Vorheriger Vorschlag

RE 72: Kiel Hbf – Flensburg

Im Kreis Schleswig-Flensburg wird der Busverkehr komplett überarbeitet. Aus diesem Grund werden beim Bahnverkehr die morgendlichen Taktabweichungen zwischen Eckernförde und Flensburg beseitigt und die Bahn-Bus-Anschlüsse in Süderbrarup optimiert.

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Nächster Vorschlag

RB 71: Hamburg-Altona – Elmshorn

Ein neues Zugpaar um 12:34 Uhr ab Hamburg-Altona und um 13:04 Uhr ab Elmshorn soll eingerichtet werden.

 

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RB 85: Lübeck Hbf – Fehmarn-Burg - Puttgarden

Die Züge der Linie RB 85 im Zweistundentakt zwischen Lübeck – Fehmarn-Burg werden auch im Winter alle bis Puttgarden verlängert. Damit verbessert sich der Anschluss an die Fähren Puttgarden – Rödby und zurück in der Nebensaison.

Den Fahrplan der Linie können Sie hier einsehen.

Kommentare

Gefühlt werden Puttgarden und Oldenburg vom öffentlichen Nahverkehr abgeschnitten, wenn nur 2-stündliche Abfahrtszeiten bestehen und es keine einzige schnellere Verbindung nach Hamburg und zurück gibt- weder motiviert es, auf ein Auto zu verzichten noch den öffentlichen Nahverkehr zu nutzen! Es wäre toll, wenn es ab Oldenburg in einer Kernzeit häufigere und schnellere Verbindungen gäbe!

Es ist bedauerlich, dass alles nördlich von Neustadt immer weiter abgehängt wird. Ich wohne in Oldenburg, fahre gerne Bahn und versuche dies so oft wie möglich zu tun, aber bei nur noch zweistündigen Verbindungen nach Lübeck ist die Bahn allmählich keine Alternative mehr!

Aber vor 15 Jahren hatten Sie noch weniger Verbindungen..... Der 2-Stundentakt ist eine Verbesserung. Dennoch kann ich Ihnen sagen: Nah.sh prüft nach eigener Aussage einen Stundentakt nördlich von Neustadt. Ich hielte da für gut, würde dann aber auch anregen, neue Bahnhöfe zu integrieren: Hasselburg (-> Schönwalde), Beschendorf u.a..

Wir haben mehrere gerade jüngere Mitarbeiter, die es bisher mit der Bahn auf sich genommen haben nach Oldenburg zu kommen. Diese setzten jetzt wieder auf das Auto bei den langsamen und seltenen Verbindungen die teilweise bis zu 3 Stunden Nachteil mit sich bringen. Kein Mensch will 4-5 Stunden unterwegs sein um von Hamburg nach Oldenburg zu kommen. So schaffen wir die Wende nicht. Von Gästen und Touristen mal abgesehen denen es von Oldenburg aus dann noch schwerer mit den Busverbindungen gemacht wird.

Das wird sich durch die Belt Querung verbessern wäre nicht schlecht wenn die nah.sh mal Fahrplanstudien veröffentlicht

Seit dem Wegfall der EC-Linien Hamburg-Kopenhagen via Oldenburg und Puttgarden, fehlt eine schnelle und regelmäßige Anbindung an das Umsteige-Drehkreuz Hamburg. Die Fahrzeiten haben sich mit Beginn des Fahrplanjahres 2019/2020 um mehr als eine Stunde verlängert. Die Urlaubsorte rund um Oldenburg und Fehmarn sind mehr oder weniger von der Aussenwelt abgeschlossen, eine zwei-stündliche Verbindung ist wenig attraktiv für Urlauber und Pendler. Davon abgesehen, ist es mehr oder weniger nervig, wenn man in Hamburg seinen Anschluss nicht erreicht, sofort mit einer Verspätung von 2 Stunden bestraft wird.
Alle reden immer davon, dass man auf Bus und Bahn umsteigen soll, durch den Wegfall der schnellen Verbindungen und des sehr eingeschränkten Angebotes wird es aber wenig attraktiv. Und man ist doch zeitlich besser gestellt, wenn man das Auto für eine Teilstrecke nach Neustadt oder Lübeck nutzt, bzw. gleich auf der kompletten Strecke das Auto nimmt.
Zwar gibt es mit dem neuem genannten eine kleine Verbesserung, die Strecke Fehmarn-Burg nach Puttgarden wird nun auch im Winter angeboten, hier wird aber nur einem sehr kleinen Teil an Reisenden gerecht.
Grundsätzlich bedarf der Fahrplan auf der Strecke Fehmarn-Grossenbrode-Oldenburg-Lübeck einer Generalüberholung. Es müsste mindestens ein Stundentakt angeboten werden, sowie mindestens 3 - 4 mal am Tag schnellere Verbindungen.

Hallo, ich möchte Ihnen vorschlagen, dass nun endlich wieder eine Nord-Ausfahrt in Neustadt gebaut wird. Damit alle RB-Züge in Neustadt halten, die Züge nicht mehr koppeln müssen und dann auch Neustadt mit Nord-Ostholstein verbunden wird! So, wie in Tönning.
Wenn man gleichzeitig das aktuelle Tangentengleis in Neustadt abbaut, läuft man nicht Gefahr, dass sich dort Gützerzüge "verirren"....
Die Bäderbahn könnte so erhalten bleiben. Ein Abriss der Bahnhöfe Scharbeutz und Timmendorf mag aktueller Planungsstand sein, ist aber nicht besonders rational - um es höflich zu formulieren. Denn: Scharbeutz und Tido brauchen als Touristen-Hotspots unbedingt einen direkten Anschluss ans Bahnnetz, KEINE merkwürdige Konstellation mit selbstfahrenden Bussen. Das ist nicht ernst zu nehmen, weil KEINE VERBESSERUNG! Und man muss auch an die Pendler denken!
Beste Grüße!

Wir haben regelmäßig die Verbindung Oldenburg-Hamburg und vormals Puttgarden-Hamburg genutzt. Privat und geschäftlich. Seit dem Wegfall der Schnellzug-Verbindung ist das nicht mehr möglich. Außerdem ist das Bahnfahren auf der selben Strecke teurer, nicht günstiger geworden und eine BahnCard wird auch nicht mehr berücksichtigt. Ich kann mich also nicht nur den Kommentaren der anderen Teilnehmer hier anschließen, ich würde so weit gehen zu behaupten, dass man diese Region hier bewusst links liegen lässt, damit wir uns alle später über den Fehmarn-Belt Tunnel freuen können - und die Ertüchtigung der Strecke, die dann spätestens notwendig wird. Danke also an die Deutsche Bahn und auch Danke an die regionalen Betreiber für die Berücksichtigung der bislang hohen Fahrgastzahlen auf dieser Strecke! Wir fahren jetzt statt 100% Bahn und "grün" 100% Auto - und sparen dadurch noch eine Menge Zeit und Geld. Das aktuelle Angebot ist das Gegenteil von zukunftsfähig, sinnvoll, nachhaltig, kundenorientiert und wirtschaftsfördernd.

Nach Wegfall des EC sind die Fahrzeiten zwischen Oldenburg und Hamburg unerträglich lang. Zusätzlich gibt es für anreisende Besucher/ Touristen zum Teil lange Wartezeiten beim Umsteigen in HH. Die Anreise nach Oldenburg/ Fehmarn wird mit dem Zug dadurch völlig unattraktiv durch diese Fahrzeitverlängerung um 1-2 Std. Man fühlt sich extrem abgehängt und die Bahn ist leider keine Alternative. In den vielen Jahren , in denen für die Beltquerungsvorbereitungen die Strecke im Norden dann noch auf Schienenersatzverkehr umgestellt wird, wird keiner mehr auf diesem Weg den Norden besuchen. Es ist zu bezweifeln, ob so eine Entwicklung dann rückgängig zu machen ist. Auch für berufstätige Kreiseinwohner eine Katastrophe. Eine regelmäßige, schnellere Verbindung zwischen Oldenburg und Hamburg wäre extrem wünschenswert.

Ich kann mich hier nur mit meiner Meinung anschließen.Wir sind in Oldenburg offenbar vergessen worden.Wie viele sind gerade hier auf das Pendeln existenziell angewiesen und müssen das Auto nehmen, obwohl sie nicht wollen.Es fehlt eine stündliche,schnelle Verbindung von Oldenburg nach Hamburg.Strassen und Umwelt zu entlasten sollte den absoluten Vorrang haben !

Ich habe den EC von Kopenhagen nach Hamburg häufig beruflich genutzt, um schnell, bequem und umweltbewusst nach Hamburg zu kommen. Durch den jahrelangen Wegfall dieser Verbindung wird der Nordkreis komplett vom Fernverkehr abgeschnitten. Für Berufspendler, Geschäftsleute, Touristen, Schüler und die Allgemeinheit muss dringend Ersatz geschaffen werden. Ich schlage vor, einen schnellen Regionalexpress von Puttgarden/Burg bis nach Hamburg einzusetzen, welcher wie der alte EC nur in Oldenburg und Lübeck hält. Durch den Wegfall des EC kann dieser RE in dem jetzt freigewordenen Zeitenster fahren, d.h. Streckenkapazität ist vorhanden. Warum dies nicht schon sofort durch die Deutsche Bahn bzw. durch NAH.SH nach dem Wegfall des EC eingerichtet wurde (der Wegfall war ja schon lange bekannt), ist mir ein Rätsel.

Warum ersetzt die Deutsche Bahn den EC nicht durch einen ICE?

Nur so wird das was und macht Bahnfahren attraktiv.

Auf Grund fehlender Oberleitung und der Verschrottung wäre ein ICE zwischen Puttgarden und Hamburg nur möglich wenn man die Ex Metropolitanwagen mit 218er oder 245 bespannen würde.
Ich würde es begrüßen die SH Expresswagen hier mit 218 oder 245 einzusetzen
Am besten im 2 Stundentakt als Ergänzung zum jetzigen, überall haltebden, Zug

Alle zwei Stunden von Lübeck über Neustadt hinaus, was für ein Blödsinn.
Für einen akzeptabelen ÖPNV sollte es auf der ganzen Linie mind. einen Stunden Takt geben. Ich fahre regelmäßig von Hamburg (Berlin) nach Lensahn und es ist nicht zu verstehen, warum ich in Lübeck umsteigen muss und dann nur alle zwei Stunden weiter komme.
Optimal wäre eine halbstündige Verbindung zwischen Hamburg und Puttgarden, da würde so mancher auf das Auto verzichten.
Wenn denn umsteigen in Lübeck, dann einen optimierten Takt, mind stündlich.

Wir nutz(t)en seit 7 Jahren aus beruflichen und privaten Gründen die Verbindungen Puttgarden-Hamburg und nach einem Umzug Oldenburg i. H.-Hamburg. Das ist nach dem Wegfall der Schnellzugverbindung weder zeitlich noch wirtschaftlich möglich oder sinnvoll, die BahnCard wird nicht mehr akzeptiert, der Fahrpreis ist sogar noch gestiegen, die Verbindungen sind zu selten und dauern zu lange. Wir fahren also jetzt regelmäßig mehrmals wöchentlich mit dem Pkw. Das ist total zukunftsweisend und klimafreundlich und uns freut es sehr, liebe Verantwortlichen bei der Bahn und den regionalen Betreibern. Der Verdacht liegt nahe, dass man die Region hier für Ihre Proteste gegen die feste Fehmarnbelt-Querung abstraft, denn die Fahrgastzahlen auf dieser Strecke zeigten einen hohen Bedarf für eine gute und schnelle Zugverbindung nach Hamburg und Lübeck. Und mit Beginn der Bauzeit (eine Ertüchtigung der Strecke wäre sowieso fällig), wird's noch übler, da werden wir "Glück" haben, wenn es einen rudimentären Schienenersatzverkehr geben wird. Mein Vorschlag: Nehmt doch von der Bundesregierung in Aussicht gestellte Subvention für den Schienenverkehr und macht auch mal in Ostholstein was draus! Fürs Klima, für die Menschen, die hier leben und gegen die Landflucht. Es soll ja sogar Modelle geben, nach denen der öffentliche Nahverkehr kostenlos sein soll. Wenn die Verbindungen schon so sehr eingeschränkt werden, wäre dies mal zu überlegen, statt eine Preisanhebung durchzuführen. Dann nimmt sich vielleicht der eine oder andere Fahrgast täglich 4 Stunden Zeit, um nach Hamburg zu fahren und zurück (mit dem Auto zwei, übrigens). Ganz, ganz schlechtes Infrastruktur-Management bei den Verantwortlichen, leider (vermutlich fahren sie nie mit den öffentlichen...). Ja, wir sind ziemlich genervt und haben kein Verständnis für die Entscheidungen und Fahrplaneinschränkungen.

Für eine Tourismusregion wie Ostholstein ist ein mindestens einstündiger Takt auf der Relation Lübeck - Puttgarden notwendig. Der künftige Fahrplan mit Beibehaltung des 2-Stunden-Takts verweigert sich der nachhaltigen Verkehrswende und bringt keine zusätzliche Kunden für eine Anreise - evtl. sogar mit Fahrrädern - in die Ferienorte entlang der Lübecker Bucht sowie nach Fehmarn. Zudem sollte sichergestellt werden, dass bei jeder Fahrt mindestens Platz für 8 Fahrräder angeboten wird.
Beispiel: Ein Ehepaar hat für eine Radtour mit eigenen Rädern ein Fernverkehrsticket gebucht und möchte z.B. in Lensahn in die RB einsteigen, um mit Umstieg in Lübeck rund zwei Stunden später den Fernzug ab Hamburg zu erreichen. Es ist nicht sichergestellt, dass dieses Ehepaar den notwendigen Platz in der RB ab Lensahn in Richtung Lübeck findet; eine Vor-Reservierung ist ebenfalls nicht möglich. Unter Umständen "platzt" so die Reise mit Fahrrädern per Fernzug ab Hamburg.
Wann begreift man bei der Bahn endlich, dass seit 30 Jahren der "sanfte Tourismus" gepredigt und gefordert, jedoch speziell bei nah.sh das mögliche Verhalten der Nutzer nur unzureichend oder eher nicht gefördert wird.

Noch längere Bahnfahrzeiten durch die fehlenden ICEs. Nach Süddeutschland ca. 1 - 2 Stunden längere Fahrt und eben zusätzliches Umsteigen in Lübeck.
Ist es nicht möglich 5 mal am Tage einen Expresszug von Puttgarden nach Hamburg fahren zu lassen?
Die Taktung alle 2 Stunden einen Zug Puttgarden - Lübeck ist zu wenig. Ich muss manchmal samstags zu Fortbildungen nach Hamburg.
Ich müsste da um 6:48 im Zug sitzen, um auf 9:30 Uhr in der Innenstadt zu sein.
Ich kenne einige Freunde, die inzwischen wieder mit dem Auto nach Lübeck fahren und gegebenfalls auch dort erst in den Zug steigen.
Ursula Palm-Simonsen

Der Kreis Ostholstein ist einer der fremdenverkehrsintensivsten Landkreise Deutschland. Das muss und wird wohl an den ausgezeichneten naturräumlichen Gegebenheiten liegen. Am der Intensität des ÖPNV oder der Schienenanbindung der Region jedenfalls kann es nicht liegen.
Als LTO OstseeSpitze bemühen wird uns u. a. seit einigen Jahren die Voraussetzungen für eine touristische Mobilität in der Region des Nordkreises zu schaffen, die losgelöst vom mobilisierten Individualverkehr den CO2-Fußabdruck der Region verbessern soll und neben unseren Gästen natürlich auch den Einheimischen zur Verfügung stehen soll.
Die im Zuge der FBQ über einen langen Zeitraum wegfallenden ICE-Verbindungen haben all diesen Bemühungen schon einen großen Strich durch die Rechnung gemacht, denn Oldenburg i. H. als ICE-Halt spielt die zentrale Rolle bei unserem Mobilitätskonzept.
Ein Zwei-Stunden-Takt der Regionalbahn zwischen Puttgarden und Lübeck ist für die touristischen Belange absolut inakzeptabel und wird auch den Bedürfnissen der Einwohnerinnen und Einwohner der Region nicht im Ansatz gerecht.
Wir hätte uns hier deutlich mehr Engagement und Einflussnahme der Politik für die Interessen und Bedürfnisse der Region gewünscht. Niemand muss sich wundern, dass die Akzeptanz für die FBQ weiterhin gering bleibt. Immer dann, wenn es zum Schwur kommt, ist das Ergebnis bis auf wenige Ausnahmen vorhersehbar: Es ist absolut unzureichend.
Joachim Gabriel
Geschäftsführer
LTO OstseeSpitze

Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Norden Ostholsteins vom öffentlichen Nahverkehr abgekoppelt wird. Eine zweistündliche Verbindung ist weder für Touristen noch für Pendler akzeptabel. Als Schulstandort eines Gymnasiums und einer Berufsschule hat die gute Erreichbarkeit Oldenburgs natürlich auch für Schüler/innen eine hohe Priorität. Hierbei ist auch zu bedenken, dass dabei auch eine Verkehrsanbindung gewährleistet sein muss, die auch die Teilnahme an Aktivitäten nach 14 Uhr ermöglichen sollten. Schon gar nicht fördert es die Bereitschaft bei den Betroffenen, den CO² intensiven Individualverkehr zu vermeiden. Hierfür müssten attraktive Angebote als Alternative unterbreitet werden. Dieses ist bislang weder der Fall, noch ist es geplant. Das Argument, eine Verdichtung der Fahrzeiten aufgrund von nicht ausreichenden Fahrgastzahlen abzulehnen, müsste meines Erachtens näher beleuchtet werden. Welche Fahrgäste werden/wurden gezählt ? Wer die Verbindungen zwischen Oldenburg und Lübeck nutzt weiß sehr genau, dass diese Verbindung gut frequentiert wird. Für den Tourismus bedeuten unattraktive Verbindungen ggf. einen andauernden Schaden. Gäste, die man einmal an andere besser zu erreichende Destinationen verloren hat, gewinnt man nur sehr schwer zurück. Ich fordere die Verantwortlichen daher auf, die Kommentare und Stellungnahmen ernst zu nehmen und die entsprechenden Schlüsse daraus zu ziehen.

Warum gerade jetzt in Zeiten der allgemeinen Diskussionen um den Klimawandel und die damit eingeforderte stärkere Nutzung der Bahn und nicht des Autos die kleinen Bahnhöfe im Norden abgehängt werden, versteht niemand! Insbesondere Fehmarn konnte in den letzten Jahren steigende Zahlen per Bahn reisender Gäste sehen. Und nun werden auch die Einheimischen abgehängt, die Weltreisen unternehmen müssen, um von Fehmarn nach Hamburg zu gelangen. Viele mieten sich nun ein Auto am Flughafen, um nach Fehmarn zu gelangen. Klimafreundlicher Verkehr und starke Infrastruktur gehen anders!

Würde sehr gerne mit der Bahn auf Fehmarn kommen. Leider ist die Zug-Anbindung viel zu selten und viel zu teuer! Also fahre ich wieder das Auto! Danke DB! Weiter so an Ziel vorbei!