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RE 6 / RB 62: Westerland (Sylt) - Hamburg-Altona

Für diese Linien ist eine Änderung beim Zug der Linie RE 6 um 14:52 Uhr ab Westerland geplant. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RE 6 / RB 62 ?

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A 3: Elmshorn - Ulzburg-Süd

Bei der Linie A 3 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RB 61 / RB 71: Itzehoe/Wrist - Hamburg

Für diese Linien sind zwei Änderungen geplant: Ein neuer Zug der Linie RB 71 um 13:04 Uhr von Elmshorn nach Hamburg und ein neuer Zug der Linie RB 71 um 12:34 Uhr von Hamburg-Altona nach Elmshorn. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RB 61 / RB 71 ?

Den genauen Fahrplanentwurf der Linien von Itzehoe nach Hamburg-Hauptbahnhof bzw. von Itzehoe/Wrist nach Hamburg-Altona können Sie hier einsehen.

 

Kommentare

Hallo zusammen,
Danke für diese Beteiligungsmöglichkeit. Jetzt wünsche ich mir nur noch, dass daraus endlich echte Fahrplanverbesserungen resultieren.
Die beiden zusätzlich geplanten Züge sind nett gemeint, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir benötigen dringend einen verlässlichen Fahrplan, trotz allem Verständnisses für Bauarbeiten sind gerade Nutzer aus Tornesch auf den Linien RB61 und RB71 im aktuellen Fahrplanjahr massiv gebeutelt worden.
Erste Forderung ist also, dass bei Störungen ab einem bestimmten Umfang alle Züge auch in Tornesch halten - wenigstens in der Richtung des Hauptverkehrs. Damit wird die erhebliche Fahrtzeitverlängerung und der Sardinentransport, wie er uns mit den anstehenden Bauarbeiten ab März erneut droht, etwas abgemildert.
Zweite Forderung ist weiterhin, pro Stunde je zwei Züge zum Hauptbahnhof und nach Altona in Tornesch halten zu lassen. Und das bitte in vernünftigen Abständen zueinander.
Dritte Forderung ist eine bessere Anbindung in den Abendstunden. Theater- oder Kinobesucher werden es Ihnen danken!

Wie gesagt, jetzt bin ich gespannt, was davon Gehör findet. Für Rückfragen, nicht für Werbung, dürfen Sie mich gern kontaktieren unter dila@action.ms

Viele Grüße
Dirk Langhein

Ja, ab einer zu definierenden Größenordnung von Störungen Bedarf es zusätzlicher Halte von Züge. Aber nicht nur in Tornesch, sondern an allen Bahnhöfen die nur von den Linien RB61/71 bedient werden. Tornesch mag vielleicht auf Grund seines großen Einzugsgebietes besonders herausragen, aber das Problem das die RB sich hinten anstellen muss und man nie weiß ob und wann nun der nächste Zug kommt besteht auch anderswo.

Bitte zu den Stoßzeiten mehr Zughalte in Tornesch. Die Züge um 07:09 Uhr und 07:20 Uhr sind in letzter Zeit fast nie pünktlich. Laut Zugdurchsage neulich hat der „wichtigere“ Regional-Express der Deutschen Bahn Vorrang und die Nordbahn muss warten. Wie wäre es, wenn der Regional-Express auch in Tornesch halten würde?
Auf den Stationsmonitor der Nordbahn ist nur selten Verlass – oft weicht er erheblich von den Anzeigen am Bahnhof ab.

Der Tornescher Bahnhof ist oftmals insbesondere in den Hauptverkehrszeiten sehr voll, weil ihn auch viele Pendler aus der Umgebung ansteuern. Aber auch sonst fahren ziemlich viele Fahrgäste von und nach Tornesch.
Insbesondere die Züge zum / vom HH Hbf. sind immer gut bis sehr gut gefüllt, auch am Wochenende. Und in den Haupverkehrszeiten sind sie oftmals sehr voll bis überfüllt.
Voller Tornescher Bahnsteige heißt längere Aufenthalt der Züge im Bahnhof Tornesch, weil die Ein- und Ausstiegszeiten sich verlängern. Und daraus ergeben sich sofort Verspätungen, die auf der viel befahrenen Strecke Elmshorn - HH Hbf natürlich problematisch sind.
Überfüllte Züge heißt noch mehr Verspätungen, weil die Ein- und Ausstiegszeiten an allen Bahnhöfen sich noch mehr verlängern. Die Menschen müssen sich zum Aussteigen durch die Menge im Zug wühlen und die Menschen, die in den Zug wollen müssen sich anschließend durch die Menge im Zug rein wühlen und hoffen, dass Sie noch in den Zug kommen bzw. schnell zu einen anderen Eingang laufen und hoffen, dass es dort leerer ist. Und es kommt immer wieder vor, dass es Personen nicht schaffen rechtzeitig auszusteigen, weil sie nicht durchkommen.
Konkrete Beispiele:
- Bahnhof Prisdorf RB 61 Richtung Hbf morgens in der Ruschouer: In Prisdorf sieht man immer wieder Personen von Tür zu Tür hasten, weil sie sonst nicht in den Zug passen.
- RB 61 17.20 Uhr am 20.02.18 Richtung HH Hbf: Der Zug (leider nur ein Kurzzug) wird in Tornesch eingesetzt. Der Bahnsteig war so voll, dass vorne nicht alle in den Zug passten und überall die Leute schon in den Gängen standen. In Pinneberg ist immer reges Aus- und Einsteigen. Die Leute hatten Probleme rein und raus zukommen. Etliche mussten auf dem Bahnsteig zurück bleiben. Als der Zug abfuhr hätte keiner mehr hinnein gepasst und der Bahnhof Pinneberg war noch voll.
- RB 61 9.28 Richtung HH Hbf: Dieser Zug kommt als Kurzzug. Er kommt oftmals in Tornesch voll an und fährt sehr voll bis überfüllt wieder ab. Der Grund ist vermutlich, dass es der erste Zug nach 9.00 Uhr zum Hbf ist. Viele Schulklassen, Kindergärten und Personen mit Koffern nehmen diese Bahn.
- Bahnhof Dammtor RB 61 in der Rushour Richtung Elmshorn: Es kommt immer wieder vor, dass Leute auf dem Bahnsteig zurück bleiben, weil sie sich nicht in die überfüllten Züge quetschen können. Und die Zeit reicht nicht, am Zug lang zu laufen, bis man eine Tür mit Platz findet. Wer nicht vorher weiß, wo vermutlich noch ein Hinneinkommen ist (Vorderer Zugteil, dort in der Mitte) hat schon verloren.
- HH Hbf RB 61 15.06 Uhr Richtung Elmshorn: Auch dieser Zug (ein Kurzzug) ist oftmals überfüllt, weil er insbesondere von Schülern genutzt wird.
- HH Hbf RB 61 14.06 Uhr Richtung Elmshorn: Für diesen Zug gilt das gleiche.
- Bahnhof Tornesch am Nachmittag Richtung Elmshorn: Mir ist es selber schon passiert, dass ich den Zug nicht verlassen konnte, weil ich nicht rechtzeitig durch die Menge hindurchkam. Die Türen schlossen sich und ich musste bis Elmshorn weiter fahren ...

Ich wünsche mir daher für die Tornescher und die Umlandpendler, für die Umwelt (weniger Autoabgase) und für die Verlässlichkeit und Pünktlichkeit der Leute
- in jeder Stunde 2 RB 61 von und zum Hbf. (insbesondere aber zwischen 4.00 - 10.00 Uhr Tornesch - Hbf und 14.00 - 19.00Uhr HH Hbf - Elmshorn)
o die RB 71 nach Altona sind leider keine gute Alternative, weil sich dadurch die Fahrzeit zum Hbf um mehr als 50% verlängert (Statt 25
Minuten 45 Minuten; aber auch nur dann, wenn man gut zu Fuß ist)
- Zusätzliche Halte der RB 7 und RB 70.
o ich mag die Züge der Nordbahn; leider fallen Sie immer wieder aus oder haben starke Verspätungen, weil andere Züge Vorfahrt haben,
Wegen "Störungen im Betriebssystem", "defekter Zug", Weichenstörungen, Signalstörungen. Es ist frustrierend und unnötig, wenn dann die Leute auf dem Tornescher Bahnsteig warten (der ist eigentlich immer gut gefüllt), Ihre Termine vielleicht nicht einhalten können und die RB 7 oder RB 70 (mit Vorfahrtsrecht!) vorbeirauschen.
o Auch den Torneschern sollte die Möglichkeit gegeben werden pünktlich zu Terminen in der Hamburger Innenstadt zu erscheinen ohne dafür sicherheitshalber einen Zug einen Stunde früher zum Hbf zu nehmen!!!
- Zusätzliche Halte der RB 7 und RB 70 insbesondere bei Ausfällen der RB 61 oder RB 71.
o es geht für mich gar nicht, dass in Tornesch die Leute entnervt warten, während Züge mit viel Platz durch den Bahnhof rauschen.
o insbesondere bei Sonderfahrplänen in Baustellenzeiten herscht in Tornesch Chaos. Total überfüllte Zugersatzverkehre und Volle RB 71 (der Einsatz der RB 61 währe m.E. wichtiger für die Tornescher, weil mehr Fahrgäste zum Hbf wollen). Was wäre, wenn nicht so viele Pendler auf andere Bahnhöfe und weitere Autofahrten ausweichen würden? (sichtebar am P&R Platz in Tornesch)

Beispiele dazu:
- RB 61 4.28 Uhr von Tornesch zum HH Hbf.: Meine Tochter ist Radiomoderatorin, hatte Frühschicht und musste um 5.00 spätestens im Sender sein. Sie hat bei uns in Tornesch übernachtet und wollte morgens um 4.28uhr den ersten Zug zum Hbf nehmenm mit dem Sie den Sender gerade noch rechtzeitig erreicht hätte. Um 4.10 Uhr (?) kam der Newsletter, dass der Zug wegen Personalprobleme ausfällt!!! Mit der RB 71 um 4.45 Uhr wäre sie erst um 5.40 Uhr im Sender gewesen. Also habe ich Sie gefahren - sie kam zu spät aber.
- Am 30.11.17 hatte ich einen sehr wichtigen Termin um 11.00 in Hamburg. Ich wollte rechtzeitig los fahren und wäre 10.45 angekommen. Leider viel ein Zug aus und einer hatte Verspätung und ein RB 70 oder RB 7 fuhr im Bahnhof vorbei - ich bin um 11.05 Uhr angekommen ...

Auf zwei Probleme in Tornesch möchte ich gesondert hinweisen:
- Es gibt genügend Fahrgäste, die einen Anschlusszug am HH Hbf erreichen müssen bzw Termine haben. Prüfungstermin müssen eingehalten werden (ggf. Durchgefallen!!), bei festen Arbeitszeiten ist pünktlichkeit gefragt (ggf. Abmahnung und Jobverlust!!), Plätze im Theater müssen pünktlich eingenommen werden, Schüler die regelmäßig zu spät kommen bekommen Probleme, Lehrlinge die regelmäßig zu spät kommen droht der Rausschmiss, ...
Pünktlichkeit des Nahverkehrs bzw. einen gute Taktung und mehr Halte in Tornesch sind also kein "Nice to have" oder unnötiger Komfort für die Fahrgäste sondern hat auch eine große soziale Komponente,
Tornesch ist kein Provinzbahnhof, in dem einige Persönchen auf dem Bahnhof stehen. Tornesch hat viele Fahrgäste, dass heißt für mich, dass man für dies auch etwas tun muss. Auch die Tornescher und Umlandpendler haben ein Recht auf die Verlässlichkeit des Nahverkehrs.
- Auf Grund der schlechten Anbindung von Tornesch an HH Hbf (überfüllte Bahnsteige, überfüllte Züge, viele Verspätungen und Zugausfälle) weichen immer wieder Leute auf das Auto aus. Das tut unserer Umwelt bestimmt nicht gut und ist für mich ein Signal in die falsche Richtung.
Bei Terminen hat man auch nur die Wahl eine Stunde früher zu fahren oder das Auto zu nehmen oder zu beeten. Und wer kein Auto hat oder Mobilitätseingeschräkt ist hat Pech gehabt. Das ist die Umweltkomponente und die 2. soziale Komponente.
Zu meinen Fahrzeiten gibt es für mich keine Wahl Auto, da um die Zeit alle PR Plätze in Elmshorn, Pinneberg,, in der Nähe schon lange überfüllt sind.

Es fahren auch Leute aus Richtung Hamburg in Richtung Itzehoe!
(Pendle selber von Tornesch nach Glückstadt). Es war mal sehr schön: mit der Regionalbahn wurden 2 Züge per Stunde in Richtung Itzehoe angeboten - zudem bestand noch die Möglichkeit mit der NOB von Elmshorn nach Glückstadt zu fahren. Wenn jetzt mit der Nordbahn mal 1 Zug ausfällt, dann fährt der nächste erst in einer Stunde (!!!!). Das ist wirklich alles andere als fortschrittlich für die sogenannte "Metropolregion".

Eine Höhere Taktung wäre also sehr wünschenswert.

Bitte eine höhere Taktung zwischen Tornesch und Glückstadt.
Mit der Regionalbahn wurden mal 2 Züge per Stunde angeboten - seit der Nordbahn fähr nur noch ein Zug per Stunde. Auf die NOB kann man auch nicht mehr ausweichen.
Für eine Metropolregion nicht gerade sehr fortschrittlich!

Zum einen wäre wie bereits seit Jahren gefordert eine höhere Taktung in Tornesch von und nach Hamburg, hier insbesondere zum Hauptbahnhof, wünschenswert. Der "Speckgürtel" und damit insbesondere Tornesch und Uetersen wachsen seit Jahren um viel, viel Wohnraum. Es werden nicht nur Siedlungen verdichtet, sondern ganz neue, große Wohngebiete erschlossen. Viele der neuen Bewohner sind Pendler, so dass die Menschenmassen in Tornesch von Monat zu Monat mehr werden. Dennoch wird dieses Wachstum bei der Taktung nicht berücksichtigt.

Sehr ärgerlich ist darüber hinaus die Transportsituation während der langen Bauarbeiten im letzten Herbst, wie wir sie für März bis Mai 2018 wieder erwarten können. Viel zu wenig Busse, viel zu lange Taktung. Nicht selten war in Pinneberg kein Reinkommen in den Ersatzverkehr.
Warum hält insbesondere während Bauarbeiten, streckenbedingten Verzögerungen, witterungsbedingten Ausfällen u.ä. der Express nicht auch in Tornesch? Ab Ende März soll nur noch ein Zug stündlich den Halt Tornesch bedienen, der zweite Pendlerzug fährt durch. M.E. eine unhaltbare und unverständliche Entscheidung.

Und dem Kommentar zu den Zughalten in Altona außerhalb der Überdachung stimme ich ebenfalls zu: Das Umsteigen in Altona ist sowieso schon recht zeitaufwendig, insbesondere sind die Treppen vom S-Bahnsteig zum Fernbahnsteig häufig völlig überlastet. Und dann muss man noch den Bahnsteig ganz bis zum Ende, um die letzte Tür zu erwischen. Nicht selten sind diese 2 Minuten mehr Gehzeit die fehlende Zeit, um den Zug noch zu erreichen.

Ja, ein Halt der Nordbahn außerhalb der Überdachung ist unschön. Aber die Alternative wäre auf der Reststrecke noch unschöner, nämlich Züge die schlechter beschleunigen zu nutzen.
Hintergrund ist das das Signal am Bahnsteigende so steht das ein Zug der hier bei rot fahren würde noch sicher (zwangs)gebremst werden kann. Das klappt aber mit den Zügen der Nordbahn nicht. Die beschleunigen so gut das ein Zug der mit Vollgas vom Bahnsteigende losfährt am Signal dann so schnell wäre das der nötige Bremsweg den vorhandenen übersteigt.

Ich fahre seit zehn Jahren mit der Bahn von Wilster nach Hamburg- Altona. Aufgrund der masiven Verspätungen und der Fahrplanänderung mit einer deutlich verschlechterten Anbindung an die RB 62 fahre ich seit kurzem von Wilster nach Itzehoe mit dem Auto. Aktuell habe ich noch eine Fahrkarte ab Wilster, aus statischen Gründen für den Bahnhof ( Fahrgastzahlen) und für Notfälle.

Ich kann nicht nachvollziehen, warum die Anbindung gerade in den Abendstunden zu den Hauptzeiten der Pendler so verschlechtert und auf den Hauptbahnhof bzw. auf die RB61 abgestimmt worden ist. Die Züge der RB6 sind abends mitlerweile so leer, dass ich kurz vor der Abfahrt immer einen Platz erhalte.

Der RB 61 hält an allen Unterwegsbahnhöfen zwischen Hbf. und Itzehoe, dadurch sind die Fahrtzeiten verlängert und die Züge deutlich voller. Ausserdem halte ich den Hauptbahnhof auch für deutlich anfälliger für Störungen ( z. B.Terrorverdacht, verspätete Abfahrten) und er ist natürlich auch deutlich frequentierter.

Ich würde mir persönlich eine bessere Anbindung der RE6 an die RB62 wünschen. Ich fahre immer ab Altona, da die Züge ab Hauptbahnhof keine Option für mich sind. Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass die Anbindung der RB61 an die RB62 erreicht wird, sodass ich kurz vorm Ziel in Itzehoe festsitze.Teilweise bin ich auch schon auf den Bus 6606 Richtung Brunsbüttel ausgewichen, diesen erreiche ich aber nur, wenn der RE6 oder auch die RB71 pünktlich ist, der Bus wartet nie und die Umsteigezeit ist minimal.Der Schnellbus nach Brunsbüttel 6600 ist an die Bahnzeiten besser angepasst, dieser Bus wird meines Erachtens von Fahrgästen kaum genutzt. Weiterreisende nach Burg, Meldorf etc. haben keine Ausweichmöglichkeit!

Ich denke das im vergangenen Jahr viele Pendler der Bahn bzw. ihrem Hamburger Arbeitgeber den Rücken zugekehrt haben. Für die Region ist dies sehr Schade, da in Hamburg gut bezahlte und attraktive Arbeitsplätze vorhanden sind, welche in SH vielfach fehlen. Dies führt natürlich dauerhaft zu geringen Steuereinnahmen und Investionen in der Region und auch bei der Bahn.

Fazit: Bessere Anbindungen für Pendler, Notfallplankonzept wie früher bei der NOB, Verlässlich- und Ehrlichkeit auch in Verbindung mit Verspätungen.

Sehr ärgerlich ist, dass der Zusatzzug um 16:53 Uhr ab Hamburg Dammtor nach Elmshorn nicht fährt.

Auch in den Ferienzeiten sind sehr viele Pendler unterwegs, m.E. ist kaum ein Unterschied zu Nichtferienzeiten erkennbar.
Da der Zug um 16:53 Uhr ab Dammtor nach Elmshorn nicht fährt, ist der nachfolgende um 17:10 Uhr in den letzten beiden Sommern ständig sehr voll und teilweise überfüllt gewesen. In den Sommerferien kann man von einem Sitzplatz nur träumen - er ist in Dammtor in dieser Zeit niemals zu erhaschen - und selbst die Stehplätze sind rar. Die Devise lautet im Sommer also immer bequemes Standschuhwerk, Rucksack, keine unnötigen Einkäufe tätigen und schon am heißen Bahnsteig den Schal anlegen, damit man sich nicht unterkühlt, sollte man im Zug kurzärmelig direkt unter der Lüftung stehen müssen. Stehplatzwahl nicht vorgesehen.

Es wäre also durchaus angebracht, künftig alle Züge durchweg fahren zu lassen.
Übrigens auch Freitags, denn Freitags pendeln zwar weniger Leute am Nachmittag, dafür gibt's um so mehr Wochenendreisende mit viel Gepäck. Der Platzbedarf ist also durchaus auch Freitags vorhanden.

Was wir brauchen sind zusätzliche Halte der RB 7 und 70 in Tornesch (Hier sind viele, viele Pendler unterwegs und die Halte reichen vor allem in Baustellenzeiten nicht aus). Es sollte keine Lösung sein, dass viele eine Fahrkarte bezahlen und dann doch mit dem Auto auf einen anderen Bahnhof ausweichen, das führt zu Unmut.

Sollte es dann aber doch mal zu einem SEV durch Busse kommen, MUSS dieser auch Anschluss an die RB 61 in Pinneberg haben - geplant, und auch im Falle von Verspätungen. Alles andere ist doch sinnlos!? (Warum sieht man so etwas bei der Planung nicht bereits???)
Außerdem müssen ausreichen Busse eingesetzt werden. Mir sind schon Leute vor den Füßen umgekippt, weil der Bus so überfüllt war und der nächste erst viel später gefahren wäre... Manchmal kommen gar nicht erst alle Fahrgäste mit...

Eine vernünftige und gleichmäßige Taktung der Züge ist wichtig. Innerhalb von 15 min und dann wieder 45 min kein Zug ist doch keine Lösung..

Der Zug zum Hbf. ist außerdem wichtiger als der nach Altona. Auch, wenn wir natürlich dringend Verbindungen nach Altona brauchen! Die Züge zum Hbf sind aber häufig viel überfüllter, darum ist es vor allem wichtig mehr Züge zum Hbf verkehren zulassen (dafür aber nicht weniger nach Altona!)

Wichtig wäre außerdem eine bessere Absprache mit der DB. In beide Richtungen.
Es kann weder sein, dass eine der Apps falsche Informationen gibt (z.B. Verspätungen/ Ausfälle nicht anzeigt), noch, dass die Züge nicht aufeinander warten, ständig ausfallen ohne Bescheid zu sagen, etc...

Und ganz wichtig: Bitte lassen Sie mehr Züge in Tornesch halten, das ist nun einmal einer der größten Pendlerbahnhöfe, durch die vielen umliegenden Gemeinden und Städte ohne Bahnhof.
Zuverlässigkeit ist meine letzte Anregung: Leider kann man sich in letzter Zeit nicht mehr auf eine Verbindung verlassen. Wenn man mal wirklich pünktlich kommen möchte, reicht es nicht mal mehr aus, den Zug eine Stunde früher zu nehmen.
So, wie ist es jetzt, wenn man zu einer Prüfung muss, einen Arbeitgeber hat, der keine Verspätungen duldet (Abmahnung...), man ein tägliches 1- 2 Stunden zu früh kommen aber auch nicht bezahlt bekommt oder einen anderen sehr wichtigen Termin hat.
Dass ein Zug mal(!!!) ausfällt, ist okay, aber in letzter Zeit häufen sich die Ausfälle und Verspätung so unangemessen, dass man bei wirklich wichtigen Terminen wieder aufs Auto umsteigen muss => mehr Autos in der Stadt => mehr Umweltbelastung => noch mehr Kosten, der Nahverkehr ist eh schon teuer in Hamburg und Umgebung, dann trotzdem ständig aufs Auto oder Taxi ausweichen zu müssen, sollte nicht nötig sein müssen.

Danke, dass Sie sich der Anregungen annehmen. Ich hoffe, es bringt wirklich etwas und sind nicht wieder nur leere Versprechen... Leider habe ich bisher eher schlechte Erfahrungen mit der Nordbahn gemacht.

- zusätzliche Halte RB 7 / RB 70
- Halte in Tornesch reichen in Baustellenzeiten nicht; nur kein absolutes Chaos, weil viele Pendler auf andere Bahnhöfe ausweichen.
- Busersatzverkehr hat keinen Anschluss an RB 61 in Pinneberg, weil permanent verspätete und die Bahn fährt pünktlich
- Busersatzverkehr überfüllt; leute schon umgekippt. Kommen nicht immer alle mit
- RB 61 wäre wichtiger als die RB 71, da mehr Leute zum Hbf wollen
- RB 71 sehr voll
- Problem Verspätungen bei Prüfungen, Theater, ... und festen Arbeitszeiten (Abmahnung droht); es reicht nicht mehr aus 1 Stunde früher zu fahren,um pünktlich zu sein.

- Zusätzliche Halte RB 7 / RB 70
- Halte in Tornesch reichen in Baustellenzeiten nicht; nur kein absolutes Chaos, weil viele Pendler auf andere Bahnhöfe ausweichen.
- Busersatzverkehr hat keinen Anschluss an RB 61 in Pinneberg, weil permanent verspätete und die Bahn fährt pünktlich
- Busersatzverkehr überfüllt; leute schon umgekippt. Kommen nicht immer alle mit
- RB 61 wäre wichtiger als die RB 71, da mehr Leute zum Hbf wollen
- RB 71 sehr voll
- Problem Verspätungen bei Prüfungen, Theater, ... und festen Arbeitszeiten (Abmahnung droht); es reicht nicht mehr aus 1 Stunde früher zu fahren,um pünktlich zu sein.

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