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RE 74 / RB 75: Kiel - Husum

Bei der Linie RE 74 / RB 75 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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SB 6600: Itzehoe - Brunsbüttel (Schnellbus)

Bei der Linie SB 6600 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RE 7 / RE 70 / RB 77: Flensburg - Kiel - NMS - Hamburg

Bei der Linie RE 7/ RE 70/ RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?
Den Fahrplan der Linie, die von Flensburg über Kiel nach Hamburg Hbf führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Schade, dass es in diesem Fahrplan nicht geklappt hat, aber warum in nächsten schon wieder nicht? Was spricht dagegen, den oben genannten Anschluss stündlich herzustellen? Oft klaptt das, aber eben nicht immer. Oder nur theoretisch.

Im aktuellen Entwurf: RE 6 in Itzehoe ab 22:47, Elmshorn an 23:09, RE 7 ab Elmshorn 23:11.

Ist das ein Anschluss?

Gibt es eigentlich Pläne, den RE 7 halbstündlich auch von Flensburg nach Hamburg anzubieten?
Ab Kiel geht es doch auch.

Ich wünsche mir mehr Waggons bzw. Sitzplatz Kapazitäten zu den Pendlerzeiten (6-9 und 15-18 Uhr).
Meinem Empfinden nach gibt es zu wenige Waggons. Das macht sich extrem bemerkbar bei Reparaturen, aber auch wenn Normalbetrieb ist, fällt es mir schwer, in Dammtor Richtung Kiel/Flensburg nachmittags zuzusteigen bzw. einen Sitzplatz zu bekommen.

Gibt es bei der NAH.SH Überlegungen, die RE 7 nach Westerland über die zur außer Betrieb Strecke Flensburg-Weiche nach Lindholm zu längern? Es würde sich die Fahrzeit zwischen Niebüll und Flensburg gegenüber den Bummelbus deutlich verkürzen und zusätzlich gäbe es südlich von Lindholm eine Alternativstrecke nach Sylt.

Eine vernünftige Anbindung von Norderstedt zu den Hauptbahnhöfen in Hamburg und Kiel/Neumünster wäre sinnvoll. Man könnte jetzt natürlich damit argumentieren, dass es hierfür bereits die U-Bahn und die AKN-Linien gäbe, aber wenn wir mal ehrlich sind, dann sind diese doch eine echte Zumutung (Man muss mindestens 1 Stunde Reisezeit einplanen, egal in welche Richtung!).
Es ist doch längst nicht zeitgemäß eine 80.000-Einwohner-Stadt die nicht nur als Standort für Pendler nach Hamburg, sondern auch alleinstehend als Wirtschaftsstandort sowie als Standort für hohe Lebensqualität zunehmend an attraktivität gewinnt und deswegen schon in absehbarer Zeit zu einer Großstadt wachsen könnte. Bisher sind die Einwohner Norderstedts jedoch weiterhin aufs Auto angwiesen als würden sie im hintersten Kaff leben.....

Und über welche Schienenstrecke soll das gehen? Wenn ich die "üblichen" Linien richtig im Kopf habe, gibt es vom Norderstedt aus keine Gleise über die ein RE/RB nach Hamburg zum Hauptbahnhof fahren könnte. Und Platz für einen Gleisneubau Norderstedt-Hamburg Hbf dürfte es auch keinen geben.

Halte des RE 70 in Wrist und Brokstedt wegfallen lassen, dafür Halt in Pinneberg. Ersatz der Halte in Wrist und Brokstedt durch die Verlängerung der NBE Züge bis Neumünster machen. Dies wäre sinnvoll solange bis eine Verlängerung der RB nach Kellinghusen streckentechnisch überhaupt möglich ist.

Züge um 13.28 und 17.28 ab Neumünster verspäten sich oft durch die Verspätung/Bevorzugung/Überholung der DSB-Gumminasen.
Wenn RE (ab Minute 28) in Neumünster mit Zugteil aus Kiel kuppelt, wird oft der ICE um 6.31, 7.32, 11.32, 14.32, 15.31 vorgelassen und RE erhält zusätzliche Verspätung

Moin zusammen.

Dass in Pinneberg nur sehr selektiv gehalten wird, ist nicht nachvollziehbar.

In Pinneberg beginnt eine S-Bahnlinie, die nach Hamburg führt.

Mit einem Halt kann dort besser umgestiegen werden.

Ohne einen Halt müssen Reisende aus dem Norden den Umweg über Hamburg-Dammtor machen. Das führt zu wesentlichen Reisenzeitvergößerungen.

Deshalb sollte der RE 7 stündlich in Pinneberg halten.

Dass das auf Fahrplangründen nicht möglich sei, gilt in meinen Augen nicht. Bei einigen Ausnahmezügen klappt das ja auch.

Moin zusammen.

Der Nahverkehr ist wesentlich teurer als in Niedersachsen.
Selbst in Niedersachsen wird auch auf der Strecke Hannover-Bremen teilweise halbstündlich gefahren. Ebenso auch auf der Strecke Bremen-Hamburg.

Um den Wirtschaftsstandort zu stärken sollte überlegt werden, die Linie RE 7 bestenfalls halbstündlich zu fahren oder zumindest in den Hauptverkehrzeiten. Oder die RE70 sollte bis Flensburg verlängert werden. Dann hätten wir auch einen nahezu Halbstundentakt.

Wie kann man bloss auf die Idee kommen, den RE 70 auch in der Hauptverkehrszeit nur mit einem Twindex-Triebwagen zu fahren? Gegenüber den vorher eingesetzten lokbespannten Wendezügen bedeutet dies eine Halbierung des Sitzplatzangebotes! Wir brauchen aber nicht weniger sondern mehr Plätze!!!

Da es in Schleswig-Holstein keine Schnellfahrstrecken gibt, sollte man innerhalb Schleswig-Holstein generell alle Nahverkehrsfahrkarten im Fernverkehr anerkennen (so wie das auf einigen Strecken in Ostfriesland schon gemacht wird), insbesondere auf den Strecken Hamburg-Kiel, Hamburg-Lübeck, und Hamburg-Westerland. Auf diesen strecken sind die Fernverkehrszüge nur minimal oder zum teil gar nicht schneller als die Regionalzüge, zudem könnte dies die Regionalzüge erheblich entlasten (die Regionalzüge, die hier mit meistens nur 4 Wagen fahren sind oft überfüllt, währen die zum teil mit 12 Wagen verkehrenden Fernzüge meistens fast leer sind). Gleichzeitig würde dies auch die Taktfrequenz erhöhen; zwischen Hamburg und Kiel hätte man dann oft 3, zum teil 4 Verbindungen pro Stunde.

Zwar besteht mit dem RE 7 (21104) Abfahrt in HH um 06:40 Uhr bereits ein direkter Anschluss an den in Neumünster einsetzenden RE 7 (21054). In der Realität hat der 4 Minuten Umstieg jedoch sein Vertrauen bei den Nutzern verspielt. Auch bei überschaubaren Verspätungen (+10 Min) wird der 21054 oft bereits in Neumünster abfahren gelassen. Im Zusammenblick mit den Jahrelang in Neumünster bestehenden Umstiegverbindungen nach Flensburg hat sich in Flensburg, Schleswig, Rendsburg eine Stimmung verbreitet, dass 4 Minuten Umstiegen in Neumünster nicht zu trauen ist, weil man eben all zu oft 50 Minuten in warten muss. Dies hat nachteilige Wirkungen auf das System Bahn allgemein. So können Berufspendler und Geschäftsreisende in Flensburg erst für Termine die um 10 Uhr beginnen erstmals am Tag auf eine durchgehende Verbindung bauen. Wer um 09 Uhr bereits in der Stadt sein muss oft bereits eine 23 Minuten frühere Vorausfahrt mit dem RE70 nach Neumünster einplanen um sein Ziel zuverlässig zu erreichen. Die Reisezeit verliert in der Gesamtbetrachtung mit der Fahrzeit eines PKW nochmal massiv.

Ich denke es ist an der Zeit die Nachbestellung dieser einen Leistung den nördlichen Landesteilen und ihren Pendlern zu gönnen um hier Vertrauen in die Zuverlässigkeit des System Bahn und den Reisekomfort zu steigern. Das kostet nicht die Welt, hilft den Leuten aber ungemein. Der Umstieg jedenfalls ist auch wenn er sich bessern sollte kein System mehr dem die Leute vertrauen entgegen bringen werden.

Ich bin häufiger mit dem RE7/70 zwischen HH und Elmshorn unterwegs - wenn alles klappt, ist dan Angebot sehr gut. Zum Sitzplatzangebot: ich finde es nicht so schlimm, zwischen Hamburg und Elmshorn zu stehen, sind ja nur etwas über 20 min. Ärgerlich ist es nur dann, wenn man schon am HBF gar nicht mehr in den Zug kommt, weil es in der Hauptverkehrszeit nur einen Zugteil gibt. Das sollte möglichst vermieden werden, manchmal geht es aber nicht anders.
Insgesdamt finde ich den 20 min-Takt zwischen HBF und Elmshorn sehr gut gelungen, gab ja auch mal andere Zeiten...

Im Vergleich zu anderen Regionalexpress-Linien ist der Betriebsbeginn der Regionalexpress-Linie 7 in Richtung Flensburg mit einer ersten Ankunft in Flensburg um 06.42 Uhr sehr spät, so dass die Regionalexpress-Linie 7 in Richtung Flensburg für Pendler nur bedingt nutzbar ist - eine Abfahrt ab Neumünster um 04.34 Uhr mit einer Ankunft in Flensburg um 05.42 Uhr könnte die Regionalexpress-Linie 7 in Richtung Flensburg aufwerten.

Um die Züge der Nordbahn zu entlasten sind wieder mehr Regionalexpress- Halte in Pinneberg nötig. Die Züge der Nordbahn sind in der HVZ völlig überlastet. Wenn es mehr Verbindungen von und nach Hamburg geben würde, wäre eine deutliche Entlastung spürbar.
Alternativ wäre es auch möglich den RE70 zur RB70 zumachen, diese Linie könnte dann den Fahrtverlauf:
Hamburg - Pinneberg - Elmshorn - Wrist - Brokstedt - Neumünster - Einfeld - Bordesholm - Flintbek haben. Der RE7 müsste dagegen nicht an allen zwischen Haltestellen halten.
Ein Regionalexpresshalt in Pinneberg ermöglicht einen Umstieg in die S-Bahn oder andersherum.
Der Argumentation, dass der Halt aus Platztechnischen Gründen oder Fahrplantechnischen Gründen nicht möglich sei, glaube ich nicht! Zu anderen Zeiten des Tages kann der RE7 auch in Pinneberg halten.

Die letzte Verbindung aus Hamburg mit Halt in Brokstedt ist RE 70 (21038), ab Hamburg Hbf um 23:23 Uhr. Das ist ein gutes Angebot, nur für Freizeitfahrten bisweilen etwas knapp: Nimmt man zum Konzert in Hamburg, zum Theater etc. die Bahn, Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr, wird es für die Rückfahrt von Hamburg nach Brokstedt zeitlich meistens eng, v.a. wenn man erst noch mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof muss. Wer das ein Mal mitgemacht hat und vorzeitig aufbrechen musste oder den letzten Zug verpasst hat und sich dann von Wrist nach Brokstedt ein Taxi nehmen musste, der nimmt beim nächsten Mal lieber gleich das Auto. Man kennt es aus eigener Erfahrung und auch von Bekannten. Das ist schade, denn das Angebot ist sonst perfekt und gerade für solche Freizeitfahrten würde man gerne den Zug nutzen.
Schön wäre es, wenn der Folgezug -RE 7 (21140) ab Hamburg Hbf 00:43 Uhr- zusätzlich in Brokstedt halten könnte, täglich, analog zu den Frühverbindungen, wo der RE 7 ebenfalls in Brokstedt stoppt. So wäre die Bahn für Freizeitfahrten eine attraktive und sicher gern genutzte Alternative. Da der Zug ohnehin verkehrt, wäre lediglich ein zusätzlicher Halt einzuplanen. Das müsste doch möglich sein!? Die Übergangszeit in Neumünster auf den Zug nach Flensburg beträgt 8 Minuten und würde nicht gefährdet werden. Der Nutzen für uns wäre jedenfalls groß.

> Züge um 13.28 und 17.28 ab Neumünster verspäten sich oft durch die Verspätung/Bevorzugung/Überholung der DSB-Gumminasen.

Nicht nur der FV. Immer wenn kurz vor dem RE7 ein Güterzug in Neumünster Richtung Hamburg fährt zeigt die Erfahrung das man vor Dauenhof und Horst (Holst) zum Stehen kommt. Ich halte das für einen Fehler in der Disposition in Neumünster: Der Güterzug müsste in Neumünster vom RE7 überholt werden.