Vorheriger Vorschlag

RE 72 / RB 73: Kiel - Eckernförde - Flensburg

Bei der Linie RE 72 / RB 73 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

weiterlesen
Nächster Vorschlag

RB 64: Husum - Tönning - Bad St. Peter-Ording

Bei der Linie RB 64 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden? Den Fahrplan der Linie, die von Husum über Tönning nach Bad St.

weiterlesen

RE 7 / RE 70 / RB 77: Flensburg/Kiel - Hamburg

Bei der Linie RE 7 / RE 70 / RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

Den Fahrplan der Linie, die von Flensburg bzw. Kiel über Neumünster nach Hamburg führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Ich weiß, dass das nicht direkt Thema der Linie RE7/70 ist, aber man kann leider keine komplett neuen "Thesen" erstellen.

Als mittelfristiges Projekt würde ich mir von NAH.SH wünschen, dass man eine direkte Verbindung aus Kiel/Flensburg zum Hamburger Flughafen realisiert. Die momentane Verbindung, dass man zuerst zum Hamburger Hauptbahnhof fahren muss, um dann mit der S-Bahn wieder nach Norden zu fahren, ist stark verbesserungsfähig. Vor allem der Vergleich mit vielen anderen Flughäfen offenbart, dass diese an das Nahverkehrsnetz (und teilweise sogar an das Fernverkehrsnetz) angebunden sind.

das Netz der S-Bahn Hamburg ist in vielfaeltiger Weise aus infrastrukturellen Gruenden komplett inkompatibel mit dem Netz der Fernbahn. Daher wird niemals ein RE bis in den S-Bahnhof am Flughafen fahren. Fuer den Neubau einer zusaetzlichen Strecke der Fernbahn zum Flughafen ist sicherlich niemals das noetige Geld vorhanden, daher wird sich an dieser Situation wohl auch nie etwas aendern.

ABER: technisch waere es moeglich, einzelne Zuege hinter Elbgaustrasse auf die Gueterumgehungsbahn zu schicken und ueber Ruebenkamp zu fahren, um dann von Osten in den Hauptbahnhof einzufahren. Wuerde damit verbunden an den Ferngleisen in Ruebenkamp ein Bahnsteig errichtet und eine Umsteigemoeglichkeit zur S-Bahn geschaffen, koennte dies sowohl die Anbindung des Nordostens Hamburgs an die Fernbahn deutlich verbessern, wie auch die Verbindung zum Flughafen zwar nicht umsteigefrei machen, aber doch deutlich schneller machen.

Mein Vorschlag waere, die EC nach Daenemark ueber diese Strecke zu schicken, da gerade fuer die Menschen in Juetland Hamburg Flughafen ein relevanter Anschluss an das Flugnetz ist und diese keine Alternative in Form des Kilius Busses, der Kiel gut anbindet, haben.

Ich muß da leider wiedersprechen. Das Netz der S Bahn ist mit dem Fernverkehr kompatibel- So fahren auf der Strecke zwischen Neugraben und Stade die Mehrstromzüge der Baureihe 474. Mann kann von Neumünster aus über die AKN Strecke ( diese müste ekektrifieziert werden ) den S Bahnhof Hamburg Airport- Allerdings müßte das das Streckenstück zwischen Airport und dRübekamp eletifieziert werden in Rübekamp könnte man dann einn Übergang aufd die Umgeheungsbahn bauen. Die andere alternative wäre man eletifiziert die Stecke vom Airport bis Hasselbrook und läßt die Züge über die normale Strecke zum Hbffahren
Von einer Umletung der Fernzüge über die Güterumgehungsbahn halte ich nichts, da es für die Fernzüge schneller geht über die normale Strecke als über die Umgehungsbahn zu fahren.

1) möchten Sie ernsthaft die 474 in Mehrsystemvariante im Fernverkehr einsetzen? Ohne Toiletten, mit S-Bahn-"Komfort"?

2) aus Richtung Norden (AKN-Strecke) geht schon gar nicht. Da müssten dann drei incompatible Systeme (AKN, U Bahn, S Bahn) mit unterschiedlichen Energiesystemen, unterschiedlichen Zugsicherungssystemen und unterschiedlichen Lichtraumprofilen zusammengefuehrt werden. Und es müsste in Olsdorf kopfgemacht werden. Für solche Massnahmen ist definitiv kein Verkehrsbedarf vorhanden und der Nutzen nur zur Vermeidung von einmal umsteigen viel zu belanglos.

Auch ich schließe mich vielen weiteren Personen an und fordere mehr Zughalte in Pinneberg der Linie RE7. RE7 deshalb, da die RE70 schon in Wrist und Brokstedt hält und ein weiterer Halt die "Express"-verbindung nach Kiel etwas bremsen würde. Ein weiterer Grund für die RE7 sind die vielen Pendler aus nördlich von Neumünster, die nach Pinneberg wollen (Und andersherum). Ich selbst pendle jedes Wochenende (Freitag hin, Sonntag zurück) von Schleswig nach Pinneberg. Ich kann, seit ich das von 2013 an mache, nur bestätigen, dass viele Personen aus der aus Flensburg kommenden RE7 in Elmshorn aussteigen (--:49), auf die RB71 warten (--:04) , bis Pinneberg mitfahren und dort aussteigen. Inklusive mir.
Deshalb macht ein Halt der RE7 in Pinneberg mehr Sinn, da mehr Menschen (Flensburg - Neumünster) von diesem Halt profitieren. Pendler aus Kiel, die nach Pinneberg wollen, können ebenfalls die RE7 einmal pro Stunde nehmen, die ab Neumünster mit der RE7 aus Flensburg gemeinsam fährt und dort hält.

Dass für solche Zusatzhalte zu wenig Zeitlicher Spielraum ist, stimmt nicht ganz. Denn schon heute hält die RE7 ab 16:57 stündlich in Pinneberg und es klappt. Ebenso klappt es mit den morgendlichen Halten richtung Norden.

Dass diese Zughalte in Pinneberg möglich sind, zeige ich nachfolgend.

(Aufgelistet werden in diesem Beispiel:
- Nahverkehrszüge die um die jeweilige Uhrzeit in Pinneberg halten bzw. in Pinneberg durchfahren (in Klammern) (Für die Berechnung der Zeiten der durchfahrenen Züge nehme ich die Abfahrtszeit in Elmshorn und rechne plus oder minus 8 minuten)
- In der abendlichen Hauptverkehrszeit
- Jeweils in beide Richtungen.)

RICHTUNG HH:
(17:08 - RE6 - HH-Altona)
17:16 - RB71 - HH-Altona
(17:20 - RE70 - HH-Hbf)
17:35 - RB61 - HH-Hbf
17:52 - RB71 - HH-Altona
17:57 - RE7 - HH Hbf

RICHTUNG ELMSHORN:
(17:01 - RE7 - Flensburg/Kiel)
17:06 - RB71 - Itzehoe/Wrist
17:11 - RB61 - Elmshorn
17:25 - RB61 - Itzehoe
(17:39 - RE70 - Kiel Hbf)
17:45 - RB71 - Elmshorn
(17:53 - RE6 - Westerland)

Bei keinem dieser Abstände halten sich zwei oder mehrere Linien gegenseitig auf. Letzendlich geht es ja auch nur um die RE7 und nicht um die RE70 oder RE6.
Darüber hinaus merke ich noch an, dass es in Pinneberg zusätzlich für durchfahrende ICEs, ICs und Güterzüge Ausweichgleise gibt. "Gleis 6" (neben Gleis 5), falls Gleis 5 belegt ist, und Gleis 3 oder 4, falls Gleis 3 oder 4 belegt ist. Es geht auch wie gesagt nur um 2 Zughalte pro Stunde.

Daher sind ganztägige, stündliche Halte des RE7 in Pinneberg in beide Richtungen möglich; man muss es nur wollwen. Und das fordere ich.

Da ist ja leider nicht alles betrachtet... Nicht der Halt an sich in Pinneberg zu der Zeitlage wäre das Problem, sondern die daraus resultierende veränderte Zeitlage des RE7 auf der Verbindungsbahn zwischen Abzweig Rainweg und Hamburg Hbf. Um :43 fährt in Dammtor der ICE aus Zürich/Stuttgart, um :48 der RE7 in Richtung Norden. Eine frühere Zeitlage ist hier praktisch nicht möglich. Morgens funktioniert das nur, weil dann noch kein ICE aus Richtung Süden Hamburg erreicht. Abends ist der ICE nach Zürich/Stuttgart in der Lage etwas verschoben. Selbst wenn ein Halt in Pinneberg rein rechnerisch umgesetzt werden könnte, würde dadurch die Anschlussqualität deutlich sinken, was für viele Relationen eine um 60 Minuten verlängerte Reisezeit bedeutet. Heute kann in Richtung Süden der Anschluss nur bei bis zu drei Minuten Verzögerung erreicht werden. Der Halt in Pinneberg würde den Anschluss also unmöglich machen. In Kiel ist aufgrund dortiger Anschlusszüge (5 min Umsteigezeit aus Husum) auch kein früher Losfahren bzw. ankommen möglich.

Zur früheren Abfahrt ab Kiel:
Die RE74 aus Husum, die Sie meinten, kommt in Kiel um :57 an, die RE7 richtung HH fährt um :02 ab und hält um :57 in Pinneberg. Daher ist eine frühere Abfahrt in Kiel möglich, weil es diese Fahrten bereits gibt, die in Pinneberg halten. Darüber hinaus kostet der Halt in Pinneberg maximal 3 min. Was man dazu sagen muss: kein Mensch aus Husum (RE74) fährt über Kiel, um nach HH bzw. Pinneberg zu kommen. Husumer nehmen die RE6, Schleswiger und Rendsburger die RE7.

Verweisen Sie doch bitte mit einem Link zu einem Fahrplan dieses ICs den Sie meinten, denn diesen (Dammtor um :43) gibt es nicht, es sei denn Sie meinen den ICE nach Kiel um :41.
Ansonsten kann man auch diese Zeitlage im Minutenbereich anpassen.

Im Allgemeinen stimme ich der Argumentation von "Janndo" zu. Denn auf der Verbindungsbahn verkehrt jeweils 5 Minuten vorher (Richtung Kiel/Flensburg) oder 5 Minuten später (Richtung Hbf) ein Fernverkehrszug. Diese Züge werden wohl kaum um einige Minuten in der Zeitlage verschoben werden, denn dann müssten in z.B. Hannover/ Frankfurt und auch Basel alle Anschlüsse verändert werden - unrealistisch. Da der Halt in Pinneberg 3 Minuten frisst, bleiben noch 2 Min. Abstand auf der Verbindungsbahn, wobei 3 Min. benötigt werden.
Das von Husum keiner über Kiel fährt ist klar, allerdings gibt es auch in Felde (wo nicht jede 10 Minuten eine Bahn fährt) Fahrgäste, die nach Hamburg möchten und eben diese nutzen die oben genannte Verbindung, da sie die schnellste ist.

Natürlich wohnen auch in Felde Leute, die nach Hamburg pendeln. Diese sind ja nicht gezwungen über Kiel zu fahren. Beim Halt in Pinneberg geht es auch nicht um einzelne Gemeinden wie Felde oder Achterwehr, sondern um die Gesamtheit an der Bahnstrecke der RE7. Durch diesen Halt erhalten (Fern-)Pendler aus Groß und -Mittelstädten (Neumünster 80.000, Kiel 250.000, Rendsburg 30.000, Schleswig 25.000 und Flensburg 85.000 Einwohner) einen Umstiegsfreien Halt in Pinneberg, der wiederum an viele Buslinien im nordwesten Hamburgs (Arbeitsplätze/Gewerbe/Industrie) und an die S-Bahn Anschluss bietet.
Kleines Beispiel: Strecke Neumünster - Norderstedt (und Norden Hamburgs). Hier ergeben sich 2 Möglichkeiten:
1 || A1 bis Ulzburg Süd: 58 min. | A2 bis Norderstedt: 12 min. | Gesamt: 1 h 10 min. [RE7 ohne Halt in Pinneberg]
2 || RE7 bis Pinneberg : 29 min. | Bus 295 bis Norderstedt: 28 min. | Gesamt: 57 min. [RE7 mit Halt in Pinneberg]
Bei Option 2 liegt die Zeitersparnis bei 13 min, die ein fünftel der Reisezeit von Option 1 ausmachen.
Die selben und ähnliche Situationen ergeben sich für Verbindungen von Pinneberg nach Wedel, Schenefeld, Halstenbek, usw.
Daher rechnet sich ein Halt in Pinneberg für den Verkehr im nordosten Hamburgs und Kreis Pinneberg deutlich mehr, als erst über den HH Hbf zu fahren und von dort aus mit Schnellbahnen diese Orte wieder zu erreichen.

Ich pendle ja selbst seit Jahren von Schleswig nach Pinneberg und weiß, dass viele Flensburger und Schleswiger, Rendsburger... usw. in Elmshorn mit in die Nordbahn umsteigen und nach Pinneberg fahren. Dieser Umstieg kostet 20 minuten.
Dies kann man aber vermeiden. Denn diese 20 min machen von der heutigen Fahrzeit Flensburg - Pinneberg (2 h) ein sechstel aus; je näher man richtung Pinneberg kommt, umso größer wird der Anteil.
Zum Fernverkehr in Dammtor: Der Fernverkehr muss keinesfalls geändert werden, eine Änderung der RE7 kommt viel eher in Frage. Zum Beispiel kann diese ja auch 10 minuten früher losfahren (ermöglicht mehr Standzeiten in den Endbahnhöfen Kiel & Flensburg [Vorteil bei Verspätungen]), oder 10 min später losfahren.

Damit würden dann die von ihnen genannten Groß- und Mittelstädte den direkten Anschluss an die ICE-Linie 20 und die IC-Linie 30 verlieren. Außerdem ist auch eine um 10 Minuten verschobene Zeitlage nicht in jeder Stunde ohne einen Konflikt auf der Verbindungsbahn möglich (IC 26). Der nächste Zug (ICE 18) befindet sich ebenfalls stündlich unmittelbar vor/nach IC 26, was auch eine um 15 Minuten verschobene Zeitlage ausschließt. Außerdem würden sowohl RE7, als auch RE70 bei früherer Abfahrt im Hamburger Hbf entweder mit der Zeitlage des RE6 kollidieren oder auf eine RB61/71 auflaufen.

Vielleicht wäre ein Bemühen um direkte Anschlussfahrten vor/nach RE7/ RE70 zwischen Elmshorn und Pinneberg besser. Die jetzigen Umsteigezeiten sind ja in der Tat recht lang.

Sie nennen eine Zeitverschiebung von 10 bzw. 15 minuten. Diese ist viel zu groß für einen zusätzlichen Halt in Pinneberg. Ein solcher Halt kostet gerade einmal 2 minuten.

ICE Dammtor: Der ICE aus Süden kommt um :41 in Dammtor an. Die RE7 vom Hbf kommt um :47 an. Das sind 6 minuten Unterschied. Ein Halt in Pinneberg kostet (auch wegen der guten Beschleunigung der Twindexx Züge) nur 2 minuten. Das heißt der ICE würde in Dammtor um :41 ankommen und die RE7 vom Hbf um :45. Das ist eine Differenz von 4 minuten. Diese 4 minuten sind vollkommen machbar. Beispiel an den Ankünften in Dammtor: Um 18:25 kommt die RE70 vom Hbf in Dammtor an. Um 18:29 kommt der ICE 690 aus München in Dammtor an. Das sind auch 4 minuten.

Es geht ja nicht nur um die Fahrgäste, die direkt von Husum, Schleswig oder Rendsburg nach Hamburg wollen. Besonders im Berufsverkehr wollen sicherlich auch einige Fahrgäste von den Halten des RE74 nach Flintbek, Bordesholm und Einfeld. Diese Pendler würde eine Fahrzeitverlängerung von bis zu 60 Minuten sicherlich nicht freuen.

Zur ICE-Linie 20: Diese kommt ab 9:41 stündlich aus Richtung Süden in Hamburg Dammtor an und setzt dann ihre Fahrt nach Hamburg-Altona fort (ca. um :43). Bis zum Abzweig Rainweg teilen sich ICE20 und RE7 das Gleis der Verbindungsbahn.

Ankunft Dammtor: https://www.bahn.de/p/view/mdb/kursbuch/mdb_264390_hamburg_dammtor_an.pdf

Sie schreiben "Fahrgäste aus Flintbek, Bordesholm und Einfeld...". Ich verstehe nicht welche Fahrzeitverlängerung von 60 minuten Sie meinen. In diesen 3 Orten hält die RE7 stündlich. Wenn die RE7 zusätzlich in Pinneberg hält, kommt man aus diesen 3 Orten umstiegsfrei und stündlich nach Pinneberg. Wo ist da die Fahrzeitverlängerung?

ICE Dammtor: Der ICE aus Süden kommt um :41 in Dammtor an. Die RE7 vom Hbf kommt um :47 an. Das sind 6 minuten Unterschied. Ein Halt in Pinneberg kostet (auch wegen der guten Beschleunigung der Twindexx Züge) nur 2 minuten. Das heißt der ICE würde in Dammtor um :41 ankommen und die RE7 vom Hbf um :45. Das ist eine Differenz von 4 minuten. Diese 4 minuten sind vollkommen machbar. Beispiel an ihrem verlinkten Ankunftsplan Dammtor: Um 18:25 kommt die RE70 vom Hbf in Dammtor an. Um 18:29 kommt der ICE 690 aus München in Dammtor an. Das sind auch 4 minuten.

So sieht das ganze planmäßig aus, jedoch wird der Verspätungspuffer damit quasi gleich null. Mir geht es um die Fahrzeitverlängerungen, wenn der Fernverkehr in Hamburg aufgrund des Haltes in Pinneberg verpasst wird. Dieses Verpassen findet heute schon ohne Halt in Pinneberg recht häufig statt. Reduziert man nun den Verspätungspuffer, der bis zum Fernverkehrszug besteht von 2 auf 0 Minuten ist doch klar, dass der Anschluss fast nie erreicht wird. Das bedeutet dann entweder 60 Minuten warten in Hamburg oder im Falle der Halte nördlich von Neumünster und Flintbek und Einfeld 60 Minuten früher losfahren.

Die Verschiebung von 10-15 Minuten war ihr Vorschlag weiter oben. Außerdem würden muss gerade die Standzeit in Kiel meines Erachtens nicht verlängert werden. Diese beträgt bei RE7 67 Minuten und beim RE70 55 Minuten. Eher sehe ich eine Verkürzung der Standzeit in Hamburg Hbf als problematisch an. Dort bestehen beim RE7 momentan nur 28 Minuten Standzeit. Ab einer Verspätung auf der Hinfahrt von 20 Minuten startet die Rückfahrt oft schon verspätet.

Was halten Sie von einer Verlängerung der RB71 in der HVZ nach/von Neumünster oder sogar Kiel? Da dürfte es größtenteils keine Trassenkonflikte nördlich von Wrist geben und es gäbe wieder eine umsteigefreie Verbindung von Kiel und Neumünster nach Pinneberg. Sogar Tornesch hätte seine Direktverbindung und Flintbek könnte den gewünschten 2. Zug pro Stunde erhalten.

Sie bemängeln die Anschlüsse in Hamburg an den Fernverkehr. Sie sagen auch dass heute schon ohne Halt in Pinneberg häufig Anschlüsse verpasst werden. Daraus resultiert, dass sie wohl von Umstiegszeiten von 2 bis 8 minuten reden. Dazu kann ich sagen: Es ist heute schon eine Seltenheit, dass die RE7 & RE70 Züge aus Hamburg und Kiel pünktlich am anderen Endbahnhof ankommen (wie sie erwähnt haben); Verspätungen am Zielbahnhof von 5 bis 15 minuten sind auf den beiden Linien oft der Fall. Wenn die Fahrt nun durch den Halt in Pinneberg 2 minuten länger dauert, ist das so gut wie kein Unterschied.

Wenn der Zug in Kiel wegen des Haltes in Pinneberg 2 minuten früher fahren muss, gibt es eben keine Standzeitverlängerung, sondern eine Verkürzung.
Hamburg: 28 minuten Standzeit bzw. 26 minuten wegen des Haltes in Pinneberg reichen völlig aus, wenn die Züge pünktlich fahren. In Flensburg hat die RE7 auch nur ca. 30 minuten Standzeit. Auch 26 minuten Standzeit in HH sind kein Problem.

Eine Verlängerung der RB71 wäre unsinnvoll. Sie hält ab Pinneberg an jedem Zwischenbahnhof, bis sie in Kiel ist. Dies würde im Vergleich zur RE7 zu lange dauern und eine Fahrt Pinneberg-Kiel mit 11 Zwischenhalten ist unzumutbar und das würde auch keiner tun. Die RE7 ist da viel schneller und hält bis Neumünster zum Beispiel nur ein mal (in Elmshorn).

Zu den Fernbahnanschlüssen: Man kann den Fahrplan der RE7 immer so verändern, dass es auch dort keine Probleme gibt. Darüber hinaus bleibt die RE70 Kiel-HH ja unverändert als schnelle Verbindung Kiel-HH.

Die eingleisige Strecke Flensburg-Kiel ist oft blockiert, etwa wegen der häufigen Sperrungen der Schleibrücke. Dann empfiehlt die DB, über Rendsburg zu fahren. Hier ist der Anschluss jedoch nach jetzigem Fahrplan in beiden Richtungen jeweils gerade weg (3 Min. Richtung Kiel bzw. 6 Min. Richtung Flensburg).

Gerade für die Fernpendler/innen FL-KI wäre es wichtig, diesen Anschluss jeweils zu erreichen, um rund eine halbe Stunde bzw. Stunde zusätzlichen Zeitverlustes am Bahnhof RD zu vermeiden. Wenn der Fahrplan nicht generell angepasst werden kann, wäre mindestens ein flexibles Wartenlassen um wenige Minuten im Falle einer Streckensperrung FL-KI wünschenswert.

Als Pinneberger Bürger und regelmäßiger Pendler nach Kiel wünsche ich mir eine vernüftige Regionaexpressverbindung nach Kiel. Es kann doch nicht sein, daß der Pinneberger Bahnhof modernisiert wird er aber keinen Regionalexpress Halt nach Kiel hat. Es ist für pendler ein unzumutbarer Zustand daß morgens um 8 Uhr der letzte Zug von Pinneberg nach Kiel fährt. und danach erst wieder um 22 Uhr. Das ist ein Zustand der unzumutbar ist. Die Fahrzeut nach Kiel verlängert sich um 20 minuten.

Es muß ja kein 30 Minuten Takt von Pinneberg nach Kiel sein. Aber es wäre doch technisch möglich die Flügelzüge mit Zugteillen nach Flemsburg und Kiel im Stundentakt halten in Pinneberg halten zu lassen. Da die Züge durch den Pinneberger Bahnhof fahren wäre ein Halt technisch möglich. Für die Bürger Pinnebergs wäre es ein großer Pluspunkt so könnten sie von Pinneberg nach Kiel und Flensburg fahren. Es ist für sehr viele Pinneberger Bürger unverständlich daß an einem wichtigen Nahverkehrsknotenpunkt mit 20.000 Pendlern täglich keinen regelmäßigen RE Halt in Pinneberg gibt, Das ist unzumitbar. Auf der Strecke nach Lübek funktioniert es ja auch dort fahren die schnellen RE Züge über Oldeslohe und Rheinfeld. Ein anderes RE Zugpaar hält dann in Oldeslohe und Ahrensburg und Rheinfeld. Bitte sorgen sie dafür daß die RE Züge ( die Flügelzüge ) von Hamburg nach Kiel und in umgekehrter Richtung im DStundentakt in Pinneberg halten. Pinneberg als Mitelzentrum und umsteige Bahnhof auf die S Bahn und wichtige Buslinie braucht eine regelmäßige Regionalexpressverbindung nach Kiel.

Auch ich spreche mich für einen regelmäßigen Halt der RE-Züge in Pinneberg aus, um vor allem die Vernetzung aus Richtung Neumünster, Kiel/Flensburg in den Hamburger Westen so wie in den westlichen Speckgürtel Hamburgs jederzeit sicher zu stellen.
Nicht alle haben im RE 7/70 das Ziel Hamburg Innenstadt. In Pinneberg beginnt die S3, die den Hamburger Nordwesten bedient. Es gibt kaum Beispiele aus anderen Städten mit S-Bahn-Systemen, bei denen es am Startbahnhof einer S-Bahn-Linie keine Vernetzung mit allen RE-/RB-Linien gibt.
Des Weiteren ist Pinneberg Knotenpunkt von zahlreichen Buslinien, die den gesamten westlichen Speckgürtel Hamburgs bedienen. Momentan ist die Verknüpfung zwischen den 2x pro Stunde verkehrenden RBs und den Buslinien alles andere als optimal. Bitte setzen Sie sich mit den örtlichen Verkehrsbetrieben zusammen, um endlich die seit Jahren versprochenen Verknüpfungen zwischen Bus und Bahn herzustellen. Dies bezieht sich nicht nur auf die HVZ, sondern auch auf die Nebenverkehrszeiten und besonders auf Buslinien, die nur stündlich verkehren (Beispiel Linie 594 Richtung Wedel).
Durch den Wegfall der RE-Halte seit 2014 in Pinneberg sind für viele Fahrgäste große Umwege in Kauf zu nehmen – meist durch das Durchfahren bis Hamburg – sowie mehrfache Umstiege mit relativ langen Wartezeiten (z. B. in Elmshorn). Das Gegenargument, dass die Züge schon ab Elmshorn voll sind, lasse ich nicht gelten, denn das gilt auch für die Nordbahnzüge, die in Pinneberg halten.

ganz häufig fahre ich früh morgens und muss zuerst nach Elmshorn (um 03:41) fahren, um mir RE7 nach Hamburger Hbf wieder über Pinneberg zu fahren, was ich ganz ergärlich finde. Ich verstehe überhaupt nicht, warum halten diese Züge da nicht, wo S-Bahn ihre Fahrt beginnt. Das ist total unlogisch.

Bei den Regionalzügen von Kiel nach Hamburg und von Hamburg nach Kiel ist ein ganztägiger Halt in Pinneberg sehr wünschenswert. So war es schließlich auch bis ca. 2015. Schließlich ist in Pinneberg der Übergang zur S-Bahn nach Hamburg.

Die S 3 ist zwar nicht aufgeführt, passt aber in die Richtung und Thematik der RE 7/70. Hier wäre eine Ausdehnung des 10-Minuten-Taktes auf dem Abschnitt Elbgaustraße - Pinneberg in den Abendstunden (bis ca. 21.00 Uhr ab Hauptbahnhof) sehr wünschenswert. An Samstagen sollte der 10-Minuten-Takt bis ca. 18.00 Uhr ausgedehnt werden.
Im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr(also zwischen en ca. 06.30 und 08.00 Uhr und 15.30 bis 17.00 Uhr) wäre auch auf dem Abschnitt Pinneberg-Elbgaustraße ein 5-Minuten-Takt sehr wünschenswert. Hier könnte, wie es bis zum Jahr 2000 praktiziert wurde, in den Spitzenzeiten die S 21 bis Pinneberg verlängert werden (zumindest solange sie noch nicht bis Kaltenkirchen fährt).

Nach Kaltenkirchen sollte die S3 fahren. S4 und S21 könnten nach Pinneberg fahren

Meines Erachtens nach muss Pinneberg ab Dezember 2018 wieder in den Fahrplan des RE7 eingebunden werden. Schließlich gehört Pinneberg mit zu den wichtigsten Umsteigebahnhöfen im Land. Es kann nicht angehen, dass DB Regio (wegen einer angeblichen Fahrzeitverlängerung von wenigen Minuten) Pinneberg nach 8.00 Uhr und bis teilweise 22.00 Uhr aus dem Fahrplankonzept streicht. Es steigen in Pinneberg deutlich mehr Menschen um, als auf anderen Bahnhöfen. Man kann nicht der Meinung sein, dass nur durch die S-Bahn Verbindung nach Hamburg, Pinneberg ausreichend versorgt wird (was in anderen Foren im Internet ja Stock und Steif behauptet wird).

Das Land, der Bund und die Bahn investieren gerade mehrere Mio. Euro in den Pinneberger Bahnhof, Pinneberg soll ein Zukunftsweisender Bahnhof und einer der modernsten im Land werden - dann muss dort auch gehalten werden, was als RegionalExpress Pflichtsache ist - schließlich haben auch die Pinneberger ein Anrecht auf schnellen Nahverkehr - nicht nur in Richtung Hamburg, sondern auch in Richtung Schleswig-Holstein.

Sven-Niklas Jordt,
Pinneberg

Statt RE-Halte in Pinneberg (Kostet die S-Bahn Fahrgäste) sollte liber S-Bahn bis Elmshorn verlängert werden. Dort ist nämlich der entscheidende Umsteigepunkt.

Eine S-Bahn nach Elmshorn wäre trotz Zweisystemzüge nicht möglich und sinnvoll. Nur wenn für die S-Bahn zwei eigene Stromschienengleise gebaut werden, wäre dies eine gute Idee; aber die Strecke Pinneberg-Elmshorn ist bereits heute nahezu ausgelastet.
Zunächst sollte ein drittes bzw. sogar viertes Gleis zwischen Hamburg (Pinneberg) und Elmshorn gebaut werden.

Die S-Bahn nach Elmshorn sollte auf eigenen Gleisen gebaut werden und gerne als Gleichstrom-S-Bahn.

Zweisystemzüge auf Ferngleisen wären nur eine Notlösung für die Anfangszeit und würden halt nur fahren können, wenn Platz ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wünche mir für alle, die in Pinneberg wohnen, wiedeer Zughaltle der Linie Hamburg - Kiel und Kiel - Hamburg in Pinneberg einmal pro Stunde je Richtung ein Zug wieder so wie es bis zum Fahrplanwechsel 2014 war um die S-Bahnen und Nordbahnen zu entlasten.

Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, den Eckanschluss Itzehoe - Neumünster - FL/KI in jeder Stunde herzustellen. Mir ist aufgefallen, dass um 23:10 Uhr der RE 6 aus Itzehoe eintrifft und zeitgleich der RE 7 abfährt. Das ist nicht gut!

Ich wünsche mir, dass RE7 und RE70 weiterhin hauptsächlich schnelle Verbindungen zwischen Orten nördlich von Elmshorn und Hamburg herstellen und es keine zusätzlichen Halte gibt. Die Fahrzeitreserven sind jetzt schon ziemlich gering und lassen unter Berücksichtung der hochbelasteten Strecke zwischen Elmshorn und Pinneberg und der überlasteten Verbindungsbahn sowie der Anschlusssituation in Hamburg an den Fernverkehr und in Kiel an den Regionalverkehr keine weiteren Halte zu.

Gerade durch den angespannten Wohnungsmarkt im Hamburger Umfeld ist es wichtig, attraktive Verbindungen zwischen den weiter entfernten Orten Schleswig-Holsteins und Hamburg zu haben. Die Anbindung Pinnebergs in/aus Richtung Norden sollte zwar prinzipiell verbessert werden, jedoch kann das nicht die Aufgabe von RE7 und RE70 sein.

In letzter Zeit ist es häufig vorgekommen, dass in Hamburg die Anschlusszüge der Linien ICE20 und IC30 verpasst wurden. Eine Verbesserung dieser Situation, eventuell auch durch bessere Abstimmungen, wäre wünschenswert, da 60-minütige Wartezeiten die Attraktivität der Verbindung deutlich einschränken.

Ich teile ebenfalls die Meinung, dass der RE70 gerade im Berufsverkehr im Moment zu wenig Kapazität bietet. Zumindest für RE21007 und RE21009 (06:27 und 07:27 ab Kiel) morgens in Richtung Hamburg und für RE21024 und RE21026 (16:22 und 17:22 ab Hamburg Hbf) abends in Richtung Kiel halte ich es für sinnvoll künftig, nach vollständiger Auslieferung der Twindexx-Triebzüge, jeweils 2 Einheiten einzusetzen.

Dass eine Stabilisierung des Flügeln in Neumünster notwendig ist, braucht wahrscheinlich nicht erwähnt zu werden. Sinnvoll wäre es, in Neumünster immer ein oder zwei Ersatzeinheiten zu Verfügung zu haben, falls nicht anders möglich auch bestehend aus Altzügen. Meiner Meinung nach ist es wesentlich besser eine Zugfahrt mit Ersatzfahrzeugen durchzuführen, als sie ausfallen zu lassen. Sollte der aus Hamburg kommende RE7 nicht nach Kiel und Flensburg geflügelt werden können, muss ein Ersatzzug zur Verfügung stehen. In Flensburg und Hamburg wäre eine Stationierung von Ersatzeinheiten ebenfalls sinnvoll. Diese könnten dann bei großen Verspätungen der ankommenden Fahrt eingesetzt werden.

Auch sollten die beiden Zugteile des RE7 in Neumünster bei Verspätungen, bei denen der Anschluss zur ICE-Linie 20 in Hamburg gefährdet ist, nicht aufeinander warten, sondern die Fahrt einzeln fortsetzen. So würden nur die Fahrgäste aus einem Zugteil den Anschluss verpassen und verspätet am Ziel ankommen und nicht gleich die aus beiden Zugteilen.

Wenn diese Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden, sehe ich ein großes Potential im neuen Konzept auf den Linien RE7 und RE70. Diese Linien hätten bei einem dann hoffentlich möglichen weitgehend reibungslosen Betrieb eine hohe Attraktivität. Momentan wird das vorhandene Potential leider nicht annähernd genutzt.

Zu diesem "Potenzial" gehört eben auch die direkte Anbindung des wirtschafts, und -arbeitsplatzstarken Kreis Pinnebergs mit dem Norden SHs, durch stündliche halte der RE7 in Pinneberg.

Zumindest zur Hauptverkehrszeit zwischen 6 Uhr und 9 Uhr sollten die Züge Richtung Hamburg auch in Tornesch halten.

Der RE HH-Kiel-HH sollte unbedingt wieder regelmäßig in Pinneberg halten!

Ich bin selbst 45 Jahre als Bahnpendler nach Hamburg gefahren; 25 Jahre ab Elmshorn und ab 1996 die letzten 20 Jahre von Tornesch aus, und so kann ich mir aus meinen langjährigen einschlägigen Erfahrungen zu den Bahnverbindungen aus unserer Region von und nach Hamburg ein fundiertes Urteil erlauben..

Ich selbst gehe mit dem Tornescher Bürgermeister Krügel darin konform, dass die gesamten ÖPNV-Probleme für unsere Region Tornesch-Uetersen-Moorege-Heidgraben mit einem Schlage beseitigt wären, wenn die Regionalexpresszüge (RE) in Tornesch sowie auch wieder in Pinneberg hielten.

Bislang ist es ja so, dass einerseits RE-Züge zwischen Kiel und Hamburg Hbf sowie andererseits zwischen Lübeck und Hamburg Hbf verkehren.

Der Hamburger Hbf stellt dabei aus beiden genannten Richtungen einen Endbahnhof dar, und weil die Züge dort stehen, blockieren sie ein Gleis im HH Hbf, und so wird derselbe diesbezüglich zu einem sog. Nadelöhr.

Würde man aber die RE-Züge, statt sie in HH Hbf enden zu lassen, jeweils weiterführen in Richtung Kiel bzw. im Gegenzug in Richtung Lübeck, so wäre HH Hbf ein Durchgangsbahnhof mit nur kurzer Aufenthaltsdauer und der Engpass bzw. das Nadelöhr wäre dort beseitigt. Ein Umstieg in die jeweils weiterführende Richtung entfiele dann ebenfalls. Da auch die Aufenthaltsdauer am HH Hbf dann gegenüber jetzt nur noch kurz wäre, ergäbe die eingesparte Zeit Kapazität für zusätzliche Zughalte in Tornesch, Pinneberg sowie dem künftigen neuen Hamburger Fernbahnhof HH-Altona, der in Höhe des S-Bahnhofs Diebsteich gebaut wird und ebenfalls ein Durchgangsbahnhof sein wird.

Es ist gesicherter Stand, dass ein zusätzlicher Zughalt eines RE-Zuges mit Abbremsen, Halt für Ein- und Ausstieg sowie Wiederbeschleunigen auf die ursprüngliche Reisegeschwindigkeit derzeit etwa zusätzlich 3 Minuten benötigt.

Für zusätzliche Zughalte in Tornesch, Pinneberg und später HH-Altona würden also max. 9 Min. zusätzliche Fahrtzeit benötigt; allerdings mit einem großen Gewinn an Komfort für die Fahrgäste insbesondere auch die Berufspendler, da der Bahnhof der Kreisstadt Pinneberg und HH-Altona wichtige Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn bzw. zu den Fernzügen darstellen.

Durch einen zusätzlichen RE-Halt in Tornesch würde die rd. 40000 Einwohner umfassende Region Uetersen, Tornesch, Moorrege, Heidgraben und Groß Nordende direkt versorgt mit einer umsteigefreien Zugverbindung nicht nur in die Metropole Hamburg (Hbf) sondern auch nach Neumünster und Kiel.

Und Pendler, die ohnehin schon lange genug brauchen, würden noch mehr Zeit in die Hamburger Innenstadt benötigen (Kiel/Flensburg/Neumünster, usw.). Außerdem müssten wohl die Fahrpläne, bei einer Durchbindung in Richtung Lübeck und einem späteren Erreichen der Verbindungsbahn durch die zusätzlichen Halte, grundlegend überarbeitet werden., was sicherlich die ITF-Knoten in Kiel und Neumünster kosten würde.

Ihr Einwand mit den längeren Fahrtzeiten ist bei genauem Hinsehen nicht stichhaltig:

Jeder zusätzliche Halt bedeutet nur 3 zusätzliche Minuten Fahrtzeit mehr.

Viel schlimmer für den täglichen Bahnpendler als die Fahrtzeit ist nach meiner Erfahrung die mangelnde Zuverlässigkeit der Bahn. M.E. kommt es zu viel zu vielen Störungen des Betriebsablaufs durch die unterschiedlichsten und z.T. sogar skurrilsten Ursachen wie z.B. dichter Nebel im Norden auf der sog. Marschbahnstrecke, wodurch angeblich lt. Bankauskunft die Züge ganz langsam an beschrankte Bahnübergänge heranfahren mussten und sie dann auf Sicht querten. Das führt dann zu Verspätungen, die dann auch ab Elmshorn auch die RE aus Kiel in Mitleidenschaft zogen. Deshalb gehören beschrankte Bahnübergänge ersetzt bzw. mit anderer modernerer Technik ausgestattet. Eine im letzten Jahr verstärkt auftretende Störung wurde durch umstürzende Bäume längs der Trassen verursacht - dafür ist die DB-Netz verantwortlich, die hier längst hätte reagieren müssen, denn das Problem gab es auch schon vor Jahren, als ich selbst noch regelmäßig pendelte. Geschehen ist offenbar wenig bis nichts - möglicherweise muss hier auch die Politik Gesetze ändern, wogegen dann wieder Naturschutzverbände sind und blockieren; und das alles zum Nachteil insbesondere Zehntausender täglicher Berufspendler, denen man so ihre Freizeit klaut.

Insgesamt kommen mir DB, zuständige Behörden und Politik äußerst bräsig vor, denn die Pendler sind ja großenteils abhängig von der Bahn und das Geld von ihnen kommt eh herein, egal wie gut oder schlecht der Service ist. Zudem gibt's keine vernünftige Lobby für uns - den sog. Fahrgastverband "pro Bahn" kann man getrost vergessen.

Es gibt m.E. 4 Grundsätze an ein öffentliches Nahverkehrssystem und zwar in absteigender Priorität:

1.ZUVERLÄSSIGKEIT, d.h. stete Pünktlichkeit
2.SCHNELLIGKEIT, d.h. möglichst kurze Fahrtzeit
3.KOMFORT
4. PREISGÜNSTIGKEIT

Klar müssten bei so einer Reform, wie ich sie in meinem Posting vorschlug, die Fahrpläne u.a. auch der Anschlüsse stark überarbeitet werden. Aber das sollte wohl im digitalen Zeitalter möglich sein, oder?

Wann kommen die dafür Zuständigen wohl mal in die Puschen???

Eine größere Anpassung des Fahrplans wird sicherlich nicht zum Fahrplanwechsel, sondern wenn dann erst zur nächsten Ausschreibung, im Falle von RE7 und RE70 erst im Jahr 2027, vorgenommen werden. Das große Problem was ich sehe, ist, dass dann die Fahrpläne von RE7 und RE70 wieder an den Rest des Netzes angepasst werden. Durch die versetzten Ausschreibungen wird es bei dem heutigen Konzept ja nie wirklich Möglich sein, eine grundlegende Umstrukturierung des gesamten Nahverkehrs in Schleswig-Holstein zu erreichen. Außerdem wären dafür sicherlich einige Streckenausbauten zur Verbesserung der Anschlüsse nötig.

Die berühmten Totschlagatgumente sind mir aus meiner eigenen beruflichen Tätigkeit im öffentlichen Dienst nur zu wohlbekannt:
1. Das geht nicht.
2. Das haben wir immer so gemacht.
3. Wo kämen wir da wohl hin?
4. Da könnte ja jeder kommen.

Mit solchen blöden Scheinargumenten sind schon viele innovative und vernünftige Vorschläge in der Vergangenheit abgebügelt worden und man kann in den Behörden gemütlich und ohne Anstrengung weiter vor sich hin wurschteln.

Die Frage ist, ob und wie lange noch wir Tausende genervte Pendler uns dieses weiter gefallen lassen wollen?

Wenn ich mich richtig erinnere, wurde der werktägliche Nachtverkehr stark ausgedünnt zur letzten Fahrplanänderung. Das ist nachvollziehbar, da die Nachfrage natürlich geringer ist, würde mir aber dennoch wieder eine *leichte* Verstärkung wünschen, wie etwa einen zusätzlichen Zug zwischen 0 und 3 Uhr. Das wäre hervorragend! :)

Es wäre toll, wenn die Züge von DB Regio wieder in Pinneberg halten würden. Nicht an bestimmten Tagen oder bestimmten Uhrzeiten, sondern wie vor der Umstellung!!!

Ich wünsche mir, das die Züge von DB Regio wieder in Pinneberg halten, wie vor der Umstellung. Ich arbeite im Norden von Hamburg und muss bis Dammtor fahren und dann wieder mit der S-Bahn bis Elbgausstrasse zurück, und komme meistens zu spät . Deswegen fahre ich fast nur noch mit dem Auto zur Arbeit.

Einen regelmäßigeren Halt in Pinneberg würde auch ich begrüßen, nicht nur in den in Morgenstunden nach Kiel und in den Abendstunden von Kiel. Zumal nun auch nicht alle Kieler Pendler in HH um den Hbf wohnen und man so jene, welche zwischen Hbf und PI wohnen, die Gesamtfahrzeit verkürzen kann.

Ich möchte mal ein anderes Netz / Linienkonzept vorschlagen

RE 6 Stündlich HH- Sylt mit bis zu 10 Wagen + HVZ Verstärkern Westerland Leck zeitlich versetzt um 30 Minuten Fahrzeuge Vorhandenne + zusätzlich Material Loks + Wagen wo möglich gebraucht!

RB 62 Stündlich HH- St Peter Ording über Husum / zwischen Itzehohe- Hamburg zusammengekoppelt mit RB 61/71+ Taktknoten mit RE 74 in Husum

RB 64 entfällt und wird ersetzt durch RB 62 (in der heutigen Trasse des RE6) Fahrzeuge Dual TW z.b. Stadler Wink die kuppelbar mit Flirt 3 der NBE sein müssen um kombiniert mit RB 71/61 fahren zu können

RB 66 Verlängerung über Niebüll hinaus bis nach Leck oder Flensburg (Reaktivierung)

RE 74 zukünftig Westerland - Kiel Hbf in der heutigen Trasse des RE6 im Abschnitt Husum - Westerland Einkürzung bis Niebüll bei IC Fahrten+ Taktknoten mit RB 62 in Husum (Fahrzeuge Lint 41 in Dreifachtraktion) in Randzeiten ggf. reduziert

RB 75 in heutiger RE 74 Trasse + Verlängerung Richtung Flensburg zeitweise zur Entlastung des RE7

RB 63 Verdichtung auf Stundentakt und Ausbau der Infrastruktur um die V-Max zu erhöhen und Bau von Kreuzungspunkten und Zusammenlegung mit RB 82

RB 71 Verlängerung bis Neumünster um RE 7+70 zu entlasten, zumindest in der HVZ was mit einer Kurzwende und einem leicht angepassten Fahrplan ohne zusätzliche FZ Umläufe möglich ist, zu Großveranstaltungen in Kiel Verlängerung bis Kiel ohne Zwischenhalt.

RE 7 +70+ 80+ 8 +1
Einführung von stündlich durchgehenden Zügen Dostos mit Dualloks wie z.b. die Stadler EURODUAL + stündlich Durchfahrenden Zügen Lübeck Kiel/ Flensburg über Hamburg was längere Züge ermöglichen würde
zudem durchbindung der RE 1 nach Kiel aus Büchen kommend

Die Abfahrten 22 Minuten nach der vollen Stunde von HH Hbf in den Norden sollten etwas nach hinten - z.B. 30 Minuten nach der vollen Stunde - verlegt werden. Dann hätte man von den aus Berlin in HH Hbf um 24 Minuten nach der vollen Stunde ankommenden ICE eine schnelle Weiterfahrt nach Norden (statt 20 Minuten wg. Warterei auf die Verbindung 43 Minuten nach der vollen Stunde zu verlieren).
Das selbe gilt umgekehrt (Ankunft RE in HH Hbf um 37 Minuten nach der vollen Stunde; Abfahrt Berlin-ICE um 36 Minuten nach der vollen Stunde). Auch hier wäre ein direkter Anschluss besser.
Wenn schon die Direktverbindungen zwischen Kiel und Berlin (Reisezeit mit Direkt-ICE war mal 2:57 Stunden!!!!) weggefallen oder unattraktiver geworden sind, könnte eine solche Änderung die Situation wieder verbessern und attraktiver machen.
Ggf. müssten weitere Beschleunigungsmöglichkeiten der Fahrtzeiten beim RE geprüft werden (Streckenertüchtigung, Beseitigung BÜ, Signalanpassung usw.)

Ja, die Anschlusssituation von/nach Berlin in Hamburg gefällt mir momentan auch nicht. Zu oft sieht man den RE nach Kiel noch abfahren, kann ihn aber nicht mehr erreichen. Zumindest während der anstehenden Bauarbeiten von März bis Mai müsste eine Alternativlösung geschaffen werden. Da in der Zeit der RE7 zwischen Hamburg und Neumünster fährt, ergibt eine fast einstündige Wartezeit.

Moin, als langjähriger Pendler zwischen PI und NMS wünsche ich mir...
1.) Mindestens in den HVZ (6 bis 9 Uhr und 16 bis 19 Uhr) einen 30–min–Takt. Dies gilt insbesondere für die Fahrt ab nms (aktuell 28 nach oder 46 nach).
2.) wie früher: der halt in PI ist Pflicht .... sagt natürlich auch der Egoist, aber eben auch der Realist: solche Züge müssen doch am Startpunkt / Endpunkt der s–Bahn (= in pinneberg) halten! Alternative: der s–bahn–Bereich müsste bis elmshorn verlängert werden. Das aber erfordert wahrscheinlich das 3.gleis.
3.) eine Abstimmung der Fahrpläne zwischen Bahn und Nordbahn. 15 bis 20 min Wartezeit in elmshorn zeugen von nicht–Zusammenarbeit.
4.) Start des 7.38ers in PI nicht auf gleis 4, sondern auf 3 (das gab es bis 12.2017... kann also nicht so ganz unmöglich sein. Das verringert das Risiko auf den Treppen und dem Bahnsteig durch gegenläufige Menschenmassen (um 7.35 fährt der Zug nach Hamburg auf Gleis 5 ab.)

Alles wird gut. Ok, vielleicht dauert das noch etwas. Vielleicht ... doch erst im nächsten Leben?

Ein Halt in Pinneberg ist ein absolutes Muss! Gerade deswegen da dies ein wichtiger. Knotenpunkt von der S BAHN ist. Viele Pendler sind sehr viel auf dem Abschnitt Pinneberg Neumünster unterwegs und müssen aktuell 1X umsteigen in Elmshorn und dort einen durchgängigen Zug in Richtung Neumünster zu erreichen. Des Weiteren sind die Nordbahnzüge im Berufsverkehr total überfüllt.
Ich würde es sehr begrüßen das in der Zeit von 05-10 und 14-20 Uhr die RE Züge in Pinneberg wieder halten.

Es spricht nichts dagegen den Flensburger Zug RE7 ab Neumünster miter der RB77 ab Kiel zu vereinen. Auch kann die RB77 gerne HINTEN an den RE7 nach Flensburfg angehängt werden und in Neumünster abgekoppelt werden. Aber der Flensburger Teil MUSS in BEIDEN Richtungen an der SPITZE DES ZUGES laufen. Die Flesnburger haben auch ein Recht auf den vorderen Zugteil. Die Kiler bekommen das ja durch den RE70.

Ich verstehe noch nicht so ganz, was ein "vorderer Zugteil" für Vorteile bringt!?

Schönen guten morgen. Ein Halt in Pinneberg, so wie vor dem Fahrplanwechsel wäre und war super. Leider kann ich meine Arbeitsstätte zur Zeit morgens nicht pünktlich erreichen, da der Zug ja nicht mehr in Pinneberg hält. Der Umweg über HH Dammtor ist sehr zeitaufwendig. Leider erreicht mein Zug HH Dammtor fast immer auch nicht pünktlich, sodass die benötigte S-Bahn Richtung Pinneberg schon abgefahren ist. Die Wartezeit beträgt dann 20 Minuten. Dadurch komme ich dann auch nicht rechtzeitig zu meiner Arbeitsstätte. Aus diesem Grunde bin auch ich gezwungen mit dem Auto zu fahren. In Zeiten des Umweltschutzes sollte man doch möglichst öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Aber dies ist leider nicht möglich. Diese Frage stellt sich auch noch: Warum halten die Züge aus Richtung Kiel in den Abendstunden in Pinneberg. Das sollte doch über den ganzen Tag möglich sein. Schönen Tag noch.

Seiten