06:00 Uhr und bis 18:00 Uhr wäre sinnvoll. Dadurch ließe sich die Fahrzeit zwischen Hamburg und Itzehoe erheblich verkürzen. Idealer Weise sollte man diesen RE um eine Halbestunde mit der RB61 versetzen.
z.B.:
RE60 Hamburg Hbf - Hamburg Dammtor - Elmshorn - Itzehoe
oder:
RE60 Hamburg Hbf - Hamburg Dammtor - Pinneberg - Elmshorn - Itzehoe

Leider fährt ab 18:55 Uhr die Nordbahn nur noch std. Es gibt aber viele Pendler, die nicht das Glück haben, um 18:00 Uhr Feierabend zu haben. Ein zusätzlicher Zug um 19:34 Uhr Abfahrt Altona bis Tornesch wäre für Pendler (treue Kunden) sehr dankenswert.
Leider ist der Zug morgens um 08:45 Uhr ab Tornesch Richtung Altona immer sehr überfüllt, da dieses leider nur ein kurzer Zug ist. Ein Doppelzug wie auch um 08:09 wäre kundenfreundlicher. Einen Arbeitstag im stehen zu verbringen ist nämlich nicht der tollste Start... Danke

Allgemein ist es als Pendler öfters sehr frustrierend, wenn die Nordbahn Verspätungen hat aufgrund eines verspäteten Zuges von Westerland. Warum muss die Nordbahn dafür warten und die Pendler in der Kälte stehen? Ebenso Vorschlag: Verbot von Güterzügen in der Zeit von 7.00 Uhr bis 9:00 Uhr morgens.

Alternativ zur RB71: Halt der Bahn nach Westerland, Kiel auch in Tornesch mit einem Einzugsgebiet >40k wäre gut.

Drei Züge in der Stunde auch außerhalb der Pendlerzeiten zwischen Elmshorn und Hamburg mit Halt auf den Unterwegsbahnhöfen fände ich gut - in einem vernünftigen Abstand zueinander. 40-Minuten-Löcher sollte es nicht wieder geben!

Wünschenswert wäre auch, die aus Hamburg abfahrenden Züge so zu takten, dass man noch die Chance hat, eine Alternative zu erwischen, wenn man mal einen verpasst (von Altona zum Damtor schafft man es jedenfalls nicht mehr und hängt außerhalb der Stoßzeiten dann für fast eine Stunde in HH fest).

Moin Moin es wäre sehr schön wenn zu den Stoßzeiten morgens zwischen 06.00 - 08:00 und abends zwischen 16:00 - 20:00 Uhr die Züge zwischen Elmshorn und Hamburg öfter fahren würden und vor allem, daß lange Züge eingesetzt werden.
Die Bahn zwischen HBF und Elmshorn ist bereits HBF so voll, daß die Zusteiger Dammtor kaum Chancen haben einen Sitzplatz zu bekommen. Das gleiche über Altona nach Elmshorn, da ist der 16:34 sowie der 17:34 so voll. Wieso werden hier nur Kurzzüge eingesetzt? Bitte grundsätzlich lange Züge einsetzen. In Tornesch steigt eine sehr hohe Anzahl an Fargästen in Richtugn Hamburg ein. Wünschenswert wäre, daß mehr Züge in Tornesch halten würden. Was ist mit dem Kieler Zug. Es sollte auch auf die Stunde besser verteilt werden. Ich denke in 10 Min Takt wird schwer, aber in 15 oder 20 Min. Takt sollte vielleicht klappen. Danke

Das geht natürlich nicht von jetzt auf gleich und erfordert ggf auch den einen oder anderen Tag Vorlaufzeit.
Aber Situationen wie in den Sommerferien 2017 sollte man auffangen können.
Da wurden wegen Bauarbeiten am Hamburger Hauptbahnhof die Züge der Linie RE70/7 nach Altona umgeleitet. Das klappte aber nur mit den Zügen, nicht mit den Fahrgästen.
Die sind auf andere Züge ab Hauptbahnhof ausgewichen. Folge war das der Zug um 17:06 neben den Pendlern die sonst um 16:49, der wegen ja geringerer Nachfrage in den Ferien gestrichen wurde, fahren auch noch Fahrgäste die sonst den RE nehmen, aufnehmen musste. Folge war das der Zug tlw schon Minuten nach Ankunft bis auf den letzten Stehplatz gefüllt war. Wer erst kurz vor Abfahrt kam oder gar am Dammtor einsteigen wollte hatte keine Chance mehr. Besonders kuschelig wurde es dann wenn aus betrieblichen Gründen nur Einfachtraktion möglich war.

Seiten