Vorheriger Vorschlag

RE 72 / RB 73: Kiel - Eckernförde - Flensburg

Bei der Linie RE 72 / RB 73 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

weiterlesen
Nächster Vorschlag

RB 64: Husum - Tönning - Bad St. Peter-Ording

Bei der Linie RB 64 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden? Den Fahrplan der Linie, die von Husum über Tönning nach Bad St.

weiterlesen

RE 7 / RE 70 / RB 77: Flensburg/Kiel - Hamburg

Bei der Linie RE 7 / RE 70 / RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

Den Fahrplan der Linie, die von Flensburg bzw. Kiel über Neumünster nach Hamburg führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Die Züge sollten im Spätverkehr (ab 20 Uhr) zusätzlich in Tornesch halten. Das würde die Züge der RB61/71 deutlich entlasten

Der zeitliche Abstand morgens zum Fernverkehr sollte vergrößert werden, da der Fernverkehr derzeit ständig unter den Verspätungen der REs leidet, insbesondere die Kombinationen 06:02 zu 06.13 und 07:02 zu 07:13. Vorschlag: wieder um 5:54 bzw. 6:54 starten.

Wenn bereits um 5:54 und 6:54 in Kiel gestartet werden würden, fielen die Anschlüsse aus Eckernförde, Oppendorf und Husum weg. Da muss eine bessere Lösung gefunden werden.

Da ein Großteil der Twindexxe bereits im Einsatz sind, sollten zum kommenden Fahrplanwechsel wieder mehr Halte in Pinneberg ermöglicht werden. Viele Pendler denken noch gerne an die Zeiten vorm Fahrplanwechsel im Dezember 2014 zurück. Seinerzeit fuhren in der morgendlichen HVZ jede Stunde 2 Züge von Pinneberg nach Hamburg-Altona und 2 Züge von Pinneberg nach Hamburg HBF. Heutzutage sind es insgesamt leider nur drei Züge je Stunde. Dies war ein deutlicher Rückschritt und führte ja zu den bekannten Protesten.
Mein Vorschlag lautet daher, die RE 7 Züge, wie nachmittags / abends auch in Pinneberg halten lassen.

Meinem Empfinden nach hat der RE7 gerade in Richtung Hamburg Hbf ab Neumünster bereits jetzt sehr geringe Fahrzeitreserven. Mit einem zusätzlichen Halt in Pinneberg würden die Anschlüsse zur ICE-Linie in Richtung Basel/Zürich/Stuttgart verloren gehen, was eine bis zu 60 Minuten längere Fahrzeit für Kunden des RE7 zur Folge hätte. Diese Anschlüsse für einen Halt in Pinneberg aufzugeben halte ich nicht für verhältnismäßig. Eine frühere Abfahrt/ spätere Ankunft in Kiel und Flensburg ist aufgrund der dortigen Anschlüsse ebenfalls nicht möglich.

Durch einen zusätzlichen Halt in in Pinneberg gehen keineswegs die Anschlüsse in Hamburg in Richtung Süden verloren. Die Gesamtfahrzeit verlängert sich gerade Mal um 1 Minute.

Im aktuellen Fahrplan sind für den Halt in Pinneberg beim RE7 2 zusätzliche Minuten eingeplant, was den Puffer von momentan 3 Minuten (ohne Halt in Pinneberg) auf dann eine Minute verkürzen würde. Mal ehrlich, wie groß ist die Chance, dass der Anschluss dann noch erreicht wird? Die Anzahl der verpassten Anschlüsse würde wahrscheinlich drastisch steigen. Hätte der RE7 2 Minuten Verspätung, würde konsequent der Fernverkehr zuerst auf die Verbindungsbahn gelassen und der Zug nach Stuttgart/Zürich könnte nicht erreicht werden.

Die Fahrgastwechselzeit mag zwar nur eine Minute betragen, wenn man aber alle Elemente des Zeitverlustes (Bremsen, Halt, Tuerfreigabe, Ausfahren von Schiebetritten, Fahrgastwechselzeit, Tuerschliessen, Einfahren von Schiebetritten, Gruenschleife, Abfahrauftrag, Abfahrt, Beschleunigen) zusammenzaehlt, so kommen mindestens 2, eher 3 Minuten Verlaengerung der Gesamtfahrzeit durch einen zusaetzlichen Halt zusammen... Wenn man dann noch Unwaegbarkeiten (Verladen von Fahrraedern, grosser Fahrgastansturm o.ae.) betrachtet, muss man dazu noch eine Minute Pufferzeit einplanen

Moin moin,
Ich wünsche mir mehr Halte in Pinneberg.am besten jede Stunde.
Mein zweiter Wunsch: ein echter Halbstundentakt zwischen Neumünster und Hamburg.
Danke für ihr Forum

Der RE70 (22 ab Hamburg Hbf) ist mit vier Waggons zu knapp ausgestattet. Es ist der Anschlusszug für Fernreisende Richtung Norden (und umgekehrt natürlich auch). Die sechs Waggons, die es im letzten Jahr meistens gab, waren deutlich besser. - Wenn zudem der Anregung gefolgt wird, zusätzliche Halte (wieder) aufzunehmen, wird der Platzbedarf noch größer werden.

Ich benutze oft diesen Übergang.Die beiden Direktzüge nach Aarhus liegen ausserhalb meiner Reisezeiten.Es ist extrem nervig,auf einen knappen Übergang im 2 Stunden-Takt zu fahren(Relation Frankfurt-Kopenhagen)Es fehlt ein Pendel Flensburg-Tinglev;damit wäre die Situation zumindest entschärft.

Hallo Bruno Schötz,
das wäre in der Tat sehr wünschenswert. Es gibt einen Stundentakt HH-Flensburg und mit den Zügen von Sonderburg auch einen Stundentakt Tinglev-Kolding, nur die kleine Lücke von knapp 30km von Flensburg nach Tinglev wird nur im Zweistundentakt bedient. Dies ist auch deswegen problematisch, weil so die durchgängigen Züge natürlich sehr stark ausgelastet sind und in den Sommerferien oft Reservierungspflicht bestehen muss, während die Züge zwischen Tinglev und Kolding in den Stunden dazwischen durchaus noch viel Kapazität hätten!
ABER:
nachdem die DB die Fahrzeuge der BR605, also die Diesel-ICE, ausgemustert hat, sind die einzigen Passagierzüge, die grenzüberschreitend zwischen Deutschland und Dänemark verkehren können, eine kleine Teilflotte der dänischen IC3 ("Gumminasen") von 17 Fahrzeugen. Mit diesen Fahrzeugen müssen sowohl die Verkehre auf der Jütland-Linie Hamburg-Flensburg-Kolding-Aarhus als auch die Verkehre auf der Vogelfluglinie Hamburg-Puttgarden-Rodby-Kopenhagen gefahren werden. Da die IC3 als Dreiteiler weniger als 150 Sitzplätze haben (also gerade mal etwas mehr als ein Doppelstockwagen), müssen sie in aller Regel in Doppeltraktion verkehren, um zumindest ansatzweise den Verkehrsbedarf zu decken.
Daher ist mit dem derzeitigen Fahrplan die bestehende Flotte vollständig ausgelastet. Die DSB plant zwar die Beschaffung von neuen, auch von mehrsystemfähigen Fahrzeugen, aber bis das soweit ist, werden noch viele Jahre ins Land gehen.
Die einzig denkbare Lösung besteht darin, einen der Direktzüge Hamburg-Aarhus zu streichen und die so freiwerdende Einheit als Pendeleinheit zwischen Flensburg und Tinglev fahren zu lassen, um dort einen Stundentakt zu realisieren.
Dem steht jedoch entgegen, dass es einen Verkehrsvertrag zwischen Dänemark und Deutschland gibt, der die DSB verpflichtet, die direkten Zugpaare Hamburg-Aarhus im derzeitigen Umfang zu fahren. Und dass die DSB für diese Direktzüge Bestellerentgeld erhält, auf dass die DSB natürlich nicht verzichten möchte.
Und daher wäre hier in der Tat Nah.SH gefragt: wie kann der bestehende Vertrag so verändert werden, dass die DSB ohne finanzielle Verluste den Einsatz der Flotte so ändert, dass bei gleichbleibender Flottenstärke mittels Pendelverkehr Flensburg-Tinglev ein -wenn auch umsteigebehafteter- Stundentakt realisiert werden kann. Das ist dann auch eine politische Entscheidung...

Wünschenswert wäre es, auch den RE 7 um 22:43 Uhr ab Hamburg Hbf als Direktverbindung nach Kiel zu führen.
Insbesondere am Sonntagabend wird der RE 70 um 22:22 Uhr ab Hamburg Hbf nach Kiel oft verpasst, dies z.B. bei leicht verspätetem Fernverkehr aus Richtung Köln oder Nürnberg. Dann ist es - auch aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit - besonders ärgerlich, wenn die nächste Verbindung nach Kiel um 22:43 Uhr entweder baustellenbedingt ausfällt oder nur mit (knappem) Umstieg in Neumünster besteht. Hier wäre eine Direktverbindung nach Kiel um 22:43 Uhr ab Hamburg Hbf ein deutlicher Komfortgewinn für Anschlussreisende aus dem restlichen Bundesgebiet.

Lassen Sie den RE70 wieder in Pinneberg halten, und lassen Sie ihn wieder mit 7 Wagen fahren, wie es vor einigen Jahren versprochen war. Pinneberg ist der erste Anschluss an das Hamburger S-Bahn Netz, und gerade Pendler, die im Nordwesten und Westen Hamburgs arbeiten, sparen so viel Zeit. Dadurch werden die RBs von Elmshorn Richtung Hamburg entlastet, und die Tornescher werden eher einen Sitzplatz finden.
Geben Sie die illusorisch verkürzte Fahrzeit für den RE70 auf und lassen Sie ihn früher in Kiel abfahren. So besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass der Zug pünktlich in Hamburg bzw. in Kiel ankommt, und auch die nachfolgenden Züge werden so nicht ausgebremst.

Die Abfahrten in Neumünster sollten angepasst werden . Die Vario´s fahren z.b. um 6:28 der ICE um 6:31.
Die kurzen Abstände führen dazu das die Züge sich gegenseitig blockieren und es kommt regelmäßig zu Verspätungen um die +10. Das gleiche gilt für die Zeiten 7:28 und 7:31.

Die Fahrzeiten der vier Züge ergeben keinen sinnvollen Takt nach Hamburg. Sie sollten besser aufeinander abgestimmt werden, so dass sich ein 20 Minuten Takt zum Hamburger Hauptbahnhof in der Hauptverkehrszeit und ein abwechselnder 20 Minuten-Takt nach Altona in der Hauptverkehrszeit ergibt.

Die RE-Züge sollten ebenfalls in Tornesch halten.

Vorschlag für Abfahrten zwischen Elmshorn nach Hamburg zu den Hauptverkehrszeiten (Morgens zwischen 5.40 Uhr und 9.10 Uhr) bzw. am Nachmittag zwischen (16.00 und 20.00 Uhr)

6.10 Uhr Elmshorn - Hamburg Hbf.
6.20 Uhr Elmshorn - Hamburg Altona
6.30 Uhr Elmshorn - Hamburg Hbf.
6.40 Uhr Elmshorn - Hamburg Altona
6.50 Uhr Elmshorn - Hamburg Hbf.
7.00 Uhr Elmshorn - Hamburg Altona

Die bisherige Taktung ist unregelmäßig. Dies hat zur Folge, dass Busverbindungen in den Kommunen im Kreis Pinneberg schwer auf die Züge anzupassen sind. Dies betrifft insbesondere den Stadtbusverkehr in Elmshorn. Hier gibt es pro Stunde lediglich 2 von 6 möglichen Zügen mit einem guten Busanschluss. Da Busse im Umlauf einem regelmäßigem Takt folgen, ist es nur folgerichtig, wenn auch die Bahn mit einer regelmäßigen Taktung fährt.

Begründung: Den Menschen im Kreis Pinneberg wird seit Jahrzehnten eine Express-S-Bahn versprochen. Diesem Versprechen ist das Land bisher nicht nachgekommen. Die Region wächst weiterhin und es ist mit steigenden Benutzerzahlen zu rechnen. NAH.SH sollte deswegen handeln. Vielleicht ist ja auch denkbar die RB-Züge in diese Taktung einzureihen und als S5 Zweig West fahren zu lassen.

So wünschenswert auch eine solche regelmässige Taktung wäre, so lässt sich das leider kaum bis gar nicht in den Fahrplan integrieren, da durch solche Verschiebungen die ITF Knoten in Schleswig-Holstein beschädigt werden und Umsteigeverbindungen weiter aus dem Norden verloren gingen.

Das derzeitige Angebot auf der RE7 mit den neuen Twindexx-Zügen ist - vorsichtig ausgedrückt - eine KATASTROPHE!! Ständige Verspätungen und Zugausfälle machen eine verlässliche persönliche Lebensplanung unmöglich. Wenn ich Flensburg sicher zu einem Termin erreichen möchte, muss ich mittlerweile 1 Stunde Zeitpuffer einplanen. Das ist unzumutbar.

Mein dringender Appell: Da das Teilen und Vereinigen der Züge scheinbar auch langfristig nicht funktioniert, bitte ich dringend daran, den ursprünglichen Fahrplan wieder einzuführen, d. h. durchgehender RE HH-FL mit Anschluss in NMS nach Kiel.

Das Zugkonzept mit den neuen Twindexx-Zügen ist in der Theorie gut, in der Praxis ist es katastrophal. Ein einfacher Blick in andere Bahnregionen hätte den Verantwortlichen gut getan. Bei der Einführung des Flügelkonzepts im Großraum Augsburg/München hat es 2 (!!!) Jahre gedauert, bis die Kupplungs- und sonstigen Probleme gelöst waren. Warum macht man hier den gleichen Fehler?

Nur peripher mit dem Fahrplan zusammenhängend, aber trotzdem ein für den Fahrgast sehr wichtiges Thema:
Wer in Flensburg zwischen Bahn und Bus (zB. den Buslinien von/nach Schleswig, Satrup, Husum und Bredstedt oder auch die Stadtbussen in den Süden der Stadt) umsteigen will, muss die steile Serpentine zwischen Bahnhof und Schleswiger Strasse laufen, für Behinderte und Senioren, aber auch schon für fitte Menschen mit größerem Gepäck oder bei widrigen Wetterverhältnissen (Eis, Schnee) ein massives Hindernis.
Dringend muss hier ein Aufzug für eine barrierefreie Verbindung gebaut werden. Ob dies in Form eines Aufzuges von einem der Bahnsteige auf die Brücke oder vom Bahnhofsvorplatz aus geschieht, ist letztlich Geschmackssache, wichtig ist, dass hier _schnell_ etwas geschieht und nicht weiter mit Planungen und Entwürfen Zeit verloren wird!

Um den grenzüberschreitenden Verkehr nach Dänemark einfacher und bequemer zu gestalten, insbesondere auch für die dänischen Gäste, sollte Flensburg Grenztarifpunkt für das Rejsekortsystem werden und sollte dort ein blue-point zum Check-In/Check-Out aufgestellt werden.
Vorbild hierfür kann die seit Mai 2017 bestehende Integration vom Bahnhof Malmö in das System Rejsekort sein.

Sehr guter Vorschlag! Falls es leichter umsetzbar wäre, könnten vielleicht die dänischen Züge mit solchen Terminals ausgerüstet werden? In den dänischen Bussen ist das ja auch der Fall.

Ich wünsche mir explizit keine zusätzlichen Halte in Pinneberg, da der RE7/70 bereits zwischen Elmshorn und HH überfüllt ist und für die Pinneberger eine Verbindung bereits alle 10 Minuten nach Altona fährt - als Neumünsteraner (und Rendsburger und ...) Pendler wäre ein solcher Halt eher kontraproduktiv zu sehen.

Dass ab Pinneberg alle 10 minuten eine S-Bahn nach Altona fährt, ist klar. Aber die brauch mehr als doppel so lange wie die RE brauchen würde. Samstags und Sonntags ist es auch nurnoch ein 20 minuten Takt.
Bei dem geforderten Halt in Pinneberg geht es auch nicht um den Anschluss der Pinneberger nach Altona, sondern der kürzeren, stabileren und umstiegsfreieren Verbindungen von (Fern-)Pendlern aus Neumünster, Kiel, Rendsburg, Schleswig und Flensburg nach Pinneberg und insbesondere dem Hamburger nordosten (-Umland) und vielen weiteren wichtigen Orten und Städten im Kreis Pinneberg. Pinneberg ist im Kreis und für Nordost-Hamburg eben der zentralere Knotenpunkt als Elmshorn. Abgesehen von der S-Bahn.

Vielleicht wäre es dafür ja machbar, eine Fahrt der Nordbahn in einem zeitlich kürzeren Abstand hinter RE7 und/oder RE70 fahren zu lassen, um die Umstiegszeit in Elmshorn zu verkürzen und den Umstieg in Pinneberg in eine S-Bahn früher zu ermöglichen? Ich weiß nicht, wie das da mit der Streckenbelegung vor Elmshorn und Anschlüssen in Itzehoe aussieht. Aber zwischen Elmshorn und Pinneberg sollte die Strecke doch zumindest direkt hinter dem RE70 frei sein. Vielleicht wäre dort ja auch eine Pendelfahrt möglich? Ist dann halt nur die Frage, ob die zusätzliche Streckenbelegung der ohnehin schon belasteten Strecke im Verhältnis zum Nutzen stehen würde.

"Nordbahn im zeitlich kürzeren Abstand hinter RE7/RE70 von Elmshorn richtung HH." Diese Fahrten gibt es schon. Die RE7 nach HH Hbf kommt in Elmshorn um :49 an und die RB71 nach Altona fährt um :04 ab. Das sind 15 minuten. Die RE70 nach HH Hbf kommt in Elmshorn um :12 an und die RB61 nach HH Hbf fährt um :23 ab. Das sind 11 minuten.
Genauso die Gegenrichtung:
Die RB61 aus Altona/Pinneberg kommt um :37 in Elmshorn an und die RE70 nach Kiel fährt um :47 ab. 10 minuten. Die RB71 aus Altona/Pinneberg kommt um :57 in Elmshorn an und die RE7 nach Kiel/Flensburg fährt um :09 ab. 12 minuten.

Das einzige was sinnvoll ist, ist einfach die RE7 wieder stündlich in Pinneberg halten zu lassen. Das klappt heute schon bis 8 Uhr und ab 16:57 Uhr und die Fahrten dazwischen lassen sich auch einreihen.

Die RE-Linienien dienen nicht dem Pendlerverkehr i, HVV-Gebiet, sondern den Fahrgästen darüber hinaus. Seit zu viele Fahrgäste auf den Regionalverkehr umgestiegen sind, fährt die S-Bahn nach Pinneberg keinen 5-Minuten-Takt mehr und es gibt keine umsteigefreie Verbindung zur Verbindungsbahn. (S21). auch zum Leidwesen der fahrgäste von Thesdorf, Halstenbek und Krupunder. Dafür werden die Regionalzüge vollgestopft und es gibt Stehpltze in der ersten Klasse. Das könnte vermieden werden, wenn man den Pinnebergern nicht die Möglichkeit gibt den Regionalverkehr als Alternative zur S-Bahn zu benutzen.

Zu ihrer Meinung: Beim Halt in Pinneberg geht es nicht darum, dass Pinneberger schnell nach Hamburg kommen. Beim Halt in Pinneberg geht es darum, dass viele Pendler und Reisende aus nordwest-Hamburg und dem Kreis Pinneberg schnell und ohne lästige Umstiege richtung Neumünster, Kiel und Flensburg kommen.

Die S21 bis Pinneberg zu verlängern wäre maximal möglich, bis sie auf der AKN-Strecke nach Kaltenkirchen fährt.
Die S-Bahn nach Pinneberg zu verstärken wäre lediglich ein ergänzendes Angebot und Aufgabe des HVV. Zum Beispiel die S3 (meistgenutzte S-Bahn Linie HH) in der HVZ im 5-min Takt nach Pinneberg fahren zu lassen oder Samstags den 10-minuten Takt auszuweiten.

Ich wünsche mir eine Abschaffung des Rechtes, ein Fahrrad mit in die Bahn zu nehmen. Dies soll auch für Falträder gelten.

Begründung: Die neuen Züge verkehren seit Dezember mit vier Wagen, deren beide äußere Wagen für die erste Klasse und Radfahrer reserviert sind. Damit geht wertvoller Platz für Pendler verloren, diese müssen sich in die beiden mittleren Wagen quetschen, spätestens ab Neumünster Richtung Hamburg muss man stehen. Die lieben Radfahrer blockieren die Klappsitze im Fahrradabteil und sorgen somit für zu viel Stress.

Ich sehe auch keinen Grund, warum man sein Fahrrad mit in die Bahn nehmen sollte. Es ist schließlich ein Fahrrad und kein Bahnrad, die Leute können genauso gut mit dem Fahrrad fahren, anstelle es in die Bahn zu stellen. Wer einen Ausflug machen möchte, kann immer noch auf das Auto ausweichen, doch wir Pendler sind auf die Bahn angewiesen!

die reservierungsfreie Fahrradmitnahme, zudem oft sogar die kostenlose Fahrradmitnahme, ist seit einigen Jahren zu einem Steckenpferd von Aufgabenträgern und Verkehrsverbünden geworden. Eigentlich auch eine schöne Idee, ich halte das auch durchaus für sinnvoll, auch zum Beispiel für Pendler, die die Strecke von Wohnung zu Startbahnhof und von Zielbahnhof zum Arbeitsort so mit dem Fahrrad zurücklegen können.
ABER: Fahrräder kosten sehr viel Platz und die Verladung von Fahrrädern kostet gerade bei vollen Zügen Zeit und führt daher zu Verspätungen.

Daher sollte die Fahrradmitnahme stärker beschränkt werden, solange die Platzkapazität der Züge schon nicht für die Fahrgäste hinreichend ist.

Ich nehme zwar nur sehr selten mein (< 2 Jahr) mein Rad mit, weil es mir meist keinen Vorteil bringt, aber das Angebot sollte weiter Bestand haben. Es sind ja nicht nur Fahrräder, die mehr Platz brauchen. Kinderwagen und Rollstühle, vor allem die großen Elektroscooter sind ein großer Stressfaktor, wenn hierdurch die Flucht- und Zugangswege regelmäßig versperrt werden.

Das Problem liegt vielmehr daran, dass die neuen Triebwagen vollkommen unnötig über zwei 1. Klasseabteile verfügt. Die Gepäckablagen vor der Ersten werden so gut wie nie genutzt. Das sind weitere 50% die auf einer Ebene an Sitzplätzen fehlen. Sobald der Zug mit dem aus Kiel in Neumünster ankoppelt, sind vier (!) Fahrzeuge mit einer 1. Klasse und zumeist nur mit einer Hand voll Leuten unterwegs.

Mein Vorschlag:
Geben Sie jeweils einen 1. Klasse-Bereich für SH-Netzkarten-Inhaber (2. KL, Preisstufe 21) frei. Je nach verfügbarer Kapazität. Dies ist m.E. auch eine nachhaltige Lösung, um mehr Menschen für den ÖPNV zu begeistern. Eher ich mir eine SH-Netzkarte 1. Klasse zulege, investiere ich in eine BahnCard 100, die günstiger ist und deutlich mehr Vorteile bereit hält. Der Nahverkehr in SH ist zu einer Service-Wüste geworden. Es gibt keinen mobilen Getränke- & Snackservice mehr, keine Automaten im Zug. Bei einer BC 100 hätte ich immerhin DB Lounge Zutritt.

Tasächlich gibt es Pendler die darauf angewiesen sind neben der Bahn ein Fahrrad zu benutzen, um ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Ein Verbot der Fahrradmitnahme würde einige Pendler zurück zum Auto bringen. Das kann sicher nicht das Ziel sein. Das Gegenteil ist anzustreben. Die Möglichkeit der Fahrradmitnahme muss ausgebaut werden (Bin selber Pendler, der auf Bahn + Faltrad zwingend angewiesen ist). Ganz offensicht gibt es in den Zügen nach Hamburg ein Platzproblem, was es zu lösen gilt.

Richtung Hamburg gilt ab Dauenhof HVV Tarif.

NAH.SH Fahrradmitnahme:
http://www.nah.sh/fahren/fahrkarten-und-tarife/fahrradmitnahme/

HVV Fahrradmitnahme:
http://www.hvv.de/service/fahrradfahrer/fahrradmitnahme/

Es kommt außerdem durchaus regelmäßig vor, dass Mehrzweckbereiche von Personen ohne Fahrrad oder Rollstuhl oder Kinderwagen belegt werden, obwohl reguläre Sitzplätze frei sind.
Oft genug sind zweier- Bänke oder vierer- Gruppen nicht vollständig belegt.

1) klar ist es erstrebenswert, eine Fahrradmitnahme in der Bahn zu ermoeglichen
2) selbstverstaendlich ist es ein Platzproblem, welches geloest werden muss.

Aber es haette geloest warden muessen, BEVOR eine Fahrradmitnahme gestattet wird. Und solange das Platzproblem nicht geloest ist, sollte die Fahrradmitnahme zu den HVZ unterbunden werden.

Die Loesung fuer Pendler liegt in der Anschaffung eines Faltrades, welches so verstaut werden kann in den Gepaeckablagen oder unter dem Sitz, dass dadurch keine Sitzplaetze verlorengehen..

Die Fahrradmitnahme zu begrenzen ist keine Lösung. Es ist ja nicht so, dass die Leute aus Spaß am Züge verstopfen ihre Fahrräder oder großen Koffer mit in den Zug nehmen. Außerdem sind die Mehrzweckbereiche gerade für Fahrräder/Rollstuhlfahrer/Kinderwägen gedacht. Anstatt also die Diskussion darauf zu verschwenden, dass man den anderen Fahrgästen den Platz im Zug nicht gönnt, sollte man lieber gemeinsam dafür eintreten, mehr Platz von NAH.SH zu fordern.

Viele Grüße aus dem Mehrzweckabteil :-)

Da für Fahrräder ein Entgeld zu entrichten ist (3,50 im 5€ außerhalb des HVV), sind diese genauso zahlende Fahrgäste. Im übrigen lieben es viele Menschen nicht, wenn sie mit solchen Verboten Schikaniert werden. Ob Berufspendler, Ausflug oder sonst was. Alles muss mit dem ÖPNV befördert werden. Prioritäten zu setzen oder bestimmte Fahrgäste auszuschließen stößt da bei den Betroffenen auf wenig Akzeptanz. Dann könnte man eher noch die fahrpreise erhöhen.

Weitere Maßnahmen wären eher, dass man eben bestimmte Fahrgäste umlenkt. So dienen eben die RE-Züge eher den Kieler und Flensburger Fahrrädern, als den Pinneberger Berufspendlern.

Eine Umsteigemöglichkeit von den DB – Regional-Expresszügen von/zu den dänischen DSB IC-Zügen in Flensburg ist im DB Fahrplan nicht ersichtlich. Desweiteren kann das dänische Rejsekort System mit dem Zug nur bis/ab Padborg benutzt werden, was komischerweise bei Busfahrten grenzüberschreitend geht, weil sie die dafür vorgesehenden Scanner installiert haben. Nur im Bahnhof Flensburg ist dieses nicht möglich und erschwert den Fahrkartenverkauf in Dänemark nach oder von Flensburg auf dieser DSB IC-Strecke.
Ausserdem zeigt die NAH Übersichtskarte der Bahnlinien SH ab Flensburg nur einen Strich Richtung Dänemark, während man die Arrivastrecke (DB) Niebüll – Esbjerg bis Tondern ausführlich und unter Streckennetzverzeichnis sogar bis Esbjerg beschreibt. Schon ein bisschen komisch.

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Fahrten nach HAMBURG HBF verbessert, aber die Bahnhofsfläche reicht wohl für spätere
notwendige Mehrfahrten nicht aus. Damit die Zugverkehre von und in alle Richtungen pünktlich verlaufen, müssten die Züge mit
Fahrtziel HAMBURG HBF möglichst zum Fahrplanjahreswechsel und im Sommerzeitraum nach andere Fahrtenziele erweitert werden:
FLENSBURG / KIEL - HAMBURG - BERGEDORF - BÜCHEN, verbessertes Verbindungsangebot durch Land und Stadt mit den Verkehrsverbünden, garantierte Fahrten mit weniger Umsteigen.
Mit freundlichen Grüssen
Herr Berwing

In Pinneberg ist ein Regionalexpresshalt dringend notwendig!
Zum einen Verkehrt die nordbahn in der HVZ nur alle 50 Minuten zum Hamburger Hbf. Eine Reise mit der S-Bahn dauert genauso lange. Früher gab es einen Halbstundentakt zum Hamburger Hbf ab Pinneberg, und wieder zurück nach Kiel/ Flensburg. Seit dem Jahre 2014 verkehrt der RE7, und RE70 mit nur noch 6-7 Halten in der Kreisstadt Pinneberg.

Man könnte folgendes Zugkonzept führen:

RE7
Hamburg Hbf, Hamburg Dammtor, Pinneberg, Elmshorn ... und alle heutigen Halte.
RE70
Hamburg Hbf, Hamburg Dammtor, Pinneberg (In der Hauptverkehrszeit zwischen 6:00 & 9:00 und 15:00 & 20:00.) Elmshorn ... alle heutigen Halte.

Zusätzlich sollten die Züge des RE7 dauerhaft in Pinneberg halten, von morgens früh, dem ersten Zug, bis abends spät dem letzten Zug. So kann man die Taktlücken der nordbahn schließen.

Auf der Strecke Rendsburg - Neumünster kommt es wiederholt zu Verspätungen, da ein verspäteter IC 385 Vorfahrt erhält. Im Ergebnis wird dann der Anschluss Neumünster - Bad Oldesloe verpasst, da die nordbahn RB 82 nicht auf den RE7/70 wartet. Das Ergebnis für mehrere Pendler, aus Richtung Rendsburg, ist dann oft rund 1 Stunde warten in Neumünster.

Dank meiner bahnnerdigen Freunde habe ich erfahren, dass mit den neuen Zügen der Platz ungleich knapper geworden ist. Braucht es in einem Regionalexpress, der viel von Pendlern genutzt wird, wirklich zwei Abteile der ersten Klasse? Und wieso gibt es so wenig Platz für Rollstühle/Kinderwagen/Rollatoren/Riesengepäckstücke/Fahrräder?

Da wurde, meines Erachtens, wirklich nicht mitgedacht. Wie auch in den anderen Kommentaren zu sehen ist, bekommen alle mit, dass zu wenig Platz ist. Ich bin dafür, dass mehr Platz geschaffen wird, anstatt eine Gruppe rauszuwerfen...

Von wenig Platz in Mehrzweckbereichen kann man nun wirklich nicht sprechen bei einem Fahrradbereich und einem barrierefreien Bereich je 4 Wagen

Ich bin einer von einer Gruppe von 20 - 25 Pendlern, die morgens den Weg von Elmshorn nach Rendsburg und nachmittags zurück antreten. Zum Fahrplanwechsel 2017 hatte ich (hatten wir) die große Hoffnung, dass das Flügelkonzept bereits zum Zeitpunkt unseres Arbeitsbeginns (Start in Elmshorn 07:09 Uhr nach Norden) greifen würde. Damit wären die Probleme der Vergangenheit erledigt gewesen, hin und wieder den Anschlusszug in Neumünster zu verpassen. Mit dem Fahrplanwechsel hat sich leider ergeben, dass die Umstiegszeit in Neumünster lediglich noch 4 Minuten beträgt und es nun noch häufiger als vorher dazu kommt, dass der Anschluss verpasst wird und wir eine Stunde Zwangsaufenthalt in Neumünster haben.
Meinen Vorschlag zur Abhilfe habe ich der nah.sh bereits unterbreitet: Flügelkonzept bereits eine Verbindung früher starten (soweit ich weiß, starten die Züge in Kiel und die erste Verbindung ab HH Hbf müsste dann 06:40 Uhr starten). Damit hätten auch die Berufspendler nach Norden eine deutlich höhere Verlässlichkeit - denn so mancher Arbeitgeber lässt diese häufige Verspätung von einer Stunde nicht ewig zu (Ich weiß aktuell von zwei Pendlern, die ihr Abo aus diesem Grund kündigen wollen). Ich hoffe trotz der überschaubaren Anzahl von "Betroffenen" bei den Planern des Fahrplans Ende 2018 Gehör zu finden.
Der Rückweg von Rendsburg nach Elmshorn (Start meistens 16:57 Uhr) wird häufig durch den IC aus Dänemark ausgebremst (hat ein Kollege bereits beschrieben) und verliert mehr Zeit als geplant beim Koppeln in Neumünster - ansonsten überwiegend stabil.
Ich bin sehr gespannt auf die mögliche Umsetzung des Wunsches!
Beste Grüße!

Die Linie RE70 sollte zusammengeführt werden zu RE7. Das würde bedeuten das ein Pendeln nach Flensburg ebenfalls in einem halben Stunden Takt zur Verfügung stehe.

Das ankoppeln der Züge ist ein super System weshalb man dies auch ohne Probleme für den RE70 anwenden könnte. Ob es nun zu einem Wagon weniger in Richtung Flensburg kommen würde, wäre sogar gar nicht mal so schlimm. Die Verbindungen nach Flensburg sollte nur häufiger zur Verfügung stehen.

Seit der Fahrplanumstellung Ende letzten Jahres sind die Anschlüsse in Neumünster, für Pendler aus Kiel kommend, mehr als bescheiden. Durch die Ankunft um auf Minute 26 bleiben nur vier Minuten zum Umstieg in die Busse. Durch konstante Verspätungen auf der Strecke wird der Anschluss in der Hälfte aller Fälle in NMS verpasst, was meist zu einem halbstündigen Aufenthalt am ZOB in NMS führt. Mein Vorschlag ist es, den RE7 wieder etwas früher fahren zu lassen.

Wenn der RE7 früher fährt, kann doch aber der Anschluss aus Husum in Kiel nicht mehr funktionieren... Eher müsste Neumünster die Busverbindungen anpassen. Die Anschlüsse zum Busverkehr dort sind ja schon vorher nicht gut gewesen (bei den Bussen, die 00/20/40 fahren). Die Fahrzeiten sehen auch meiner Meinung nach nicht sehr durchdacht aus.

...das war mir so nicht bewusst. Von mir aus können die Busse in NMS auch gerne angepasst werden, solange ich pünktlich zur Arbeit komme, ist mir das auch recht ;)

Ich würde mir wünschen, wenn der Bahnhof Flintbek halbstündlich mit dem Zug erreichbar wäre. Da Flintbek selbst zu einem Großteil aus Pendlern besteht (in Richtung Kiel aber auch in Richtung Hamburg) würde eine verbesserte Bahn-Anbindung viele davon überzeugen, vom Auto auf die Bahn umzusteigen. Den jetzigen RE70 zusätzlich in Flintbek halten zu lassen würde für alle eine Fahrzeitverlängerung von 2 Minuten ergeben (wird üblicherweise durch Verspätungen auch schon erreicht), die wohl keiner merken würde, aber für Flintbek und die umliegendenen Gemeinden wäre es eine deutliche Verbesserung.

Das wird aufgrund der Gleisbelegung im Kieler Hauptbahnhof nicht möglich sein. Schon jetzt bestehen auf Gleis 5 nur 5 Minuten zwischen Ausfahrt des RE70 und Einfahrt des nächsten RE70 aus Hamburg. In Hamburg lassen sich die Ankunfts- und Abfahrtszeiten wegen der Überlasteten Verbindungsbahn und den Anschlüssen zum Fernverkehr kaum ändern.

Da habe ich mich natürlich vertan. Der Zug aus Hamburg würde ja später ankommen und nach HH früher abfahren. Möglich wäre das also schon. Während ich das in Richtung Kiel aufgrund der guten Busanbindung nicht für notwendig halte, wäre dieser Halt in/aus Richtung Hamburg durchaus sinnvoll.

Seiten