Vorheriger Vorschlag

RE 1 / RB 11: Hamburg - Schwerin

Für diese Linie ist eine zusätzliche Spätverbindung des RE 1 von Schwerin (Abfahrt 22:14 Uhr) nach Hamburg geplant. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RE 1?

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Nächster Vorschlag

RB 61 / RB 71: Itzehoe/Wrist - Hamburg

Für diese Linien sind zwei Änderungen geplant: Ein neuer Zug der Linie RB 71 um 13:04 Uhr von Elmshorn nach Hamburg und ein neuer Zug der Linie RB 71 um 12:34 Uhr von Hamburg-Altona nach Elmshorn. Was denken Sie über diese Änderungen?

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RE 6 / RB 62: Westerland (Sylt) - Hamburg-Altona

Für diese Linien ist eine Änderung beim Zug der Linie RE 6 um 14:52 Uhr ab Westerland geplant. Was denken Sie über diese Änderungen? Welche Wünsche haben Sie darüber hinaus an den Fahrplan der Linie RE 6 / RB 62 ?

Den genauen Fahrplanentwurf der Linien, die von Westerland (Sylt) nach Hamburg-Altona bzw. von Heide nach Itzehoe führen, können Sie hier einsehen.

 

Kommentare

@ sylt33 : Das wäre ein alternatives Konzept zu meinem Konzept und auch für die Zukunft realistisch, wenn Altona geschlossen wird denn dann könnte man mit der Nordbahn aus den Kleinstädten bequem bis nach Hamburg Hbf. durchfahren.
Das Kuppeln in Elmshorn bei der Nordbahn funktioniert doch auch!
Aber der schreckliche LINT wurde aus politischen Gründen beschafft, genau wie meine absolute "Hasslok".
Schweizer Präzisionsarbeit und Pragmatismus in SH? Geht gar nicht.
Ich setz' noch einen drauf:
IC-Züge und Marschbahn RE's in Altona (solange es Altona noch gibt) zusammenzukuppeln um Trassen freizumachen? Geht auch nicht. Ja, ja ich weiß warum ;-)
Eine Zusammenarbeit auf der Marschbahn zwecks Problemlösung zwischen DBRegio, DB Fv, Nordbahn, Parisbus, DBAutozug, der Politik und wer sich sonst noch dort oben tummelt? Keine Antwort *Selbstzensur*
Obwohl sich Landrat Harrsen (NF) da gut reinhängt.
Das Hauptproblem der Marschbahn liegt aber zwischen Hamburg und Elmshorn sowie zwischen Niebüll und Westerland (Sylt).
Individuelle Einzelschicksale aus Itzehoe von Schülern einer bestimmten Schule, die "ihren Namen tanzen können" sind zu vernachlässigen.
O.k. liebe nah.sh Mod: Den letzten Satz könnt Ihr streichen aber das musste raus ;-)

Moderationskommentar

Liebe/r gonger,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie haben jedoch ganz richtig vorausgesehen, dass ihr vorletzter Satz gegen unsere Moderationsregeln verstößt, da einzelne Personen oder die genannte Personengruppe sich davon beleidigt fühlen könnte. Auch wenn das bei Ihnen "raus musste" bitten wir Sie in Zukunft solche Formulierungen zu vermeiden und es "drinnen zu behalten".

Ansonsten weiterhin einen schönen Dialog.
Liebe Grüße,
Moderation FL

ich möchte meine Anmerkungen noch ergänzen.
Am Montag, 12.02.2018 verspätete sich die RB62, die um 7 Uhr in St. Michaelisdonn halten sollte um über 45 Minuten. Die nachfolgende RE6 fuhr durch. Eine ältere Dame (ca. 70 - 80 Jahre) auf dem Bahnsteig in St. Michaelisdonn wollte mit der RB62 nach Itzehoe um dort in die nachfolgende RE6 nach Hamburg Altona einzusteigen. Sie musste ihren Anschlusszug in Hamburg Altona erreichen. Durch die Verspätung war das nicht möglich. Die Dame wirkte sehr verzweifelt. Man hatte ihr die Verbindung über Hamburg Altona empfohlen, weil sie es dort im Kopfbahnhof leichter hat, den Anschlusszug zu Fuß zu erreichen, und nicht im Trubel des Hauptbahnhofs suchen zu müssen. Da ist es doch sehr bedenklich, wenn man die nachfolgende RE6 nicht an den Haltestellen St. Michaelisdonn, Burg und Wilster halten lässt. Oder zählen Fernreisende an den Halten zwischen Heide und Itzehoe nichts?
Am Freitag, 16.02.2018 hat sich die RB62, die um 7 Uhr in St. Michaelisdonn halten sollte wieder um über 50 Minuten verspätet. Die nachfolgende RE6 fuhr wieder durch. Ein Schüler, der nach Itzehoe musste, stellte sich an den Bahnsteigrand, um einen Halt der RE6 zu erwirken. Ich sagte ihm, dass das keinen Sinn macht, und er solle lieber zurücktreten, um nicht in den Sog der durchfahrenden RE6 zu geraten. Der Junge beklagte, dass er dadurch die Mathematikarbeit in der 1. Stunde versäumen würde.
Beide Anlässe zeigen, dass es außer den Pendlern noch andere Bahnnutzer gibt, wie zum Beispiel Schüler und Fernreisende, die durch die Unpünktlichkeit der DB leiden müssen.
Beide Beispiele zeigen, dass die Einrichtung der RB62 an den Wochentagen vor der RE6 an Sinn verliert, wenn sie sich derart verspätet, dass sich der RE6 hinterher fährt. Es reicht nach meiner Meinung nicht, die RE6 an allen Zwischenhalten stoppen zu lassen, wenn die RB62 ausfällt. Die Zwischenhalte müssen durch die RE6 ebenfalls angefahren werden, wenn sich die RB62 derart lang verspätet, dass sie der RE6 hinterherfährt. Die Fahrt der RB62 vor der RE6 wurde in die Fahrpläne genau aus dem Grund aufgenommen, dass die Pendler, Schüler, Fernreisenden die Anschlüsse in Itzehoe erreichen.
Ich bitte darum, dass schon ab sofort zu berücksichtigen und nicht erst zum Fahrplan ab Dezember 2018.

Sie sprechen mir aus der Seele. Dieses Konzept ist so nicht haltbar. Der gemeine Pendler hat mit diesen Verspätungen, und mit den häufigen Anschlussverlust in Itzehoe, einen Arbeitstag mit 12 und mehr Stunden. Möchte das Land SH tatsächlich eine Landflucht provozieren?

Bei dieser exemplarischen Berechnung fehlt die gesetzlich vorgeschriebene Pause von 60 Minute.

Aufgrund der sich immer weiter zuspitzenden Situation in Tornesch sollten die Züge aus Westerland nach Hamburg zumindest zur Rush Hour zwischen 6 Uhr und 9 Uhr auch in Tornesch halten.

Für Tornesch ist die RB61/71 zuständig. Man kann sich nur wiederholen: Der RE6 ist als schnelle Verbindung von Westerland bis Heide nach Hamburg gedacht. Mehr Halte südlich von Heide wären mehr als unglücklich.

Die Züge ab Niebüll richtung Westerland und zurück sind immer gnadenlos voll. Warum ist es nicht möglich dann längere Züge zusammenzustellen. Aber nein es ist schlimm und bleibt schlimm und die Touristenströme kommen erst noch ab März/April. Am besten wäre naturlich der Einsatz von Doppelstockgarnituren auch an der Westküste. Dann brauch man die Bahnsteige nicht verlängern und hat trotzdem ausreichend kapazität. Ich kann nicht nachvollziehen das auf der relation nach Flenburg so gutes material fährt und an der Westküste nur noch der mangel verwaltet wird .

Das liegt daran das die Wagen und Loks ständig irgendwelche Defekte haben ( Die MB Wagen sind aufgrund ihrer langen Abstellung sehr Pflegebedürftig geworden und zwar so das die Werkstatt mit deren Reparatur nicht mehr hinter-herkommt) und daher die Verfügbarkeit sehr eingeschränkt ist, dazu kommt das es Planmäßig nur einen Reservezug gibt und zwei Wagenparks fehlen aufgrund von Unfällen noch für längere Zeit.

Eine Ausweitung der Kapazitäten ist nur möglich mit zusätzlichen Material welches das Land ach bezahlen müsste und da sieht das Land derzeit keinen bedarf, nur reicht das vorhaltende nichteinmal um das geplante Fahrtenangebot abzudecken sodass es regelmäßig aufgrund Mangels von Einsatzfähigen Material zu Zugausfällen kommen muss

Für die Menschen in Pinneberg und Umgebung wäre es sinnvoll wenn der RE nacg Westerlan in Pinneberg halten würde. Er muß ja naich timStundentakt halten aber wenn es zwuuscbe 6 und 12 Uhr eine vernüftige Verbindung an die Nordsee geben würde wäre das gut. An den Wochenende fhält ein REun 6.39 Uhr in Pinneberg. Wen man von Pinneberg an die Nordsee will muß man endstweder von Altona aus fahre oder man muß n mit der Nordbahn bis Elmshorn fahren und wartet dort mindestens eine halbe Stunde auf den Zug nach Westerland. Pinneberg ist ist bahntechnisch von Schelkeswig Holstein abegschnitten. Die Nordbahn fährt nur 2 mal innerhalt einer Stunde. Zu DB Regio Zeiten war die Anbindung wesentlicb besser. Seit die Nordbahn fährt ist die Anbindung von Pinneberg mit immer hin 20.000 Pendlwern täglich eine glatte 6. Pinneberg brauch eine venüftige RE Anbindung nicxht nurnach Kiel sondern auch an die Westküste. Pinneberg braucht RE Halte als wichtiger Umsteigpunkt auf die S Bahn und die Vielen Busanbindungen in den Kreis Pinneberg.Dieses wollen auch viele Pendler.-

Die Pendler, Bewohner und Gäste wollen und brauchen einen schnellen RE6 von der Nordsee nach Hamburg und zurück, zusätzliche Halte wären äußerst suboptimal. Für die Anbindung von Pinneberg sind die RB61/71 und S3 zuständig. Die Anschlüsse in Elmshorn können sicher noch optimiert werden.

Seitdem der Nah.sh die Strecke übernommen hat, fühlen sich alle Pendler in das vorige Jahrhundert zurückversetzt.
Neue, aber laute Züge RE 6, RB 62 , voll besetzt und keine Möglichkeit des Rückzuges trotz 1.Klasse. Viel zu lange Fahrzeiten/Wartezeiten auf der Strecke von z.B. Burg-Dithm.nach Hamburg-Altona, schlecht gelauntes Personal auf den Strecken, keine Informationen bei den vielen Zugausfällen auf der Strecke. Bitte wieder Zughalte in Burg, St.Michaelisdonn, Meldorf etc. da die Züge sowieso in Heide ca. 6 Min.rumstehen, in der Zeit kann man doch die Zwischenhalte wiedereinbauen!

wenn ein RE6 die Halte des RB 62 übernimmt kostet dies die Fahrzeit um etwa 15-20 Minuten und die Standzeit in Heide dient zur Anschlusssicherung und als Zeitpuffer

Was die Zugkapazitäten angeht ist eine Verbesserung nur mit zusätzlichen Material möglich denn das derzeit zur Verfügung stehende reicht noch nicheinmal das geplante Angebot zu fahren aufgrund der schlechten Einsatzfähigkeit bei Loks und Wagen die auch nicht änderbar sind, das geht nur wenn zusätzliches Material beschafft wird was natürlich bezahlt werden muss vom Land SH.

Ich möchte mal ein anderes Netz / Linienkonzept vorschlagen

RE 6 Stündlich HH- Sylt mit bis zu 10 Wagen + HVZ Verstärkern Westerland Leck zeitlich versetzt um 30 Minuten Fahrzeuge Vorhandenne + zusätzlich Material Loks + Wagen wo möglich gebraucht!

RB 62 Stündlich HH- St Peter Ording über Husum / zwischen Itzehohe- Hamburg zusammengekoppelt mit RB 61/71+ Taktknoten mit RE 74 in Husum

RB 64 entfällt und wird ersetzt durch RB 62 (in der heutigen Trasse des RE6) Fahrzeuge Dual TW z.b. Stadler Wink die kuppelbar mit Flirt 3 der NBE sein müssen um kombiniert mit RB 71/61 fahren zu können

RB 66 Verlängerung über Niebüll hinaus bis nach Leck oder Flensburg (Reaktivierung)

RE 74 zukünftig Westerland - Kiel Hbf in der heutigen Trasse des RE6 im Abschnitt Husum - Westerland Einkürzung bis Niebüll bei IC Fahrten+ Taktknoten mit RB 62 in Husum (Fahrzeuge Lint 41 in Dreifachtraktion) in Randzeiten ggf. reduziert

RB 75 in heutiger RE 74 Trasse + Verlängerung Richtung Flensburg zeitweise zur Entlastung des RE7

RB 63 Verdichtung auf Stundentakt und Ausbau der Infrastruktur um die V-Max zu erhöhen und Bau von Kreuzungspunkten und Zusammenlegung mit RB 82

RB 71 Verlängerung bis Neumünster um RE 7+70 zu entlasten, zumindest in der HVZ was mit einer Kurzwende und einem leicht angepassten Fahrplan ohne zusätzliche FZ Umläufe möglich ist, zu Großveranstaltungen in Kiel Verlängerung bis Kiel ohne Zwischenhalt.

RE 7 +70+ 80+ 8 +1
Einführung von stündlich durchgehenden Zügen Dostos mit Dualloks wie z.b. die Stadler EURODUAL + stündlich Durchfahrenden Zügen Lübeck Kiel/ Flensburg über Hamburg was längere Züge ermöglichen würde
zudem durchbindung der RE 1 nach Kiel aus Büchen kommend

Ich liebe pragmatische Ansätze:
(Westerland) - Niebüll - Leck - Flens kann zur Zeit nicht finanziert werden. Vielleicht kann ja meine Lieblingseisenbahn etwas machen im Knoten in Niebüll. Das Konzept liegt ja vor. Die Bahn nach Flens ohne die Reaktivierung zur Innenstadt/ZOB macht keinen Sinn.
Vordringlichste Maßnahmen sind die Infrastruktur. Am Fahrplan kann nah.sh rumbasteln wie sie wollen aber die Parameter sind gesetzt.
Ausbau der Strecke bei Hattstedt, Wiederinbetriebnahme der ehem. NOB-Werkstatt in Husum zum Ziele sauberer Züge (bin heute um 1x:40 ab Altona gefahren, der sah aus wie "Zahngilb", auch innen dreckig), Wiederaufbau einer Kreuzung so ungefähr bei Wester-Ohrstedt auf der KBS 134 Jübek - Husum damit die Züge nach Kiel ggfs. etwas länger warten können, Wiederaufbau einer Kreuzung in Wesselburen , damit die "Büsum-Bahn" ggfs. etwas länger warten kann und nicht so "hetzen" muss.
Beachtlich ist auch daß die Marschbahnzüge bei der Ankunft in HH-Altona auf "21" und einer Abfahrt auf "40" zurückgesetzt werden, d.h. ein anderer RE6 Zug fährt ein. Das sagt schon alles...Dreckig rein, dreckig raus. Mehr muss man nicht wissen außer 2+2 zusammenzurechnen.
Bei allen Planungen bei Ausschreibungen muss man auch mal berücksichtigen daß man Personal benötigt und mit einem Schaffner/Triebfahrzeugführergehalt lassen sich die Mieten/Häuser/Grundstücke nicht finanzieren im sauteuren NF. Über Sylt schreibe ich gar nicht erst sondern über die Situation auf dem Festland.

Das Schnell-Langsam-Konzept auf der Strecke nach Westerland sollte noch gestärkt werden, indem Lunden und Friedrichstadt nicht mehr vom RE6, sondern von der Regionalbahn bedient werden, die dann bis Husum verlängert wird.

Der Express hätte dadurch in Husum und Heide mehr Zeit, Verspätungen aufzuholen und Anschlüsse zu sichern.

(Theoretisch wäre eine weitere Verlängerung bis Niebüll wünschenswert, womit dann auch Orte wie Hattstedt oder Risum-Lindholm wieder einen Halt bekommen könnten. Dafür müsste aber mindestens der Husumer Bahnhof umgebaut werden, damit der RE die RB dort überholen kann).

Bedingung dafür wäre natürlich ein optimaler Umstieg in Itzehoe (ausreichend Zeit, gesicherter Anschluss, bahnsteiggleich etc.).

Auf allen RE-Linien nach Hamburg werden DoStos (Doppelstockwagen eingesetzt. Nur nicht auf dem RE6. Das sollte geändert werden.

Zudem sollte RE6 in Glückstadt halten und nach Hamburg Hbf fahren.

Dostos auf dem RE 6 machen keine sinn da es ansonsten Chaos geben würde bei der Gepäckunterbringung sodass zahlreiche Sitzplätze von Gepäckstücken blokiert sein würden was bei einstöckigen Wagen nicht der fall ist da dort diese über den Sitzen in die Gepäckregale verstaut werden können und selbst hier reicht der Platz oft nicht aus, zudem darf nicht vergessen werden das die nötigen Standzeiten in den Bahnhöfen sich ebenfalls verlängern würden!

Abgesehen davon haben Dostos gar nicht so viel mehr Kapazitäten als einstöckige Wagen!

Zusätzliche Halte des RE 6 sind nicht sinnvoll und auch nicht umsetzbar ein RE ist ein Expresszug der nur an Kontenpunkten Halten soll, für Glückstadt sind die RB Züge vorgesehenen die ggf. noch Optimiert werden könnten z.b. in dem die RB 62 an die NBE Züge gekoppelt werden könnten, was ab Glückstadt eine umsteige freie Fahrt z.b. nach Heide ermöglichen würde inkl. mehr Kapazitäten.

Seitdem auf allen RE-Linien ab Hamburg und den wichtigen RB-Linien (außer eben RE6) DoStos fahren, ist es überall entspannt.

Man kann auch bei vollen Zügen von hinten nach vorne durchgehen.
Allein durch die zwei Etagen ist natürlich mehr Platz.

Lediglich zwei Dinge sind zu beachten:

1. Die Züge dürfen deshalb nicht kürzer werden
2. Das untere Stockwewrk sollte Traglastenabteil sein. Sitzen tut man/frau oben. Damit ist auch Platz für sehr viel Gepäck.

Ach ja der Ausblick ist im oberen Stock besser. Vor allem kann man meistens über die Lärmschutzwände wegsehen.

Vorab: Entschuldigung für den Roman, den ich hier jetzt zusammengeschrieben habe.

Konkret zum Fahrplan, der ja offenbar unverändert bleiben soll, habe ich folgende Anmerkungen: Die RB62, die im Sommerfahrplan um 15:55 bzw. 17:55 Uhr in Itzehoe ankommen sollen (11925 und 11929), sind eine völlige Fehlplanung, da dort die Nordbahn um 15:54 bzw. 17:54 Richtung Hamburg abfährt, ein Anschluss ist also nicht gegeben. Ähnlich sinnfrei sind die RB62 Richtung Heide, Abfahrt 07:57 Uhr bzw. 09:58 Uhr (11946 und 11910), da die RB61, an die die RB62 sonst getaktet ist, Itzehoe erst 9 bzw. 8 Minuten nach Abfahrt dieser Züge erreicht. Gleiches gilt für den 11914, Abfahrt Itzehoe 12:03 Uhr und den 11918, Abfahrt Itzehoe 14:03 Uhr, während die NBE um 12:06 bzw. 14:06 Uhr ankommt. Alles nur, um nicht dem IC im Weg zu stehen…?
Der Einsatz der IC auf der Strecke von / nach Westerland bringt die übrige Taktung völlig durcheinander – und das, obwohl man auf der Strecke Westerland – Hamburg mit dem IC kaum eine Zeitersparnis hat (IC Westerland – Hamburg Dammtor: 3 Std. 23 / RE6 Westerland – Hamburg Altona 2 Std. 59). Ich verstehe, dass man Direktverbindungen weiter in Richtung Süden (Stuttgart, Karlsruhe, Frankfurt, Dresden) von Sylt aus anbieten möchte. Wenn diese bis Hamburg aber langsamer sind als die Verbindungen mit dem RE, dann hält sich der Nutzen schon in sehr engen Grenzen, zumal man von Hamburg aus nach Umstieg in einen ICE, der ja nach Westerland nicht eingesetzt werden kann, wesentlich schneller in Richtung Süden unterwegs ist.

Maßnahmen unabhängig vom Fahrplan: Auf jeden Fall muss die Elektrifizierung der Strecke nördlich von Itzehoe schnellstmöglich vorangebracht werden. Ein durchgängig zweigleisiger Ausbau sollte eine Selbstverständlichkeit für eine so gut genutzte Strecke sein – ein Unding, dass es Richtung Westerland noch immer eingleisige Streckenabschnitte gibt. Ein weiteres Gleis zwischen Hamburg und Elmshorn ist schon seit Jahren notwendig. Eine Stadt wie Brunsbüttel völlig vom Schienenverkehr abzukoppeln, ist für mich absolut unerklärlich. All das sind Themen, um die sich auch die Landesregierung dringend kümmern muss. Ja, und das wird teuer... Am wichtigsten sind und bleiben aber Züge, die zuverlässig und pünktlich fahren.

Und jetzt noch einige persönliche Anmerkungen: Als zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 klar wurde, dass die RB62 in Itzehoe an die Nordbahn vom Hamburger Hbf angetaktet wurde, habe ich mich zunächst gefreut – auf dem Papier, d.h. nach Fahrplan, war ich noch nie so schnell von der Arbeit zurück zu Hause (ich pendle von Wilster bis Hamburg Dammtor und zurück) wie mit dieser Verbindung. Allerdings leider nur in der Theorie, wie so viele Vorkommentatoren auch schon geschrieben haben. Ich bevorzuge für mich persönlich auf jeden Fall die Kopplung der RB62 an die Nordbahn vom Hauptbahnhof – aber nur, wenn der Anschluss zuverlässig klappt! Ich fahre drei Tage in der Woche, und durchschnittlich an einem Tag in der Woche warte ich auf dem Rückweg eine knappe Stunde in Itzehoe. Die Nordbahn fährt meist am Dammtor schon mit Verspätung ein, und selbst wenn der Anschluss in Itzehoe dann doch noch passt, war die Stunde vorher purer Stress – ständig auf die Uhr gucken, überlegen, ob man jemanden aktiviert, der einen in Itzehoe abholen kann, nach dem Zugbegleiter Ausschau halten… „entspannt reisen“ ist anders! Es ist mittlerweile soweit, dass aus unserer kleinen Gruppe mit sechs Pendlern zwei ihr Abo gekündigt haben, um mit dem Auto nach Hamburg zu fahren, und zwei weitere morgens regelmäßig mit dem Auto bis nach Itzehoe fahren, um nach der Arbeit nicht dort zu stranden. Obwohl sie ein Abo für die gesamte Strecke haben. Eine weitere Person arbeitet zurzeit im Ausland – und ich bin als „letzter Mohikaner“ übrig geblieben. Das ist sicher nicht repräsentativ, gibt aber einen guten Eindruck. Wenn es das Ziel war, die Menschen von der Bahn zurück ins Auto zu bringen: Herzlichen Glückwunsch, ist es gelungen!
Als Tipp von nah.sh bekommt man den Hinweis, man solle den Zugbegleiter auf den gefährdeten Anschluss in Itzehoe hinweisen. Ernsthaft? Und ich als Kunde muss dafür dann sorgen? Verkehrte Welt… Als „Kunde“ fühlt man sich bei der Bahn auch nicht unbedingt wahrgenommen. Originalzitat eines Zugbegleiters der RB62, als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass man, statt pünktlich um 19:11 Uhr abzufahren, auch noch auf die Nordbahn hätte warten können, die lt. Fahrplanmonitor um 19:12 Uhr (!) verspätet hätte einfahren sollen: „Auf die haben wir noch nie gewartet, und das machen wir auch nicht. Das ist ja ein anderes Unternehmen.“ Ohne Worte – ja, ein anderes Unternehmen ist die Nordbahn schon, aber die Kunden, die in der Nordbahn saßen und weiter Richtung Norden wollten (und für diese Strecke auch Bahntickets gekauft haben!), sind eben auch die Kunden der Regionalbahn SH. Kann man seine Kunden noch stärker ignorieren?

Unverständlich auch, dass die Bahnkunden, die mit der RB61 in Itzehoe ankommen, seit über einem Jahr jedes Mal durch die Bahnhofsansage informiert werden, dass der nächste Anschluss der RE6 nach Westerland sei. Die RB62 wird also sogar von der netten Stimme vom Band ignoriert. Außerdem muss es bei vier Gleisen in Itzehoe doch organisatorisch möglich sein, dass die RB62 am selben Bahnsteig abfährt, an dem auch die RB61 ankommt, wenn man den Anschluss schon so knapp kalkuliert. Bei den Abfahrten 17:11 Uhr und 19:11 Uhr funktioniert das, um 18:11 Uhr muss man durch die Unterführung (ja, ich weiß, der IC Richtung Dresden… aber dessen Abfahrt ist planmäßig um 17:56 – und wie gesagt: Itzehoe hat ja dankenswerterweise noch vier Gleise). Für Kunden, die gut zu Fuß sind, ist das normalerweise ja auch kein Problem. Wer auf die Fahrstühle angewiesen ist, vielleicht auch viel Gepäck dabei hat, ist hier aufgeschmissen.

Morgens nehme ich übrigens einen der beiden Züge der Marschbahn / RE6, die von Norden kommend an allen Unterwegsbahnhöfen halten. Und das, man höre und staune, ohne Zeitverlust: nicht eine einzige Minute sind diese Züge länger unterwegs als diejenigen, die nicht überall halten!
Die beiden RE6 am frühen Morgen, also 11005 ab Husum und 11007 ab Westerland, halten an allen Bahnhöfen südlich von Heide. Der 11007 mit allen Halten hat exakt dieselbe Fahrtzeit von Westerland nach Hamburg wie der 11009, der zusätzlich nur in Meldorf hält, und wie alle anderen RE6 ab Westerland, die nicht in Meldorf, St. Michaelisdonn, Burg und Wilster halten. Für alle Züge, mit oder ohne Halt, beträgt die Fahrtzeit laut Fahrplan 2:59 Stunden (vgl. 11007 mit 11011). Warum das nur frühmorgens, aber nicht den ganzen Tag über funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Auf der entgegengesetzten Strecke beträgt der Zeitunterschied der Ankunft in Heide zehn Minuten (vgl. 11032 und 11034), es ist also definitiv nicht so, dass jeder zusätzliche Halt 5 Minuten kostet, wie hier schon mehrfach von einem Kommentatoren geschrieben wurde. Einfach mal in den Fahrplan schauen…
Dann ist zurzeit, wie auch schon jemand schrieb, die erste RB62 (11909, Ankunft in Itzehoe um 07:26 Uhr), derzeit von der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit her eine absolute Katastrophe. Meine Kinder nutzen diesen Zug, um zur Schule zu kommen. Hier herrscht ganz dringender Handlungsbedarf! Nicht alle Eltern haben die Möglichkeit, ihre Kinder „schnell mal“ mit dem Auto zur Schule zu bringen, wenn die Zugverbindung nicht funktioniert.

Absolut unglaublich finde ich, dass die Pendler von den Bahnhöfen zwischen Heide und Itzehoe vor 25 Jahren deutlich besser in Richtung Hamburg und zurück angebunden waren als dies heute der Fall ist. Es war ganztags möglich, von z. B. Wilster nach Hamburg-Altona (oder umgekehrt) zu fahren, ohne umsteigen zu müssen. Schauen Sie sich die Untersuchungen zum Thema Pendeln an: Je mehr Umstiege, desto stressiger. Ich finde auch ausdrücklich das von Marschbahner vorgeschlagene Konzept mit dem getrennten Eil- bzw. Regionalzug gut!

An nah.sh: Danke für dieses Forum, meiner Meinung nach ist es eine gute Idee, diejenigen einzubeziehen, die die Strecke täglich oder regelmäßig nutzen. Macht was draus! Allein: Mir fehlt der Glaube. All diese Diskussionen haben doch schon über das gesamte letzte Jahr stattgefunden. Herausgekommen ist: ein unveränderter Fahrplan. Das geht besser!
Danke fürs Durchhalten bei Lesen! ;-)

Der RE6 sollte wieder die Unterwegshalte St. Michel, Burg, Wilster anfahren. Mit der aktuellen Lösung des "kleinen" Zuges gibt es nur Ärger in beiden Richtungen. Abends kann man als Pendler eigentlich jeden Tag damit rechnen den Anschluss (5min Umstiegszeit) nicht zu bekommen da die DB nie auf die Nordbahn wartet. Morgens bekommt man das Problem leider auch öfter wenn man nicht schon um 6/6:15 fährt. Das Problem ist seit dem Wegfall der NOB leider noch größer geworden. So bleibt keine Zaeit mehr für die Familie und man ist als Pendler eigentlich nur noch am Wochenende richtig zuhause.

Der RE6 sollte nicht überall halten. Seine Fahrzeit mit knapp drei Stunden ist jetzt bereits zu lange. Es sollte statt dessen die RB61 oder RB62 zusätzlich von Hamburg bis Heide fahren.

Leider bietet der Entwurf nicht annähernd das, was seit vielen Monaten aus dem ländlichen Raum zwischen Heide und Itzehoe gefordert wird. Die Marschbahn wird nicht nur von Reisenden nach Sylt genutzt, sondern auch von vielen täglichen Berufspendlern aus dem ländlichen im südlichen Abschnitt zwischen Heide und Hamburg. Abgesehen von den eigentlich unzumutbaren Verspätungen und immer wieder auftretenden technischen Unzulänglichkeiten auf der Strecke, muss für die Pendler ein Angot geschaffen werden, dass zum einen insbesondere zur Hauptberufspendlerzeit den Anschluss in Itzehoe (RB 62 nach Heide) auch bei größeren Verspätungen der RB 61 vom Hauptbahnhof gewährleistet - zum anderen ist ein zusätzlicher Pendelzug - zumindest zur Hauptberufsverkehrszeit am späten Nachmittag - zwischen Itzehoe und Heide notwendig, der in Itzehoe jeweils zur halben Stunde einen unmittelbaren Anschluss an die RE 6 von Altona gewährleistet. Wenn dieser Zug eingesetzt würde, brauchte die RB 62 in Itzehoe auch nicht mehr unnötig lange auf die oft verspätete RB 61 warten (was in der Regel Unmut bei den Fahrgästen hervorruft, die nicht aus Richtung Hamburg kommen).
Am allerbesten wäre es allerdings, wenn die RE 6 - wie früher schon praktiziert - wieder an den Unterwegsbahnhöfen zwischen Itzehoe und Heide hält. Die von nah.sh vorgebrachten Einwände, dass man dann nicht rechtzeitig den Knotenpunkt Heide erreichen würde, sind in Anbetracht der regelmäßigen Verspätungen dieses Zuges für die Nutzer dieser Bahnstrecke absolut nicht nachvollziehbar! Es klingt wie reiner Formalismus.
Damit nicht noch mehr Pendler aus Süd-Dithmarschen und der Wisltermarsch mit dem Auto bis Itzehoe oder noch weiter Richtung Hamburg) fahren, um gesicherte Bahnanschlüsse zu bekommen, muss hier unbedingt etwas verbessert werden. Vorschläge - siehe oben - sind vorhanden!

Liebe Nah.sh, bitte einmal ganz in Ruhe lesen und danach nochmal lesen!

Als genervter Marschbahnpendler von St. Michel nach Altona ist man froh in der morgendlichen Pendlerzeit ohne Umsteigen nach Hamburg zu kommen.
Aber wenn man Abends Feierabend hat, ist man immer am bangen, ob man wie von IHNEN vorgeschlagen die RB62 in Heide bekommt oder das man in Itzehoe aussteigen muss und in der Kälte warten muss bis die kleine Bahn kommt.
Noch schlimmer ist es abends, wenn man die Nordbahn nimmt. Meistens hat diese ab Hauptbahnhof/Dammtor bzw. Elmshorn Verspätung und man bekommt den Anschlusszug in Itzehoe nicht mehr. Obwohl Sie mal gesagt haben, diese soll auf uns warten, wenn Wir das Zugpersonal in der Nordbahn informieren. Meistens kommen von denen wir haben Bescheid gesagt, aber die kleine Bahn kann nicht warten.
Warum Takten Sie die Bahn nicht wieder auf 33, damit würden alle Ihre Anschlüsse bekommen, sei es die von Altona mit dem RE6 als auch die vom Hauptbahnhof wenn dieser Verspätung hat.
Ach nee Ihnen ist ja nicht bekannt das die Nordbahn überhaupt Verspätungen hat.
Auch haben Sie nicht an die Schüler gedacht, wo die Schulzeiten damals extra auf die Bahn gemünzt worden waren. Jetzt sitzen die Schüler auf den Bahnhöfen fest und kommen erst EINE Stunde Später zu Hause an.

Wie Sie aus meinen Vorrednern lesen können, haben Sie mit der Fahrplanumstellung im Dezember 2016 komplett einen Fehlgriff für die Strecke hingelegt.
Privatleben muss darunter total leiden, viele Beziehungen sind dadurch kaputt gegangen. Viele sind nun auf das Auto umgestiegen, weil man nicht in Itzehoe waren möchte für 1 Stunde. Ist das nun Sinn und Zweck von Ihnen gewesen, dass man die kleinen Bahnhöfe langsam aber sicher ausgedüngt mit dem Anfahren?

Ich kann die Pendler verstehen, die meinen der RE6 darf nicht mehr überall halten, weil diese Pendler auch nach Hause möchten. Aber entweder Sie sorgen dafür, dass es eine durchfahrende RB62 wieder gibt, wie vor der Nordbahn Einrichtung. Dann kann der RE6 nur an bestimmten Bahnhöfen halten. Oder Sie setzen den Vorschlag von sylt33 um, wo der RB62 vom Hauptbahnhof bis z.B. St. Peter-Ording fährt.

Warum müssen die Pendler, die morgens nicht mit dem RE6 von St. Michel abfahren, sondern erst später mit dem RB62 fahren. Bei Ausfall bzw. verspätete Bereitstellung von 20-50 min auf dem Bahnhof warten? Warum kann dann nicht einfach mal die RE6 halten?

Woher kommen in Ihren Augen die Pendler die in Hamburg arbeiten? Die meisten kommen auf der Strecke Heide-Hamburg. Sorgen Sie einfach wieder dafür, dass es keine Umsteigeprobleme zwischen Heide <-> Hamburg mehr gibt, sprich die RB62 fährt von Heide bis Hamburg und wieder zurück und hält an jedem Bahnhof. So muss man nicht mehr bangen, dass man den Umstieg nicht schafft.
Es klappt ja auch in Elmshorn, das man von Altona mit einem Doppelzug fährt, dann wird man abgekoppelt, der eine fährt nach Wilster, der andere nach Itzehoe. Sowas könnte man ja auch in Itzehoe machen mit einer Diesellok Richtung Heide.

Bitte schaut nochmal über den Fahrplan und gibt uns wieder eine bessere Anbindung nach Hamburg und zurück. Und klärt bitte mit den Schulen auf der Strecke wie die Schüler am besten zur Schule und nach Hause kommen können.

Wir sind ja gewählt die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu wollen, aber nur unter der Voraussetzung, das wir nicht mit zittern und auf die Uhr schauend die Arbeitsstecke fahren zu müssen. Weil so geht unsere meiste Lebenszeit durch die Bahnpendelei verloren.

Noch ein Punkt warum wir Verspätung haben, wenn der IC mal wieder Verspätung hat, muss die Bahn Platz machen, wodurch der Anschlusszug in Heide bzw. Itzehoe wieder nicht erreicht wird. Entweder muss der IC warten bis wir im nächsten Bahnhof sind, das dieser am anderen Gleis vorbeifährt oder es muss mal schriftlich an ALLE Zugführer/Zugbegleiter ein Schreiben rausgegeben werden, dass die Anschlusszüge zu warten haben. Ansonsten muss die Nah.sh uns Taxis bereitstellen, damit wir nicht auf dem Bahnhof warten müssen, auf Kosten der nah.sh.

Bitte kehren Sie mal in sich und überlegen mal was mit dem Fahrplan passieren soll, aber mit der aktuellen Situation ist jeder Unzufrieden.
Frage mich auch, warum es so lange dauert bis das 3te Gleis auf der Strecke kommt, als auch die Problematik mit dem Hindenburgdamm.. Das kennen Sie schon so lange und es kommt keine Lösung auf die Strecke.
Starten Sie endlich den Bau der beiden Gleise und dann gibt es nicht mehr die Flaschenhalt Situationen auf der gesamten Strecke.
Sorgen Sie endlich dafür, dass es wieder wie damals eine durchfahrende Regionalbahn gibt, die überall hält und auch die tagsüber für Schüler und Pendler wieder attraktiv sind.

Moderationskommentar

Lieber genervter Hamburgpendler,
vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen Kommentar und die vielen konkreten Vorschläge zur Verbesserung der Situation der Pendler*innen in Ihrem Gebiet. Wir starten morgen in die Auswertung aller Kommentare. Diese wird dann natürlich hier veröffentlicht, schauen Sie daher gerne bald nochmal vorbei!
Auch, wenn der Dialog morgen schon endet, möchte ich Sie bitten, im Sinne der Dialogregeln auf Formen versteckten Humors (wie z.B. Ironie) zu verzichten, da diese falsch verstanden werden könnten.
Beste Grüße,
Juliane Henn (Moderation)

Hallo, Tornesch hat ein Einzugsgebiet von sicher 20k Einwohnern. Leider hält die Bahn dort aktuell nicht, sondern nur in Elmshorn. Ein kurzer Halt zumindest abends um 19:40 (wenn die Nordbahn nur noch std. fährt ab 18:55 Uhr) wäre gut. Auch ist es morgens manchmal sehr deprimierend, wenn die Pendler warten müssen (weil Nordbahn und Co. Verspätung haben). Ein Halt in Tornesch wäre super.

Auch ich finde die Situation der Pendler aus Meldorf. Sankt Michel, Burg und Wilster unzumutbar. Die Änderungen vom November 2016 müssen aus meiner Sicht schnellstmöglich rückgängig gemacht werden. (In diesem Zusammenhang eine Bitte an das nah.sh Team: Wie einen meiner Vorschreiber würde auch mich eine Auswertung [Wem hat's genützt? Was hat es gebracht?] der 2016er Fahrplanänderung interessieren.)
So lange es keine durchgehenden Züge von Altona nach/von den kleinen Stationen gibt, muss m. E. das Notfallkonzept dahingehend erweitert werden, dass nicht nur bei Ausfall des Ferkeltaxis, sondern auch bei Verspätungen der RB (genauer, Verspätungen, die ein Überholen der RB durch den RE verursachen) dann der RE an den Unterwegsbahnhöfen hält.
Last but not least meiner konkreten Erwartungen: Auf der RB, die 07:26 Uhr in Itzehoe ankommt, sollten öfter Fahrgastzählungen stattfinden. Nach Zusteigen der Fahrschüler in Wilster habe ich mich so manches mal gefragt, ob der Zug für diese Anzahl an Fahrgästes überhaupt zugelassen ist. Eventuell müssen da zwei Bahnen her.

Ein Punkt, den ich nicht verstehe ist der folgende: Um die Infrastruktur, ob es nun Schienen, Weichen oder Stellwerke sind, auf dieser Strecke steht es nicht zum Besten. Warum wird der Fahrplan nicht auf diese Realität angepasst? Grössere Puffer und Verzicht auf Kurzwenden sind m. E. geboten.

Mittelfristig sehe ich wie viele meiner Vorschreiber, dass das Konzept des RegionalExpress 6 wieder geradegerückt werden muss. So fehlt mir jedes Verständnis für die Forderung, dass der RE nördlich von Heide an jeder Milchkanne zu halten hat, ein Halt in so einer grossen Stadt wie Glückstadt aber die Fahrzeit ins Unerträgliche treiben würde. (Was nicht meint, dass ich die Sylt-Pendler nicht verstehen würde, lediglich ihr "Monopol" auf einen Expresszug finde ich überzogen.)
Ob diese mittelfristige Lösung nun in zwei (RB Altona - Heide und RE Altona -Westerland) oder drei ((RB Altona - Heide, RB Husum - Westerland und RE Altona -Westerland) Linien mündet oder ob die Strecken mit Hybrid-Loks oder Diesel befahren werden sollte, kann ich mangels Fachkenntnis nix beitragen. Ich erwarte aber, dass die nah.sh dann Druck auf die EVUs ausübt, auch ausserhalb ausgetretener Pfade zu denken. Ein integraler Taktfahrplan mag für viele Gebiete passend sein. Ich sehe ausserhalb der Hauptverkehrszeit spärlich besetzte, häufig nahezu leere Züge. Für die bezahle ich, der ich mich in die proppevollen Züge in der HVZ quetsche, auch noch einen der eher teureren Tarife im Vergleich der Bundesländer. Finde ich nicht so gut.
Ähnlich unkonventionell denken auch beim Thema "das dritte Gleis kommt nicht". Kann man den wirklich keinen Fahrplan stricken, in dem zwischen Elmshorn und Hamburg zur HVZ in die gleiche Richtung gefahren wird?

Die Erwartung vom Schreiberling sind aus meiner Sicht mehr als Bodenständig. Wir reden an dieser Stelle von einem Pendler Zug, und so leid es mir tut, nicht von einem Urlaubs Zug. Und ja, es muss an dieser Stelle abgewägt werden, um einen gesunden Mittelweg zu finden. Nichtsdestotrotz muss an dieser Stelle zügig gehandelt werden im Sinne der Pendler, die zwischen Heide - HH auf eine stabile und schnelle Verbindung angewiesen sind. Liebes nah.sh Team - die Bezeichnung "Ferkeltaxi" sollte jeden aufhorchen lassen.

Ja die unkonventionelle Idee einfach beide Gleise in Lastrichtung zu nutzen um mehr Kapazitäten ab Elmshorn zu schaffen hätte was.

Wobei ich fürchte das das nichts wird. Schlicht weil es dafür nicht genug Züge und Personal gibt. Auch wenn die Gegenrichtung nicht ausgelastet ist, wird auch der Zug zu der Zeit in die Richtung fahren müssen. Weil er sonst später an seinem Zielort fehlt um dort eine weitere Fahrt in Lastrichtung zu starten.
Extrembeispiel ist hier der Verstärker der RB 71 der zwischen Elmshorn und Altona pendelt. Würde man die Fahrten gegen die Lastrichtung streichen, müssten in Altona bzw Elmshorn entsprechend Züge und Personal bereitstehen.

Moderationskommentar

Lieber Konrad Richard,

herzlichen Dank für Ihren detaillierten und teils sehr konstruktiven Beitrag. Auch, wenn der Dialog nur noch wenige Stunden läuft, möchte ich Sie trotzdem im Sinne der Dialogregeln (https://www.fahrplandialog.de/regeln) darum bitten, sachlich zu bleiben und auf Bezeichnungen wie "Ferkeltaxi" zu verzichten.

Beste Grüße,
Juliane Henn (Moderation)

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