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RE 72 / RB 73: Kiel - Eckernförde - Flensburg

Bei der Linie RE 72 / RB 73 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RB 64: Husum - Tönning - Bad St. Peter-Ording

Bei der Linie RB 64 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden? Den Fahrplan der Linie, die von Husum über Tönning nach Bad St.

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RE 7 / RE 70 / RB 77: Flensburg/Kiel - Hamburg

Bei der Linie RE 7 / RE 70 / RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

Den Fahrplan der Linie, die von Flensburg bzw. Kiel über Neumünster nach Hamburg führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

In welcher Konstellation ist es denn sinnvoll über Hamburg Dammtor zu fahren? Ist nicht immer ein Umstieg in Elmshorn in die NBE sinnvoller?

Das man in Pinneberg den RE nach Kiel zur meisten Zeit nicht mehr halten lässt ist echt einer der größten Fehler. Nun wird der Bahnhof erneuert und modernisiert und ist ein großer Drehpunk nach Hamburg und auch nach Kiel. Das Umsteigen in Elmshorn kostet ein Fahrgast oft viel Wartezeit und ist nicht akzeptabel. Jetzt wo die schnelleren Züge unterwegs sind sollte der RE7 wieder stündlich von Kiel und nach Kiel in Pinneberg halten und somit auch die RB61 mit entlasten die ja oft zu Pendlerzeiten mehr als voll ist.

Die Züge sollten wieder in Pinneberg halten. Sollte dies nicht für alle Züge möglich sein, sollte es wenigstens mittags gegen 13:28 einen zusätzlichen Halt in Pinneberg geben

Warum ist es so teuer 35 Min. in den Norden zu fahren und so günstig 35 nach Hamburg zu fahren? Oder anders, wann wird diese Strecke dem HVV angeschlossen

ES muss mindesten Mittags einen zusätzlichen Halt in Pinneberg geben. Es kann doch nicht sein, dass man mittags mehr als eine Stunde unterwegs ist.

Wie bis 2014 sollten alle RE wieder in Pinneberg und am besten auch in Tornesch halten. Es kann doch nicht sein, dass in Zeiten, in denen der ÖPNV wichtiger denn je wird, 50 % der Zughalte gestrichen werden.

Ich möchte eine Proficard nutzen und den Bereich erweitern. 200 €für eine Fahrkarte Pinneberg - Neumünster ist zu teuer

Auf keiner anderen Strecke gibt es so viele Verspätungen wg.Bauarbeiten, Zug lässt sich nicht ankoppeln, aus vorheriger Fahrt, Stellwerkstörung, Bahnübergangsstörung.... Das kann doch nicht sein

Der Tornescher Bahnhof ist oft sehr voll, weil die Pendler aus dem Umland den Bahnhof gerne nutzen. Daher halte ich es für wichtig, dass die Züge möglichst immer auch in Tornesch halten. Ganz wichtig wäre es aber für die Züge
- Richtung Hamburg zwischen 4 - 10 Uhr
- Richtung Elmshorn zwischen 14 - 19 Uhr
- in beiden Richtungen sobald Züge der Linien RB 61/71 wegen geplanten Bauarbeiten oder auch spontan wegen Weichenproblemen, etc. ausfallen.
1. In Tornesch gibt es keine Verlässlichkeit der Verbindungen mehr, da oftmals Züge ausfallen bzw. stark verspätet sind. Aber auch in Tornesch und Umgebung wohnen Leute
- pünklich zu Prüfung sein müssen,
- keine Gleitzeit haben und in Hamburg arbeiten (unpünktlichkeit = Abmahnungsgrund)
- pünktlich einen Anschluss erreichen müssen...
- ...
...und bei Verspätungen (die auch mal fast eine Stunde betragen können ) steht man und wartet und hofft noch pünktlich anzukommen und sieht die RB 7 und 70 vorbeirauschen.....das geht gar nicht!
Zur Zeit heißt es, dass man 1 Stunde früher zum HH-Hbf fahren muss, um pünktlich zu sein, weil man nie weiß, ob der Zug in Tornesch nicht doch verspätet ist oder sogar ganz ausfällt (meine Tochter musste mal den ersten Zug zum Hbf nehmen, weil Sie um 5.00 eine Radiosendung moderieren musste. Der Zug ist ausgefallen und ich musste Sie mit dem Auto fahren - sie kam zu spät und das ging gar nicht!!!)
2. Die Züge zum Hbf gerade zwischen 7 -10 Uhr oftmals voll oder überfüllt
- der 7.20 zum HH Hbf am 20.02.2018 kam 7 Minuten zu spät; er wurde in Tornesch eingesetzt. Der Bahnsteig war schon um 7.18 schwarz vor Menschen. Schon in Tornesch war der Zug proppe voll; etliche Leute mussten schon in den Gängen stehen. In Pinneberg konnten nur wenige zusteigen, weil der Platz nicht reichte. Der Bahnsteig war immer noch voll, als der Zug abfuhr. Bei übervollen Bahnen verlängern sich regelmäßig die Ein - und Ausstiegszeiten. Das schafft Verspätungen und macht die Strecke zum HH Hbf noch enger.
- der 9.28 zum HH Hbf kommt oftmals schon voll aus Elmshorn an bzw. ist oftmals in Tornesch überfüllt. Grund dafür: Schulklassen und reisende mit Gepäck. Wahrscheinlich hängt es damit zusammen, dass es der erste Zug nach 9.00 Uhr ist (Seniorenticket, 9-Uhr Tageskarte, ..)
- der 15.06 Hbf - Itzehoe ist ofmals überfüllt; warscheinlich weil es ein Schülertransport aus Hamburg ins Umland ist.
- in Baustellenzeiten oder Zugausfallzeiten ist in Tornesch die Hölle los, obwohl dann etliche aufs Auto ausweichen und andere Bahnhöfe ansteuern. 1 Zug nur noch pro Stunde, und nur nach Hamburg Altona, der ist morgens proppe voll. 1 Zugersatzverkehr, der keinen Anschluss an die Nordbahn hat (die bei Verspätungen des Busses pünktlich abfährt) ist dann meist auch überfüllt. Das reicht nicht!!!
Ich habe nur einige Züge beispielhaft aufgeführt.
3. Tornesch ist schon lange keine Provinzbahnhof mehr; von dort starten viele Leute. Und trotzdem halten RB 7 / 70 selbst bei Zugausfällen dort nicht - auch wenn dann meist ein zusätzlicher Halt in Dauenhof und Horst eingerichtet wird. Ich bin mal in der Hauptverkehrszeit in Dauenhof eingestiegen und es steigen dort sogar ein paar Leute ein. Auch diese Bahnhöfe benötigen den zusätzlichen Halt - Und Tornesch braucht ihn auch!!!

Die Situation im Bahnhof Tornesch bei größeren Zugverspätungen oder gar Zugausfällen ist haarsträubend - und das bereits seit vielen Jahren.

Denn im Gegensatz zu Pinneberg kommt man von diesem Bahnhof mit anderen öffentlichen Verkehrsträgern (S-Bahn, Busse) nicht weg, weil es sie entweder in Tornesch nicht gibt (S-Bahn) oder sie nicht direkt von da aus zu anderen Bahnknotenpunkten verkehren.
Dabei leben bzw. arbeiten im Einzugsbereich des Bahnhofs Tornesch aber mit rd. 40000 Menschen nahezu genauso viele Einwohner wie in der Kreisstadt Pinneberg.

Ganz ärgerlich ist, dass in den dann oben angesprochenen Notsituationen diverse RE-Züge u.a. den Bahnhof passieren, ohne außerplanmäßig zu halten und die wartenden Menschen aufzunehmen - eine völlige Unflexibilität und Sturheit der weit entfernt agierenden Entscheidungsträger der sog. Zugleitung, die wie gesagt weit entfernt vom Geschehen vor Ort im trockenen, geschützten und geheizten Büro vor ihren Signal-Monitoren sitzen und gefühlt stur nach Schema F entscheiden.
In deren Richtlinien hält eben der RE nicht zwischen Elmshorn und Hamburg - scheißegal, wie es den wartenden Kunden auf den Bahnsteigen geht.
Zudem wird nach meiner Erfahrung seitens der Zugleitung auch praktisch stets so entschieden, dass die Züge bei den gen. Verspätungen und Verzögerungen nach Priorität die Strecke befahren dürfen:
Oberste Priorität hat dabei der ICE, dann folgt der RE, danach manchmal sogar erst Güterzüge und dann erst kommen die RB der Nordbahn dran...

Von Flexibilität und Kundenorientierung keine Spur - ist ja auch kein Wunder, wenn die Zugleitung bei einem staatlichen Monopolisten DB liegt.

Dringend erforderlich ist eine ganztägig durchgehende Verbindung (ohne Umsteigen) zwischen der Kreisstadt und der Landeshauptstadt!
Es ist nicht verständlich, dass es auf dieser Strecke Halte z.B. in Wrist oder Brokstedt gibt, aber nicht in Pinneberg. Ansonsten werden viele weiter Auto fahren.

Es sollte einen zusätzlich Halt in Tornesch und/oder Pinneberg geben. Insbesondere in den Abendstunden wäre dies wünschenswert, da es oft zu langen Wartezeiten in z.B. Elmshorn kommt, um anschließend eine Fahrtzeit von 3 Minuten bis nach Tornesch aufzunehmen.

Dadurch, dass die DB nun früher in Neumünster losfährt, bleiben mir nur 5 Minuten, um aus der Nordbahn (aus Bad Oldesloe) in den Zug nach Kiel umzusteigen. Das ist einfach zu wenig Zeit! Ich wünsche mir, dass die DB in Neumünster nicht um :32, sondern um :36 (tagsüber) Richtung Kiel abfährt, damit alle, auch die älteren Herrschaften mir Rollator o.ä., ihren Zug nach Kiel erwischen.
Achja: Liebe DB, für die Rückfahrt: es wäre sehr nett, wenn ihr auch wirklich in der Nordbahn nach Bad Oldesloe nachfragen würdet, ob sie 5 Minuten auf ihre Anschlussreisenden warten kann, wenn ihr wieder zu spät dran seid.

Wurde schon einmal geprüft, ob die dänische Buslinie 110 (Sydtrafik) vom Flensburger ZOB bis zum Bahnhof verlängert und für die Strecke von der bzw. bis zur Grenze (Krusaa, Endpunkt der SH-Tarifzone 2000) in den SH-Tarif eingebunden werden könnte?

Eine verbesserte Abstimmung der Buslinie 1 auf die Bahnverbindung von/nach Hamburg wäre wünschenswert. Zurzeit fährt die Bahn Richtung Hamburg planmäßig auf Minute 15 ab, die Buslinie 1 kokmmt auf Minute 16 am Bahnhof an. Umgekehrt kommt die Bahn planmäßig auf Minute 42 an, die Buslinie 1 fährt auf Minute 39 ab.

Natürlich sollte eine Verbesserung beim Hamburger Anschluss nicht zulasten des Busanschlusses an die Bahn von/nach Kiel gehen, d. h. es müsste grundsätzlich über die Stadtbusplanung in Flensburg nachgedacht werden.

Dringende Bitte: unbedingt mehr Halte in Pinneberg!!! Am besten jede Bahn, schließlich hält der Zug auf der Fahrt nach/von Flensburg auch im kleinen Tarp. Alternativ wäre eine bessere Umsteigeverbindung in Elmshorn denkbar (so wie es vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2014 war). Momentan muss ich auf der Fahrt von Flensburg um 08:15 Uhr nach Pinneberg ca. 40 Minuten auf dem ungemütlichen Bahnsteig in Elmshorn zubringen oder bis Hamburg Dammtor fahren und von dort wieder zurück nach Pinneberg… Leider halten die Züge nur ab 15:15 Uhr auch in Pinneberg.

Eine Bessere Anbindung an den Busverkehr in Neumünster . Zuteil hat mann nur 4 Min Umsteige Zeit . Alles seit den 10 Dezember 2017 . Vorallen sind es die Busse die um 30 ; 35 ; 40 ; 50 ; 55 ; 00 ; Abfahren .

Der RE 70 soll zusätzlich in Einfeld und Flintbek halten . Der RE 7 ist immer verspätet und sehr voll . Am meisten ist es Morgens und am Nachmittag voll , meisten fährt der RE 70 fast leer . Wenn der RE 70 in Einfeld und Flintbek anhält gibt es noch bessere Anschlussmöglichkeiten in Richtung Hamburg und Kiel . Am besten Wäre es wenn der RE 70 zwischen 6 und 9 Uhr und in der Zeit Von 15 -18 Uhr zusätzlich in Einfeld und Flintbek anhält in beide Richtung .

Meiner Erfahrung nach ist während der Hauptverkehrszeiten der RE70 deutlich voller als der RE7. Ich würde den RE70 so lassen, wie er ist und stattdessen die RB71 von Wrist bis Kiel verlängern und in Einfeld und Flintbek halten lassen (Anschluss in Kiel an RB75).

Es sollte endlich mal ein drittes bzw. am besten auch ein viertes Gleis zwischen der hoch ausgelasteten Strecke (HH-) Pinneberg-Elmshorn gebaut werden.

Liebes Team von NAH.SH!
Die deutliche Vielzahl der Kommentare und Wünsche zum Halt in Pinneberg sollte doch die Wichtigkeit dieses Haltes zeigen. Es wäre sehr erfreulich, wenn dieser Halt ab dem nächsten Fahrplan wieder regelmäßig umgesetzt wird.

Da habt Ihr in Pinneberg wirklich eine tolle Kampagne in Gang gesetzt, hier mit möglichst vielen verschiedenen Nutzernamen zu fordern, den Halt der RE in Pinneberg wieder zur Regel zu machen.

Aber: Es fehlen noch 250 Befürworter! Beeilt Euch!

Die Forderung das der RE wieder in Pinneberg halten soll, kann ich in Teilen nachvollziehen. Aus Richtung Kiel kommend bzw nach Kiel fahrend würde ein Halt in Pinneberg schon Sinn ergeben. Als Übergang vom/zum Netz der S-Bahn hätte so ein Halt durchaus seine Berechtigung. Aber halt nur für den Abschnitt ab/bis Pinneberg. Für die Anbindung Pinnebergs nach Hamburg sehe ich dafür keine Notwendigkeit. Da ist Pinneberg mit der S3 und der RB ausreichend angebunden.

Eben doch ist die Direktverbindung Pinnebergs an die Bahnhöfe HH-Dammtor und HH-HBf unbedingt nötig, denn die S-Bahn braucht wg. der vielen Halte ungleich länger bis zum HH HBf als der durchfahrende RE und die meisten RB fahren derzeit statt zum Hauptbahnhof nach Altona, wo die Kunden umständlich auf die S-Bahn umsteigen müssen.

Moderationskommentar

Liebe*r User*in bahni,

wir freuen uns, dass Sie sich beim Fahrplandialog mit Ihrer Meinung einbringen. Auch, wenn der Dialog nur noch wenige Stunden geöffnet ist, möchte ich darum bitten, auf doppeldeutige Aussagen und Formen von verstecktem Humor wie bspw. Ironie zu verzichten, siehe dazu auch die Dialogregeln (Nr. 2, https://www.fahrplandialog.de/regeln). Warum ist aus Ihrer Sicht ein Halt in Pinneberg nicht notwendig?

Wir sind gespannt auf Ihre Antwort!
Beste Grüße und schönes Wochenende,
Juliane Henn (Moderation)

Im Gegenteil. Ich wäre eher dafür die abendlichen Halte in Pinneberg in Richtung Hamburg des RE7 und RE70 wieder zu streichen, um die Anschlussqualität an den Fernverkehr in Hamburg (Richtung Stuttgart/Zürich) zu verbessern. Dieser Zug wird heute bei Halt in Pinneberg nur in den seltensten Fällen erreicht. Eine Alternative in Richtung Norden sollte durch eine verlängerte RB71 über Wrist hinaus bis Kiel eingerichtet werden.

Die bereits abgegebenen Kommentare bzgl. zusätzlicher Halte in Pinneberg unterstütze ich. Zusätzlich ist anzumerken, daß die Anbindung Pinnebergs nicht nur in Richtung Hamburg sondern auch in Richtung Kiel damit verbessert wird.

Sinnvoll wäre meines Erachtens folgendes Fahrplankonzept, um wieder mehr Direktverbindungen zwischen Pinneberg und Kiel anzubieten und trotzdem die Anschlüsse in Hamburg an den Fernverkehr zu stabilisieren.
Des Weiteren würde Flintbek besser in Richtung Süden angebunden und in Kiel entstünde eine neue Umsteigemöglichkeit aus Süden auf die RB75.

-RE7 mit Halt zwischen Kiel und Hamburg Dammtor in Flintbek, Bordesholm, Einfeld, Neumünster und Elmshorn
(Einfahrt in Kiel in Taktknoten zur vollen Stunde, Anschluss in Hamburg an ICE nach Zürich/Stuttgart und ICE nach Berlin/München)

-RE70 mit Halt zwischen Kiel und Hamburg Dammtor in Bordesholm, Neumünster, Wrist und Elmshorn
(Einfahrt in Kiel in Taktknoten zur halben Stunde, Anschluss in Hamburg an IC nach Köln,... und ICE nach München)

-verlängerte RB71 mit Halt zwischen Kiel und Hamburg-Altona in Flintbek, Bordesholm, Einfeld, Neumünster, Brokstedt, Wrist, Dauenhof, Horst, Elmshorn, Tornesch, Prisdorf und Pinneberg (mit Anschluss an RB75 in Kiel)

-RE6 wie bisher

-RB61 wie bisher, wenn möglich mit kürzerer Übergangszeit in Elmshorn auf RE7 oder RE70

-RB62 wie bisher mit Anschlusssicherung in Itzehoe zu RB61

Zusätzlich wäre ein besseres Abstimmen zwischen Nah- und Fernverkehr nötig, um Anschlussverlust in Hamburg zu minimieren.

Man sieht hier ganz klar im Forum, dass seitens der vielen vielen Bahnkunden ein dringender Bedarf an zuverlässiger, schneller und direkter Anbindung sowohl der Kreisstadt Pinneberg als auch Torneschs mit seinem mit 40000 Bürgern vergleichbar großen Einzugsbereiches besteht und intensiv gefordert wird.
Man sollte auch nicht Fernpendler aus Kiel etc. gegen Pendler aus der Metropolregion Hamburg gegeneinander ausspielen - das führt nur zu weiterer Verärgerung der Massen im Hamburger Umland.
Ob dass Problem mit bereits jahrzehntelang andauernder Vertröstung auf ein drittes Gleis zwischen Elmshorn - Pinneberg und ggf. weiter bis Hamburg zu lösen ist, wage ich zu bezweifeln.
Ich hatte hier in meinem Beitrag am 19.02. den Vorschlag gemacht, den Hamburger Hauptbahnhof statt als Endbahnhof für die RE-ZÜGE einerseits von Kiel und andererseits von Lübeck künftig als Durchgangsbahnhof zu gestalten, wodurch er für diese Zuglinien kein Nadelöhr mehr wäre.
Die schleswig-holsteinischen RE verkehrten dann pendelnd zwischen Kiel über Hamburg nach Lübeck und umgekehrt in einer sog. "großen Pendelbewegung" und würden nicht mehr am Hauptbahnhof lange Zeit nutzlos stehen und dort Gleise blockieren sondern endeten an den beiden Endpunkten Kiel und Lübeck. Ggf. könne auch noch wahlweise Flensburg mit einbezogen werden.

Durch solche Maßnahme würde Viel bislang nutzlose Standzeit gewonnen, die dann sinnvoll im Sinne der Kunden für zusätzliche Zughalte in Tornesch, Pinneberg sowie dem künftigen neuen Hamburger Fernbahnhof HH-Altona (in Höhe HH-Diebsteich) verwendet werden könnte. Jeder zusätzliche Halt kostet nur 3 Minuten zusätzliche Fahrtzeit bringt aber Komfort und Erleichterung für viele Kunden.

Natürlich wird gleich und quasi postwendend von einigen wenigen und immer gleichen Bremsern vehement gegen solche Vorschläge agitiert.
Aber sachlich widerlegen konnte sie bislang keiner!

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