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RE 83 / RB 84: Kiel - Lübeck - Blüchen - Lüneburg

Für die Linie RE 83 / RB 84 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

 

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Für die Linie RB 63 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?


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RB 82: Neumünster - Bad Oldesloe

Für die Linie RB 82 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

Den Fahrplan für diese Linie können Sie hier einsehen.

Kommentare

Es sollte in Erwähnung gezogen werden, die Abfahrtszeit in Neumünster um einige Minuten vorzuverlegen, damit die Züge in Bad Segeberg Richtung Neumünster nicht so lange auf die Gegenleistung warten müssen.

Da diese Züge einen Anschluss für die Züge der Linie RE7 aus Flensburg/Kiel darstellen, ist eine Vorverlegung nur schwer umzusetzen. Die planmäßige Umsteigezeit in Neumünster beträgt für den in der Regel später ankommenden Kieler Zugteil gerade mal 11 Minuten. Da die Züge der RE7 ohnehin sehr häufig verspätet sind, sind es oftmals nur wenige Minuten um von Gleis 5 auf Gleis 1 zu sprinten.

Würde man die Abfahrtszeit in Neumünster weiter vorverlegen, ist ein Anschlussverlust garantiert, was in einer Wartezeit von einer Stunde resultieren würde.
Ich denke dagegen sind die wenigen Minuten aufenthalt in Bad Segeberg durchaus vertretbar.

Der Anschluss aus Richtung Bad Segeberg über Neumünster nach Flensburg und Kiel ist mit 5 und 7 Minuten noch knapper (Ankunft RB 82 xx:27, Abfahrt RE 7 xx:32 und xx:34).
Hier würde ein drei Minuten früher Start in Segeberg (also auch ein drei Minuten früherer Start des Gegenzugs in Neumünster um xx:34 statt xx:37) wirklich helfen und beiden Umstiegen 8 Minuten geben.
Allerdings fährt in Neumünster die A1 nach Kaltenkirchen um xx:33 auf dem selben Gleis in Richtung Neumünster Süd. Diese müsste daher schon um xx:30 oder erst um xx:38 starten (Effektiv die Abfahrten von RB82 und A1 tauschen).

Die Linie RE 7 / RE 70 ist insb. im Bereich Elmshorn sehr störungsanfällig (unter anderem auch von den Gleisen/Oberleitungen usw.). Gerade bei größeren Störungen wird oft als einzige Alternative von Hamburg aus die Verbindung Hamburg - Bad Oldesloe - Neumünster empfohlen. Gerade letztere ist aber für eine solche Ersatzleistung nicht ausgelegt, da im allgemeinen nur ein Zugteil fährt. Die Folge ist, dass trotz extremen Verhältnissen innerhalb des Zuges nicht alle Fahrgäste in den Zug kommen. Hier sollten für diese leider nicht sehr seltenen Ereignisse Verstärkerzüge in Bad Oldesloe und Neumünster vorgehalten werden.

Natürlich kommt dazu gleich wieder der Kommentar von Nah.SH und anderen, dass weder Mensch noch Material für einen solchen Plan zur Verfügung stehen. Die Finanzierung dieser Reserve wäre jedoch sehr einfach machbar: Aus den vielen Strafzahlungen für die unzuverlässige Linie RE 7 / RE 70 müsste sich das ohne weiteres finanzieren lassen. Und so würden die Strafzahlungen direkt den betroffenen Fahrgästen durch eine alternative Beförderung zugute kommen.

Letztens erst erlebt, mal wieder Streckensperrung zwischen Neumünster und Hamburg, Ausweichen über Bad Oldesloe notwendig. Dabei zufällig mit dem diensthabenden Zugführer der Nordbahn kurz ins Gespräch gekommen, der fand das überhaupt nicht lustig, dass die DB Regio/Netz es für nicht nötig erachtet hat, die Nordbahn über die "Umleitung" der Menschenmassen zu informieren. Er hätte liebend gerne während seiner Pause den zweiten Zugteil aus der Abstellung geholt und später angekoppelt, wenn er rechtzeitig Bescheid bekommen hätte.
Es sind also durchaus Reserven vorhanden, hier stimmt nur schlichtweg die Kommunikation zwischen den Unternehmen nicht.

Das dürfte aber trotzdem nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Wenn sich Passagiere zweier RE7/70 Zugteile auf den Weg über die Ausweichstrecken Bad Oldesloe <-> Neumünster und Lübeck <-> Kiel machen, dann reicht die Kapazität selbst mit zwei LINT Dieseltriebwagen vorne und hinten nicht.
Hier müsste man schon einen Doppelstock Fuhrpark mit Diesellok auf die Strecke befördern ...

Bleibt nur die Hoffnung, dass mit den Akkutriebzügen mehr Kapazitäten zur Verfügung stehen werden, meine Erfahrung sagt mir aber, dass ich diese Hoffnung lieber begraben sollte.

das ist leider falsch die Nordbahn fährt schon länger ohne Reserven im Diesel Bereich daher muss auch regelmäßi der Betrieb nach Büsum eingestellt werden die Linte sind fertig ein VT musste bereits aufgrund ireperablen Schäden abgestellt werden weitere sind kurz davor ein Ersatz ist erst ab 2023 geplant durch die Aku Flirt solange halten die Linte aber nicht mehr durch ein Ersatz ist dringend erforderlich

Kurz gesagt es rollt bei der NBE alles was rollen kann fällt ein FZ aus ist sofort SEV angesagt

Ich halte den Vorschlag vom User "Flint Biker" für eine sehr gute Idee. Aufgrund der Belastung der Marschbahn, insbesondere zwischen Elmshorn und Hamburg, sollte auch ein Ausbau von Neumünster Bad Oldesloe-Neumünster erfolgen, da man so Züge im Störungsfall umleiten kann (Im Zuge der S4). Mit der geplanten Elektrifizierung der Strecke ließen sich auch Fernverkehre und RE7 umleiten. Das es nur eine Kreuzungsmöglichkeit auf knapp 60km Strecke gibt ist ein Unding, was Verspätungen provoziert.

Das ist im. Netzwerk überfällig.

Ich erlebe regelmäßig, wie die RB 82 schon zu Randzeiten (z. B. Sonntag Abend) als alleiniger Zug auf der Strecke bis Neumünster Süd 2 Minuten Verspätung einfährt.
Wenn es dann noch zu Verzögerungen zwischen Nms Süd und Nms kommt (Strecke belegt, Bahnübergang nicht frei?), sind schnell 5 Minuten Verspätung erreicht (planmäßige Ankunft xx:27) und der Anschluss nach Flensburg (Abfaht xx:32) wird gar nicht und der nach Kiel (Abfahrt xx:34) nur im Sprint erreicht.

Wenn im Berufsverkehr mehr Menschen ein- und Aussteigen oder an einer Haltestelle die Rampe aufgebaut werden muss, ist die Verspätung ohnehin programmiert, da diese Zeiten offenbar nicht im Fahrplan einkalkuliert sind.

Vorschläge:
- alle Fahrten zwischen Neumünster und Bad Segeberg um drei Minuten vorverlegen (in einem anderen Kommentar bereits angeregt und diskutiert)
- spurtstärkere und schnellere Züge einsetzen, da die brummeligen LINTs die Fahrplanzeiten offenbar selbst unter Idealbedingungen nicht einhalten können
- dauerhaft ein Bewusstsein bei den Triebfahrzeugführer*innen schaffen, wirklich "die Hebel auf den Tisch zu legen" und keine Sekunde zu vertrödeln sowie eine reibungslose Durchfahrt von Nms nach Nms sicherstellen.

Zweigleisiger Ausbau.
Elektrifizierung.
Verlängerung der Bahnsteige an kleinen Bahnhöfen, damit dort zwei gekoppelte LINTS halten können.
Reaktivierung des Bahnhofes Kleinkummerfeld.
Weiterführung der Strecke nach Bad Oldesloe Blumendorf um das dortige Industriegebiet an die Schiene anzubinden. Die Gleise liegen schon.
Reaktivierung der Strecke nach Henstedt Ulbzurg zur Entlastung der Strecken und Bahnhöfe in Hamburg.
Einbindung der Stichstrecke in Wahlstedt in der Personenschienenverkehr.

Die Ost-West-Verbindung fehlt im vergleichsweise dicht besiedelten südlichen Schleswig- Holstein sehr. Die Verbindung von Elmshorn über Henstedt-Ulzburg nach Bad Oldesloe und weiter nach Lübeck wäre ein echter Gewinn. Der Hamburger Hauptbahnhof ist ohnehin völlig überlastet und die Bahn könnte eine echte Alternative für alle werden, die zum Beispiel in Lübeck wohnen aber im westlichen Landesteil oder westlichen Hamburg arbeiten (und natürlich umgekehrt).
Die bis in die Siebziger Jahre bestehende Verbindung wurde nur zwischen Henstedt-Ulzburg und Bad Oldesloe-Blumendorf unterbrochen, nur in diesem Abschnitt wurden die Gleise abgebaut. Die Strecke ist fast komplett noch verfügbar, da ein Wanderweg auf dem Bahndamm verläuft. Hoher strategischer Nutzen für relativ geringen Bauaufwand.

In Bad Oldesloe ist es häufig knapp mit dem Umstieg von der Nordbahn in den RegionalExpress nach Hamburg oder Lübeck. Die Abfahrt in Bad Segeberg sollte dringend um einige Minuten vorgezogen werden.

Auch sollten die RE- Züge in Bad Oldesloe notfalls warten. Derzeit scheint das dem Goodwill der Zugführer überlassen zu sein. Ich kenne viele, die lieber mit dem Auto nach Bad Oldesloe fahren, weil sie kein Vertrauen haben, den RE sicher zu erreichen wenn die Nordbahn verspätet sein sollte.

Oh, das ist spannend, dass ein Vorziehen des Neumünster-Bad Oldesloe-Zuges um ein paar Minuten nicht nur ermöglicht, dass der Gegenzug Bad Segeberg-Neumünster auch früher starten kann und sicherer die Anschlüsse nach Kiel und Flensburg in Neumünster erreicht, sondern gleichzeitig auch den Anschluss nach HH sicherer macht.

Also zum Beispiel:
Neumünster ab xx:34
Bad Segeberg an xx:58
Bad Segeberg ab xy:00
Bad Oldesloe an xy:17

und in Gegenrichtung:
Bad Oldesloe ab xx:37-42
Bad Segeberg an xx:53-58
Bad Segeberg ab xy:00
Neumünster an: xy:24

Das ergibt folgende Umsteigezeiten:
von Flensburg / Kiel über Neumünster Richtung Bad Oldesloe: 12 min / 8 min (statt 15 min / 11 min)
von Bad Segeberg über Bad Oldesloe nach Hamburg: 8 min (statt 5 min)
von Bad Oldesloe über Neumünster nach Flensburg / Kiel: 8 min/10 min (statt 5 min / 7 min)