Vorheriger Vorschlag

RB 61 / RB 71: Hamburg - Wrist / Itzehoe

Es sind zwei Änderungen auf dieser Strecke geplant: Ein neuer Zug der Linie RB 71 um 13:04 Uhr von Elmshorn nach Hamburg-Altona und ein neuer Zug um 12:34 Uhr von Hamburg-Altona nach Elmshorn.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

RE 83 / RB 84: Kiel - Lübeck - Lüneburg

Bei der Linie RE 83 / RB 84 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

weiterlesen

RE 1: Hamburg - Büchen - Schwerin

Für diese Linie sind eine Ausweitung des Verkehrs in der Hauptverkehrszeit und einige Veränderungen im Tagesverlauf geplant. Am Wochenende wird ein Nachtverkehr eingeführt.

  • Der Pendlerzug werktags um 6:12 ab Büchen verkehrt neu um 6:37 nach Hamburg.
  • Werktags um 8:37 verkehrt ein zusätzlicher Zug von Büchen nach Hamburg.
  • Werktags um 16:37 und 17:37 verkehren zusätzliche Züge von Büchen nach Hamburg.
  • Der Zug werktags um 18:04 ab Büchen verkehrt neu ca. 15 Minuten später um 18:20.

  • Der Zug um 20:07 von Büchen kommt neu bereits von Schwerin.

  • Von Hamburg verkehren werktags neue Züge um 5:57, 7:57, 15:57 und 17:57 nach Büchen.

  • Der Zug um 19:23 ab Hamburg verkehrt neu ab Büchen weiter nach Schwerin.
  • In den Nächten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag verkehrt neu ein Nachtzug um 2:21 ab Hamburg nach Büchen. Um 3:07 fährt dieser Zug zurück nach Hamburg.

Den Fahrplan der Linie, die von Hamburg über Büchen nach Rostock führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Die Einführung der zusätzlichen Züge ist sehr lobenswert und stellt einen großen Mehrwert für die Bewohner der Region dar.

Mit Bezug auf die nächtliche Verbindung am Wochenende wäre es zur Abrundung des Angebots sehr wünschenswert, wenn auch eine Zugverbindung ab Hamburg nach Büchen um 4:00 Uhr gefahren werden kann, sodass in der Nacht ein 2 Stunden-Takt gefahren werden kann. Die Verbindung um 2:00 Uhr stellt einen großen Fortschritt und eine große Attraktivitätssteigerung für die Region dar, weil man gegenüber den Hanburger Wohnbezirken nun auch zu später Stunde auch nach Hause kommt. Allerdings ist diese Zeit insbesondere für Besucher der Reeperbahn oftmals noch zu früh, sodass sich ein weiterer Zug um 4 anböte. Neben der bessern Anbindung sinkt so auch das Risiko, dass Menschen nach einer Party alkoholisiert Auto fahren und andere Menschen in Gefahr bringen.

Zunächst vielen Dank für die Bemühungen zur Ausweitung auf unserer Strecke!

Meine Anmerkung bezieht sich auf die Abfahrten von Hamburg nach Büchen unter der Woche, die Lücke zwischen 2121 und 2254 ist unglaublich lang. Ich stehe oft vor dem Problem: sprinte ich jetzt schnell zum Zug, oder stehe ich nachher noch einer Stunde am Bahnhof und warte... Könnte man um diese Uhrzeit nicht noch eine Zwischenlösung finden?
Vielen Dank und Gruß, Christin

Vorab, das geplante Angebot ist deutlich besser als bisher!

Schön wäre eigentlich auch noch ein Zug zwischen 14.20 Uhr und 15.23 Uhr. Da im Speckgürtel viele Familien wohnen in denen oft eine Person Teilzeit arbeitet.

Die neuen Verbindungen lesen sich schon einmal sehr vielversprechend und es wäre toll, wenn diese so umgesetzt werden.
Besonders die Nachtverbindung am Wocheneende um 2.21 Uhr ist eine tolle Sache.
Ich schließe mich der Meinung von Christin an.... in der Woche wäre eine Verbindung gegen 22.00 Uhr toll.
Gerade als Pendler ist es oft schwierig bei Abendveranstaltungen in der Woche, dies Bahn um 21.21 Uhr zu bekommen - um 22.54 Uhr ist schon wieder viel zu spät und die Wartezeit abends auf dem Hamburger Hauptbahnhof zu verbringen ist, gerade als Frau, nicht gerade angenehm. Vielleicht wäre es möglich die eine Bahn um 21.45/22..00 Uhr fahren zu lassen? Dann wäre der neue Fahrplan nahezu perfekt :-)

Jede Taktverdichtung auf dieser gerade für Pendler so relevanten Strecke ist absolut begrüßenswert.

Christins Anmerkung zu einem Abendzug um ~2200 zur Wahrnehmung von Abendterminen kann ich nur unterstützen. Zu oft steht man noch eine Stunde am Hamburger HBF herum.
Zusätzlich würde ich mir wünschen, bei den Verbindungen ab Schwarzenbek am frühen Morgen die Umsteigebeziehung zum EC nach Berlin (aktuell 7:00 ab Bergedorf) zu berücksichtigen.

Zwar ist die Vertaktung etwas besser geworden. In Tagesrandlage und bei einzelen Zügen zwischen drin fehlt sie.

Insbesondere morgens fehlen Züge . So sollte bereits um 4.07 Uhr ein Zug ab Büchen Haburg fahren.

In de Abendstunden wäre es besser den Zug um 22.54 ab Hamburg Hbf bereits um 22.21 fahren zu lassen. Dafür um 23.21 eine zusätzliche Fahrt nach Büchen, welche dann zusätzlich um 0.07 als letzte Fahrt von Büchen nach Hamburg zurückfahren könnte.

Git ist wenigstens eine Nachtverbindung.

Durch den fehlenden Halt in Friedrichsruh (oder Aumühle, wäre aber baulich schwieriger zurealisieren), haben Aumühler extrem schlechte Verbindungen nach Osten (Schwarzenbek, Büchen, Kreisstadt Ratzeburg!). Der Umweg über Bergedorf ist

1. teurer (Ring B)
2. unbequem (Bahnsteigwechsel)
3. zeitlich ein erheblicher Mehrauffwand insbesondere da sich die Züge gerade eben verpassen (20 Minuten Wartezeit + 10 Minuten längere Fahrzeit --> Verdopplung der Reisezeit!) Dadurch sind Arbeitsplätze für Aumühler in Schwarzenbek nicht whrnehmbar.
4. Risiko der NICHTBARRIEREFREIHEIT, da in Bergedirf zwei Aufzüge zu benutzen sind, welche des öfteren defekt sind.

Dem gegenüber bedeutet der halt in Friedrichsruh keinen ernstznehmneden Mehraufwand und somit keinen Nachteil. Somit zieh das Argument der schwachen Frequentierung nicht. Es geht ja auch nicht um Friedrischstuh (obwohl Besucher dere Bismarckstiftung (Schulklassen) das gebrauchen), sondern um die Fahrgäste aus Aumühle nach Osten. Alle Alternativen (Züge von Aumühle nach Büchen (RB11) oder verlängerung der S-Bahn oder RE-Halt in Aumühle wären teurer und die Nullösung (Umweg über Bergedorf) eine Zumutung
für die Fahrgäste.

Derzeit wir der Halt zumindest sonntags für die Büchen endenden Züge realisiert. Eine tolle sache, die im Sommer auch gern von Ausflüglern genutzt wird (um die 10 Fahrgäste pro Zug). Warum kann nicht zumindest das bleiben?

Zu nächst würde es reichen täglich alle Züge die in Büchen enden oder beginnen.

Eine bessere Auslastung von Friedrichsruh könnte durch anschlussmäßige Verknüpfung der RE1-Züge mit der Buslinie 433 (Trittau - Kuddewörde - Aumühle) sein, welche eine noch deutlich schnellere Verbindung von Trittau nach Hamburg bieten würde.

Vielen Dank für diesen Entwurf. Die schon länger geforderten zusätzlichen Züge sind ein Segen für die Pendler und überfällig.
Es bleibt eigentlich nur der schon mehrfach geäußerte Wunsch nach einer Optimierung der Züge zwischen 21:30 und Mitternacht, da die Lücke von ca. 90 Minuten wirklich etwas sehr groß ist.
Ansonsten wäre ich sehr froh, wenn das so wie beschrieben wirklich umgesetzt wird.

@Martin:
Einen Halt in Friedrichsruh wird es unter der Woche auch zukünftig nicht geben, da der Bahnsteig dort für 5-Wagen-Züge bekanntermaßen zu kurz ist und die "Nur-Büchen-Züge" von Mo-Fr im Regelbetrieb eben auch mit 5 Wagen fahren (da diese Züge auch wechselweise auf der Strecke nach Ahrensburg-Bargteheide-Oldesloe unterwegs sind).
In Friedrichsruh passen nun mal nur maximal 3 Wagen an den Bahnsteig und für vielleicht 5 Fahrgäste, die am Tag den Haltepunkt nutzen würden, rechtfertigt das den Umbau-Aufwand nicht. Ab 2023 sollen (so die Vorlaufplanungen) die Züge aus / bis Rostock/Schwerin sogar mit 8 Wagen verkehren. Am Wochenende fahren weiterhin die kurzen "Schienenbusse" nach Büchen, die dort (in Friedrichsruh) auch halten können.
Die Strecke Büchen-Hamburg ist nun einmal komplett auf die Anbindung nach/von Hamburg konzipiert, da fast 100% der Fahrgäste diese Relation nutzen. Der Anteil der Fahrgäste, die von Aumühle / Friedrichsruh aus nach Osten fahren würden, dürfte im Vergleich der Gesamtfahrgastzahlen im Promillebereich liegen, was dann keinen Einfluss auf die Fahrpläne haben wird.

1. Schritt:
Einführung einer neuen RE-Linie Hamburg - Büchen - Lübeck mit Zwischenhalten in Hamburg-Bergedorf, Schwarzenbek, Müssen, Büchen, Mölln, Ratzeburg, Lübeck Flughafen und Lübeck Hochschulstadtteil,
Einsatz von Doppelstock-Wendezügen mit geeigneter Diesellok,
Ausbau der Bahnstrecke Lübeck - Büchen zur Aufnahme dieses zusätzlichen Verkehrs.

2. Schritt
Elektrifizierung der Bahnstrecke Lübeck - Büchen (- Lüneburg), damit Ablösung der Diesel- durch E-Traktion.

3. Schritt
Bau einer Verbindungskurve zur Umfahrung des Bahnhofes Büchen.

Zunächst das Positive: Die Verstärkung in den Morgen- und Abendstunden stellt eine Verbesserung dar. Der Nachtzug Sa/So um 2:21 h ab Hamburg ist eine sehr gute Ergänzung.

Allerdings sorgt die Verschiebung morgens ab Büchen von 6.12 h auf 6.37 h für eine Lücke von 44 Minuten, die es vorher nicht gab. Zu Beginn des Berufsverkehrs ist der 30-Minuten-Takt damit nicht gegeben.

Ab Hamburg sollte der 1-Std-Takt in den Abendstunden endlich eingeführt werden, d.h. nach 21.21 h auch eine Verbindung nach Büchen ab 22.20 h und 23.20 h an Stelle des existierenden 90-Minuten-Takts ab 21.21 h.

@Hr. Brandt:
Aktuell beträgt der morgendliche Abstand der Züge zwischen 05:53 und 06:12 Uhr nur 19 Minuten, die nachfolgende Lücke von 06:12 bis 07:07 aber 55 Minuten, was einen entsprechend vollen Zug um 07:07 bedingt (zumal der zusätzlich schon hochbesetzt aus Rostock kommt). Mit im neuen Fahrplan geplanter nur noch "44 Minuten - Lücke" zwischen 05:53 und 06:37 ist ja schon mal eine, wenn auch kleine Verbesserung eingetreten, um den nachfolgenden hochfrequentierten Zug aus Rostock (30 Min. später) vielleicht etwas zu entlasten.

Es wäre gut wenn wieder ein Frühzug zwischen 4 :00 und 4:15 von Büchen nach Hamburg fahren würde der vor 4:45 Uhr in Hamburg Hbf eintrifft.
Es gibt etliche Beschäftigte welche Arbeitsbeginn ab ca. 5:00 Uhr in Hamburg haben und heutzutage gezwungen sind mit dem Kfz nach Hamburg zu fahren!

Die Lücke am Abend zwischen 21.21 Uhr und 22.54 Uhr ist wirklich sehr groß. Oft wartet der RE 4321 noch auf Anschlussfahrgäste aus dem Fernverkehr wodurch aus der 90min Lücke schon fast 2h werden.

Außerdem sollte man sich überlegen am Wochenende einen Frühzug wie in der Woche (z.B RE4300) nach Hamburg Hbf anzubieten. Auch am Wochenende gibt es berufstätige Menschen die ihren Arbeitsplatz vor/um 6 Uhr erreichen müssen, was bisher nicht möglich ist.

Auch wenn in den letzten Jahren das Angebot des RE1 stetig ausgebaut wurde, so haben wir immer noch erhebliche Angebotslücken, die es auf anderen Pendlerstrecken im Hamburger "Achsenkonzept" so nicht gibt.

Es freut mich, dass jetzt ein Zug gegen 3 Uhr zurück nach Hmaburg fährt. Ich würde sehr begrüßen, wenn die Lücke zwischen 23 und 3 Uhr geschlossen wird.