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SB 6600: Itzehoe - Brunsbüttel

Für die Schnellbuslinie SB 6600 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

 

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RE 83 / RB 84: Kiel - Lübeck - Blüchen - Lüneburg

Für die Linie RE 83 / RB 84 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

 

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RE 7/RE 70/RB 77: Hamburg - Neumünster - Kiel / - Flensburg

Für die Linie RE 7/RE 70/RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

Den Fahrplan der Linie können Sie hier einsehen.

Kommentare

Die Qualität im Netz mitte ist aufgrund der miserablen FZ Verfügbarkeit und ded zu knappen Fuhrpark extrem schlecht somit kann das Soll Angebot kaum gefahren werden

Zudem reichen selbst die Plan Kapazitäten hinten und vorne nicht daher sind dringen Kapazität Ausweitungen nötig das geht entweder durch das verlängern der Züge wo dann statt über den Hbf über Altona gefahren werden muss wg der Zuglänge oder durch zusätzliche Fahrten

Als Sofortmaßnahme sollte Die Norbahn von Wrist bis Neumünster verlängert werden das ist ohne einen zusätzlichen FZ Umlauf möglich und würde für entlastung sogen da diese zw Elmshorn und Wrist ohnehin sehr leer sind

Und bitre nicht mit dem Argument Kellunghusen kommen bis da ein Zug fährt das dauert noch Jahre zudem kann man dann in Wrist auch Flügeln

Dem kann ich leider nur zustimmen. Seit letztem Jahr läuft der Verkehr auf der Strecke absolut nicht mehr.
Ich fahre wöchentlich, teilweise mehrmals, mit der RE7/70 von Kiel nach Hamburg und zurück und muss leider feststellen, dass nun auch drei Jahre nach der Einführung der Twindexx, der Betrieb sich immer noch nicht stabilisiert hat.
Von den Verspätungen, die durch irgendwelche Fahrzeugstörungen entstehen, mal ganz abgesehen, fallen diese Züge reihenweise durch Fahrzeugstörungen aus.
Teilweise über mehrere Tage kann kein planmäßiger Betrieb auf der Linie RE7 zwischen Hamburg und Kiel aufrecht erhalten werden.
Bis zum Fahrplanwechsel im Dez 2019 bedeutete es immerhin, dass man von Hamburg noch alle 30 Minuten nach Kiel kam, da die Züge der RE7 mit einem Zugteil von Flensburg nach Hamburg fuhren und von Hamburg dann mit einem Zugteil nach Kiel.
Seit der Fahrplanumstellung wird bei Fahrzeugstörungen nun dauerhaft der Betrieb nur zwischen Hamburg <=> Flensburg umstiegsfrei aufrechterhalten. Der Kieler Zugteil fällt entweder ganz aus, oder man ist in beide Richtungen gezwungen in Neumünster umzusteigen. Wenn man nicht gerne zwischen Hamburg und Neumünster stehen möchte, bedeutet das in der HVZ eine Reduktion auf einen 1 Stunden Takt von Hamburg nach Kiel und umgekehrt.

Neben den ganzen Fahrzeugstörungen, kommen dann gerne noch Störungen auf der Strecke dazu, die das Gesamtbild prima abrunden. Wenn mal kein Fahrzeug kaputt ist, dann ist es irgendwas auf der Strecke. Bahnübergangsstörungen, Oberleitungsstörungen, Stellwerksausfälle, oder vielleicht doch wieder der Zugfunk ausgefallen?
Hierzu zähle ich explizit nicht die von Mensch gemachten Störungen, wie Personen im Gleis oder Personenunfälle dazu, dafür kann die Bahn schließlich nix.
Inzwischen bin ich bei einer Billanz wo 'gestörte' fahrten, die der problemlosen deutlich übersteigen. Vielleicht fahre ich auch ständig zu ungünstigen Zeiten, aber das kann man sich manchmal bekanntlich nicht aussuchen.

Ich meine gut, Anfangs hat der Nah.sh dies mit Kinderkrankheiten der brandneuen Baureihe 445 (Twindexx) erklärt, kann ich soweit im ersten Jahr noch verstehen. Wir sind nun aber im dritten(!!) Jahr und es ist keinerlei Verbesserung zu sehen.
Warum sind die hier in Norddeutschland eingesetzten Züge so viel fehleranfälliger, als beispielsweise Fahrzeuge der selben Baureihe, die in Süddeutschland eingesetzt werden? Dort gab es 2 Jahre "Kinderkrankheiten" und seit dem läuft der Betrieb aus Fahrzeugsicht einwandfrei. Auch höre ich keine Klagen in der Hinsicht mit den selben Zügen, die zwischen Rostock und Elsterwerda fahren.

Ich hatte bis dato viel Verständnis für mögliche Kinderkrankheiten der neuen Züge, aber nach dem was hier von der Deutschen Bahn und dem Nah.sh im letzten Jahr abgeliefert wurde, ist dieses nunmehr gänzlich verloren gegangen. In dem vorliegenden Zustand hätten die Züge nicht von Bombardier abgenommen werden dürfen.

Ich möchte vom Nah.sh gerne wissen, wie dieser beabsichtigt, die Qualität auf dieser Strecke wieder auf ein annehmbares Niveau anzuheben.

Ebenso kann ich die unzureichenden Kapazitäten zu diversen Uhrzeiten nur bestätigen. Zur HVZ ist es sowohl in Richtung Kiel (aus Hamburg), als auch in Richtung Hamburg (aus Kiel) schon nicht mehr ausreichend.
In Kiel ist der Zug bereits voll, wenn er abfährt. Reisende die an den späteren Stationen zusteigen, müssen oft im Eingangsbereich stehen.
In Hamburg ist es zwischen Hamburg und Elmshorn, teilweise auch bis Neumünster, ist es Nachmittags/Abends SO voll, dass Menschen sogar bis in die Gänge der Wagen stehen müssen.
Währenddessen haben wir pro Zugteil ganze zwei erste Klasse Bereiche, die weitestgehend leer verkehren. Meiner Meinung nach würde auch ein einzelner erste Klasse Bereich bereits ausreichen.
Hier wären mindestens ein weiterer zweite Klasse Wagen pro Zugteil in der HVZ sehr sinnvoll. Ist dank der Unflexibilität der Zugzusammensetzung beim Twindexx nur leider nicht machbar.
Daher unterstütze ich die Forderung von sylt33, die Züge der RB71 bis nach Neumünster, oder gar bis nach Kiel durchzubinden. Den Vorschlägen ist dabei nichts hinzuzufügen.
Alternativ wäre auch eine generelle Freigabe der Fernverkehrszüge zwischen Hamburg und Kiel für Nahrverkehrstickets in der zweiten Klasse eine willkommene abhilfe. Diese fahren in den meißten Umläufen ohnehin leer von/nach Kiel.

Bitte kommen Sie bitte nicht wieder mit der Standardaussage, die Kapazitäten auf der Linie RE7 und RE70 seien nachfragegerecht.
Ich lade Sie gerne dazu ein, sich für zwei Wochen während der HVZ in der zweiten Klasse der Linie RE7 oder RE70 einzufinden und sich selbst ein Bild davon zu machen, wie es um die Kapazitäten bestellt ist.
Auch dürfen Sie sich gerne Mal in die Züge quetschen, wenn mal wieder ein Fußballspiel in Kiel oder Hamburg, oder ein anderes, beliebtes Event in einer der beiden Städte stattfindet.

Es müssen dringend maßnahmen ergriffen werden um die Kapazitäten zu erhöhen des auch das Soll angebot reicht hinten und vorne nicht das Gillt sowohl für das Netz West und Netz Mitte also RE6, RE7, RE70 wohingegegen die RB71 nödlich von Elmshorn ständig leer ist diese könnte ohne Probleme bis NMS fahren ohne das ein FZ mehr benötigt wird und somit den RE7 / Re70 entlasen zudem bietet sich dann die möglichkeit wieder in Pinneberg zu Halten um dort wieder Anschlüsse an diew S-Bahn zu ermöglichen dafür entfallen dann die Halte in Wrist und Brockstedt die dan die RB71 übernimmt

Genau dies habe ich auch schon im RB71 Bereich gefordert, endlich wieder nach Neumünster. Es würde die Auslastung nördlich Elmshorn steigern und den RE schneller machen, dazu ist das Angebot dann kein Flickwerk mehr.

es ist ja auch vor dem Hintergrund das die Mehrkosten für das Land lächerlich sind und das Gelld dafür eh da ist damit zu agumentieren das ginge nicht und auf Kellinghusen zu verweisen dessen Reaktivierung zwar gut und schön ist das FG Potential aber sehr überschaubar ist bei gerade einmal um die 3000 Einwohner da macht Neumünster mehr sinn zudem gäbe es die Möglichkeit zu Flügeln

Eine zusätzlich zwischen NMS und Kiel verkehrende Regionalbahn mitHalt in Einfeld, Bordesholm und Flintbek würde einen 20 Minuten Takt ermöglichen und die Verspätungen der RE Linien würden nicht mehr so stark ins Gewicht fallen.

Die einzig Sinvolle Variante wäre die RB71 bis Kiel zu verlängern da bräuchte es aber zusätzliche Fahrzeuge und Personal beides ist nicht vorhanden leider zudem kostet es dem Land mehr Geld was sie nicht ausgeben wollen da wäre es ja

wenn das Land dies bei der Norbahn bestellen würde könnte es damit sehr schnell losgehen dazu brächte man lediglich die Trassen bis NMS bestellen aber keine zusätzlichen FZ die Dienstpläne müssten da nur angepasst werden

Seit der Fahrplanumstellung im Dezember 2019, bei der die Wagenreihung auf der RE7 geändert wurde (Kieler Zugteil ab sofort ab Hamburg hinten), ist in den späten Abend/Nachtstunden kein Anschluss an den Busverkehr in Kiel mehr gegeben.
Dadurch, dass der Kieler Zugteil nun drei Minuten später in Kiel ankommt, ist es selbst bei planmäßiger Ankunft um 23:03 quasi nicht mehr möglich die Busse um 23:05 zu erwischen.
Je nach Richtung, muss man 30 Minuten auf den nächsten Bus warten, da auf einigen Linien bei der KVG eine Taktlücke um 23:20 herscht.
Bei dem Folgetakt mit planmäßiger Ankunft um 00:03 ist es sogar noch viel gravierender, die letzten regulären Busse um 00:05 erwischt man schon mit der kleinsten Verspätung nicht mehr. Hier muss man dann über eine Stunde auf den Nachtbus warten.

Hier sollte der Nah.sh auf den KVG zugehen und einen besseren Anschluss an die Stadtbusse der KVG durchgesetzt werden.

Zur Schließung der Lücke um 23:20 habe ich folgende Vorschläge:
- Die Busse der Linie 100 in Richtung Laboe könnten planmäßig um 23:20 ab Kiel Hbf abfahren, anstatt ausgesetzt zu werden.
- Alternativ könnte man mit dem VKP über eine zusätzliche Fahrt der Linie 200/201/210 in Richtung Schönberg (ggf. verkürzt bis Kiel-Oppendorf?) um 23:20 ab Kiel Hbf (23:14 ab Kiel ZOB) verhandeln.

Für den problematischen letzten Anschluss um 00:05 hätte ich diese Ideen:
- Die Busse, die planmäßig um 00:05 abfahren, könnten bis 00:15 am Kieler Hbf warten. Dies betrifft die Busse der Linie 11 und Linie 34 in beide Richtungen
- Es könnte eine zusätzliche Fahrt der Stadtbusse um 00:20 auf den Hauptlinien in beide Richtungen angeboten werden.

Eine gänzlich andere Alternative wäre die Umstellung der alten Wagenreihung ab Hamburg für die RE7 (Kieler Zugteil vorne) für den Umlauf um 21:46 mit geringfügig früherer Abfahrt ab Hamburg (z.B: 21:43) wodurch eine Ankunft in Kiel gegen 22:57 möglich wäre.
Für den Folgetakt - mit planmäßigem Umstieg für Kieler Reisende in Neumünster - wäre eine frühere Abfahrt des Kieler Zugteils in Neumünster und damit einhergehend eine frühere Abfahrt des Flensburger Zugteils in Hamburg (planmäßig 22:43) denkbar.
Eine Ankunft um 23:55 sollte ausreichen, um ein sprintfreies Umsteigen auf die letzten Busse zu ermöglichen.

Die Folgetakte der RE7 gewährleisten in der Regel ein ausreichend dimensioniertes Zeitpolster für den Umstieg auf die Nachtbusse.

Zu bedenken bei Vorverlegungen der Abfahrtszeiten des RE7 ist allerdings, dass dann der Anschluss aus Bad Oldesloe/Bad Segeberg nach Kiel und Flensburg vollständig verloren geht.
Aktuell erreicht die RB82 Neumünster planmäßig um xx:27 und der RE7 fährt xx:32 und xx:34 ab. Da die RB82 regelmäßig selbst in Randstunden mit 2-5 Minuten Verspätung in Nms eintrifft, ist der Anschluss jetzt schon (insbesondere an den vorderen Zugteil des RE7) nie ganz sicher.

Zu Pendler Zeiten wäre es schön wenn es einen Sprinter zwischen Kiel und Hamburg geben würde. Also nur mit Halt in Neumünster und Elmshorn. Um die Linie zu entlasten und Pendlern Fahrzeit zu ersparen. Natürlich sind die Fahrzeuge dafür nicht da aber ich denke in Zukunft sollte das möglich sein

zusätzliche Züge sind aus mehren Gründen kaum möglich zum einen fehlen die FZ zum anderen das Pewrsonal und die Trassen einfacher umsetzbar wären da Kapazitäts steigerungen im Bestand bzw Verlängerungen von Fahrten

In Niedersachsen sind auf der Strecke Bremen - Norddeich die IC durch die Landesnahverkehrsgesellschaft teilweise subventioniert, damit sie überall halten und im stündlichen Wechsel mit dem RE bis mindestens Emden durchfahren.

Dieses Subventionierte Modell kann auch unter Mehrkosten, aber ohne Streckenmehrbelastung mit den Ic/EC/ICE auf der Strecke Kiel-Neumünster-Hamburg durchgeführt werden und schon ist die Sprinterverbindung da.

Warum gibt es bei der RE7/70 keine Änderungen? In den Medien wird immer von den Problemen der Marschbahn berichtet, aber dass es fast täglich Störungen auf der RE7/70 gibt, wird nirgends berichtet. Ständig kommt es zu Störungen und wenn ein RE70 Verspätung hat, dann werden die Linien der Nordbahn davon ebenfalls ausgebremst. Die Qualität dieser Linie hat sich seit 2014 deutlich verschlechtert.

Um eine gewisse Qualität zwischen Elmshorn und Neumünster wiederherzustellen, sollte die RB71 bis Neumünster verlängert werden. Dadurch könnten auch die Halte Brokstedt und Wrist bei der RE70 gestrichen werden und ein regelmäßiger Halt für Pinneberg wäre weder möglich. Außerdem sollte man die Kapazitäten ausweiten, aber das Problem hat nicht nur diese Linie.

Es wäre wirklich notwendig die RB 71 mit halt in Brokstedt nach Neumünster zu verlängern.
Dies wäre sogar ohne weiteres Fahrzeugmaterial machbar und würde die Sitzplatzkapzitäten zwischen Hamburg und Neumünster verbessern.
So hätte man einen 20 Minuten Takt sowie Dierektverbindungen von Neumünster zu allen Stationen nach Hamburg.

Außerdem könnte man die Fernzüge zwischen Hamburg und Kiel für Nahverkehrstickets freigeben.

Für die Zukunft wäre es eventuell auch möglich eine Linie Kiel Neumünster Bad Oldesloe Hamburg einzurichten welche an allen Unterwegshalten hält.

Dafür sind die neuen Akkutriebwagen ideal und wie die Praxis zeigt
Um Leute auf die Schiene zu bringen, müssen Dierektverbindungen her
Außerdem hätte man eine Umsteigefreie Alternative falls die Strecke Neumünster Elmshorn Hamburg mal wieder gesperrt ist

LG André

Eine Linie Kiel-Neumünster-Bad Oldesloe-Hamburg Hbf ist utopisch. Die RB81 wird zukünftig wegfallen, die S-Bahn-Fahrzeuge sind durch Systemeigenheit auserhalb Hamburgs nicht wirklich zu gebrauchen, hlchstens auf kurzen Strecken wie HH-OD. Zudem ist die Nachfrage bei RB81 und RB82 nicht zu vergleichen, so dass dies entweder zu leeren Zügen oder beengten Platzverhältnissen führen würde.

Da die EC nach Kopenhagen ja nicht in Flensburg bzw. allgemein in SH halten, wäre eine Verlängerung der RE7 bis nach Padborg doch eine sinnvolle Idee. Da die Züge ja in Flensburg in der Regel über 30 Minuten stehen und die zusätzliche Fahrzeit nur ca. 5 Minuten beträgt, könnte man durch die Verlängerung einen großen Mehrwert schaffen.

Zur nachhaltigen Entlastung der Marschbahn sollte die RE7 auf einer reaktivierten Stecke Flensburg-Niebüll bis nach Sylt verlangt werden.

Das würde attraktiveren Fahrzeiten nach Sylt bringen.

Die NAh.Sh hat Gespräche über eine Reaktivierung mit dem Land Schleswig-Holstein aufzunehmen.

Wie auch schon die anderen Kommentare hier belegen und auch in den offiziellen Nah.SH-Statistiken nachlesbar ist, ist die Qualität und Zuverlässigkeit auf der Linie sehr stark verbesserungswürdig. Dieser Zustand wird sich auf Grund der Strecken- und Fahrzeugsituation auch in der nächsten Fahrplanperiode realistisch gesehen nicht ändern.

Leidtragende der Situation sind in den meisten Fällen die Fahrgäste der "kleinen" Bahnhöfe wie z.B. Flintbek. Die momentane Situation sieht im Störungsfall so aus, dass man den DB Navigator, die Anzeige am Bahnhof und den Twitteraccount von DB Regio SH im Blick haben muss und trotzdem nicht immer rechtzeitig informiert wird, ob oder ob nicht der RE 70 einen Zusatzhalt bekommt, was sehr frustrierend ist.

Mein Vorschlag ist daher, den RE 70 regelmäßig auch in Flintbek und Einfeld halten zu lassen. Dann kann bei einer Fahrzeugstörung, die leider immer noch zu oft auftritt, einfacher auf den nächsten Takt ausgewichen werden ohne, dass man gleich eine ganze Stunde verliert. Für den RE 70 wäre pro zusätzlichen Halt eine Fahrzeitverlängerung von 2 Minuten einzurechnen, was für die übrigen Fahrgäste kaum merklich sein wird.

Sicher das es nur 2 Minuten wären die sich die Fahrzeit verlängert? Ich meine intern wird eher mit 5 Minuten pro Halt kalkuliert (bremsen, Fahrgastwechsel, beschleunigen auf alte Geschwindigkeit).
Und selbst wenn es nur 2 Minuten wären, spätestens in Hamburg auf der Verbindungsbahn wird man merken ob man 2 Minuten früher oder später ankommt. Die ist eines der größten, wenn nicht sogar das größte, Nadelöhr im Bahnnetz im Norden. Da kann man nicht mal eben 2 Minuten später ankommen wollen, das ginge nur wenn man die komplette Belegung dort neuplant.

Genau so wird ja im Moment argumentiert: Man kommt entweder aus Hamburg kommend in Kiel zu spät an und daher stört man dort den regulären Zugbetrieb oder man kommt in Hamburg zu spät an und hat Probleme auf der Verbindungsbahn, wenn man einen Ausfall des RE 7 durch zusätzliche Halte des RE 70 kompensieren soll.

Daher mein Vorschlag, dies direkt in den Fahrplan mit einzuplanen. Dann hat man die Probleme mit kreuzenden Fahrten nicht mehr.

Und die 2 Minuten wurden mir von Bahnseite aus kommuniziert. Vielleicht stimmt die Zahl nicht genau, aber das kann ein Bahner ggf. kompetenter beantworten... ;-)

Das ist doch das Problem. Das man eben nicht weitere Halte einplanen kann ohne komplett alles andere ebenfalls neuplanen zu müssen. Dadurch das es ein Bahnnetz ist, kann man nicht an einer einzelnen Linie zupfen ohne das gesamte Netz in Schwingung zu versetzen.

Ich verstehe ja die Problematik, dass ein weiterer Halt Auswirkungen auf alles andere hat, so wie jede Verspätung eines einzelnen Zuges Auswirkungen auf alle anderen Züge hat.

Aber genau für das Einbringen solcher Ideen ist ja ein Fahrplanwechsel da. Und dafür gibt es den Fahrplandialog. Wenn bei jedem Vorschlag gesagt wird: "Das kostet uns jetzt aber mehr, können wir nicht machen!" oder "Das hat Auswirkungen auf den restlichen Bahnbetrieb, das können wir nicht machen!", dann ändert sich gar nichts und dann kann man den Fahrplandialog auch sein lassen.

Daher wiederhole ich noch mal die Idee, dass man solche Backupkonzepte gleich in den nächsten Fahrplan mit einbauen kann. Dann ist es im Fall einer Störung für die Fahrgäste deutlich erträglicher. Und ja, dann wird die eine oder andere Linie in Kiel, NMS oder HH ebenfalls angepasste werden müssen. Aber das werden die Planer bei den Bahnen und Nah.SH sicherlich hinbekommen. :-)

Und ich wiederhole das mal eben sowas einplanen nicht geht. Die Infrastruktur gibt nun mal nur eine Zahl X an Zugfahrten im Bereich Y vor und diese Zahl müssen sich Nah, Fern- und Güterverkehr teilen. Wenn ich will das Linie A den Engpass Y zu einer bestimmten Zeit passiert, muss ich gucken ob es passt bzw wie es passend gemacht werden kann.
Und das bedeutet nun mal im Fall der RE7/70 das ich u.a. den gesamten Fernverkehr zwischen Hamburg-Altona und Hamburg Hbf umplanen muss und entsprechend bundesweit Gleisbelegungen und Anschlüsse nachjustiert werden müssten.

Ok, ich habe verstanden: Mehr Züge gibt es nicht, da diese nicht bis zur nächsten Ausschreibung besorgt werden können oder dies Geld kostet, was man nicht ausgeben will. Weitere Halte sind auch nicht vorgesehen, da dies die Strecke nicht hergibt. Änderungen an den Fahrzeiten ebenfalls nicht, da das Auswirkugnen auf die Strecke und alles andere hat. Warum veranstalten wir dann hier den Fahrplandialog? Es sind ja wie oben geschrieben "keine Änderungen geplant"...

Ich bin persönlich ein bis zweimal pro Woche auf der Relation Kiel-Bad Segeberg unterwegs. Dass es beim RE7 oft hakt, bin ich mittlerweile gewohnt. Neu ist aber, dass die Strecke NMS-OD die Leidtragende Verbindung ist. In jüngster Zeit wurden Fahrgäste oft zum Ausstieg in NMS gezwungen, wegen Störungen, Personen im Gleis... Ist ja okay, kann ja mal vorkommen und ist auch ganz normal. Allerdings müssen dann entsprechende Reserven vorgehalten werden.

Die RE 7 und RE 70 sollten nördlich von Neumünster ihre Fahrplanlagen tauschen.

So kann in Rendsburg ein Anschluss nach Kiel über die Dörfer zur Linie RB75 herstellt werden.

Zwar verlängern sich die Umstiegszeiten in Flensburg Richtung Padborg und Kiel über Eckernförde, was vertretbar ist. Durch die gewonnene Zeit wird der Anschluss verlässlicher.

Außerdem sollte der EC Kopenhagen-Hamburg in Flensburg, Rendsburg und Neumünster halten.

Auf dieser Linie ist eindeutig viel zu wenig Platz für Fahrräder - insbesondere an Himmelfahrt und Pfingsten und in der Sommerurlaubszeit

das gillt für Alle nicht nur für Fahrräder man sollte da nicht das eine gegen das andere Auspielen für alle FG Gruppen müssen die Kapazitäen erweitert werden da diese nicht ausreichen das gillt eigentlich für das ganze Land insb auf den Hauptstrecken gibt es da große Probleme

Es ist wirklich sehr schade, und wäre ein Wunsch von mir, der allerdings aufgrund der Komplexität vieler Anschlüsse leider bestimmt kompliziert ist, dass der Anschluss in Hamburg von und nach Bremen mit dem Metronom verbessert werden könnte.

Momentan ist es so, dass der schnelle Metronom RE von Bremen in Hamburg um XX.43 uhr ankommt (stündlich). Der RE 7 Richtung Neumünster fährt auch um XX.43 in Hamburg los, so dass ein Umstieg leider nicht möglich ist, ansonsten wäre es ein prima Anschluss.
Hier wäre es natürlich toll, wenn auf irgendeine Art und Weise besser verknüpft werden könnte, zum Beispiel eine 3 - 4 Minuten spätere Abfahrt ..
In die Umgekehrte Richtung ist es genauso blöd, bzw. noch schlimmer, denn beide Abfahrten pro Stunde kommen gleichzeitig an bzw. starten gleichzeitig.
Ankunft RE7 /RE 77 in Hamburg jeweils um XX.15 Uhr und XX.37 Uhr - Abfahrt des Metronom RE bzw. der langsameren Metronom RB nach Bremen auch immer um XX.15 Uhr und XX.37 Uhr. Auch hier wäre es toll, wenn ein jeweiliger Anschluss durch wenige Minuten Verschiebung ermöglicht werden könnte.

aufgrund der Überlastung des Hbf von Hamburg sind eh neie SPNV Konzepte im Norden inkl Durchbindungen von Linien nötig z.b. zusammenführung von RE6 mit RE5 und weiteren Linien das könnte da auch dazu führen das die RE Leistungen von Kiel nach Bremen durchfahren die Länder HH, SH und NDS haben da kürzlich arbeitsgruppen gegründet die das Prüfen was anfang der 90er bereits schon einmal geprüft wurde aber verwofen wurde wg der Bahnreform

Ja wenn man Linien nicht in Hamburg am Hbf enden lässt, sondern sinnvoll bestehende durchbindet könnte das dringend nötige Kapazitäten schaffen.
Aber, dann bitte auch entsprechend Reserven an Personal und Fahrzeugen an geeigneten Stellen bereithalten um bei Störungen deren räumliche Auswirkung möglichst klein zu halten. Nicht das zwischen Neumünster und Kiel der Bahnverkehr ausfällt weil in Hamburg die Elbbrücken wegen eines Blindgängers gesperrt werden und als Folge keine Züge mehr aus Süden nach Hamburg reinkommen und damit später im Norden "fehlen".

zum einen könnte man in der Betriebsdurchführung den Personalwechsel so planen das zumeist in Hamburg das Personal gewechselt wird und man dort sog Dispo Züge stehen hat die man in kurzer Zeit bei Störungen mit Personal besetzen kann um z.b. einen Kaputten Zug zu ersetzen bzw Züge die nicht mehr weiterfahren können aus welchen Gründen auch immer.

Grundsätzlich ist es von Vorteil wenn man Dispo Züge Flexibel auf allen Strecken einsetzen kann und an dem Abstellort auch ein Personal Dienstelle ist.

Das die Bereithaltung von Reserven machbar ist wird hier wohl keiner bezweifeln. Die Frage wäre eher ob nah.sh bzw die andern betroffenen Bundesländer auch bereit sind solche Vorhaltungen von Reserven zu bezahlen.

bei einer Durchbindung würde man ja weniger FZ benötigen auf der Strecke da die Standzeiten wegfallen würden diese könnte man dann als Dispo Züge vorhalten an zentraler stelle möglichst so das sie Flexibel auf allen Strecken eingesetzt werden können

Mir ist klar, dass der IC nicht den Umweg über Flensburg machen kann, ABER ein verlässlicher Halt in Flensburg -Weiche wäre machbar (nicht nur für Kontrolleure, sondern auch für Kunden)!
Alternativ müsste der RE7 wieder (wie früher schonmal) nach Padborg verlängert werden.

es gibt konkrete Pläne eine Bahnhofsverlegung in Flensburg nach Weiche und errichtung zusätzliche Halte in Flensburg u.a. am ZOB sodass die RE Züge aus Hamburg über Weiche zuum zob fahren FV Züge würden über Weiche fahren der jetzige Bahnhof würde geschlossen werden da er zu ungünstigf liegt

In Niedersachsen ist das Fahrplan-Konzept zwischen Hamburg und Bremen sehr erfolgreich.

Auf der gesamte Laufstrecke gibt es einen schnellen RE und eine RB mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen.

Das ginge auch mit RE7 und RE70.

RE70 sollte künftig überall halten. So bekommen mehr Menschen Anschluss. Außerdem sollte in Neumünster nach Flensburg geflügelt werden. Neue Fahrzeuge sind zu beschaffen.

RE7 wird aus Flensburg beschleunigt und hält nicht mehr in Tarp, Jübeck und Nortdorf.

In den letzten Jahren ist die RE-Verbindung aus Flensburg über Schleswig und Rendsburg nach Hamburg gefühlt immer schlechter geworden. Zwar ist es gut, dass es jetzt einen Stundentakt gibt, doch lassen die Zuverlässigkeit und das Platzangebot viel zu wünschen übrig. Die Twindexxe sind zwar nicht grundsätzlich unbequem, aber mit nur zwei Mittelwagen kommt es doch allzuoft vor, dass sie gestopft voll sind. Und das nervt. Alleine schon die Gruppenreisen aus Dänemark zusammen mit Schulklassen aus Deutschland lassen an manchen Tagen spätestens ab Rendsburg keinen Platz mehr für Normalreisende. Und nicht selten möchte dort noch eine weitere Schülergruppe einsteigen.

Mit schöner Unregelmäßigkeit, aber öfter als selten, werden die 4 Wägelchen zum Überlaufen gebracht, wenn auch zwischen Neumünster und Hamburg aus irgendwelchen Gründen nur ein Zugteil verkehrt. Und dann kommt noch Elomshorn. So darf es nicht weitergehen!

Um die Situation zu verbessern gibt es zwei naheligende Möglichkeiten:
1. Die Zugeinheiten erhalten einen zusätzlichen MIttelwagen.
2. Die Züge des RE 70 werden in Neumünster ebenfalls geflügelt/vereint, so dass es auch im Streckenabschnitt nach Flensburg zwei Züge pro Stunde gibt.

Im zweiten Fall, dem für die Fahrgäste besseren, böte es sich idfealerweise an, nördlich von Neumünster mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen:
- Beschleunigung mit Halten nur in Rendsburg, Schleswig, Flensburg.
- Wenigstens einigermaßen Anschlüsse in Rendsburg aus/nach Kiel oder in Schleswig aus/nach Husum.
Die Fernverkehrsanschlüsse in Hamburg werden auch besser. So führen Anschlussverluste durch kleine Verspätungen nicht immer gleich zu mindestens einer Stunde Reisezeitverlängerung.

Im gegenwärtigen SPNV-Angebot können nicht nennenswert mehr Fahrgäste aufgenommen werden. Allzuoft bedeutet eine Fahrt im RE 7 schon für die heutige Fahrgäste keine entspannte Bahnreise, sondern Stress (kommt der Zug pünktlich, ist er voll, bleibt er pünktlich, klappt die Zugvereinigung, bekomme ich meinen Anschlusszug oder --bus...?) vom Anfang bis zum Ende.

NAH.SH bitte legt richtig los, sonst müssen wir in SH noch lange auf eine Verkehrswende warten.

Es liegt nicht am Geld, dass im gesamten ÖPVN und an anderen Stellen keine DEUTLICHEN Verbesserungen zu verzeichnen sind.
Es liegt am politischen Willen.
Die Rettung der HSH Nordbank hat den Steuerzahlen rund 14 Milliarden Euro gekostet. Nur EIN Bespiel. Was haben wir davon?
Diesen Kommentar könnte man an jeder Stelle in diesem Forum bringen auch wenn es mit der genannten Strecke nichts zu tun hat.
Zitat Heiner Geißler: "Es gibt Geld wie Dreck, es haben nur die falschen Leute".

Lieber Markus.k68,
vielen Dank für Ihre Teilnahme am Fahrplandialog 2020.
Um einen konstruktiven Dialog zu ermöglichen, bitte ich Sie Ihre Beiträge sachlich und mit Themenbezug zu verfassen. Lesen Sie dazu gern unsere Dialogregeln unter: https://www.fahrplandialog.de/regeln
Vielen Dank und herzliche Grüße
Nina Pfeil (Moderation)

Ich wünsche mir dass der RE70 mit mehr Waggons fährt wie der RE7. Dann der hintere Zugteil nach Kiel und der vordere Zugteil nach Flensburg

Ein Halt in Pinneberg wird seit Jahren gefordert und wäre nach der Sanierung vom Bahnhof toll. Mit mehr Waggons können die Fahrgäste dann auch aufgenommen werden und die nordbahn etwas entlastet

Geht es dabei um die Anbindung Pinnebergs an den Rest von S-H oder nach Hamburg?

Um Pinneberg besser mit dem Rest von S-H zu verbinden, ja da würde sich ein zusätzlicher Halt für REs (sowohl 6 als auch 7/70) in Pinneberg anbieten.
Aber nicht für den Abschnitt Pinneberg-Hamburg. Da gibt's in der HVZ schon 9 Züge / Stunde von denen 6 sogar Altona und den Hamburger Hbf anfahren.
Und ansonsten gilt auch hier, zwischen Elmshorn und dem Hamburger Hbf ist keine Luft mehr für zusätzliche Züge oder eine Veschiebung der Fahrten und auch ein Halt in Pinneberg wäre so eine Verschiebung.

wenn man auf einen Halt in Wrist und Brockstedt verzichtet Ersatz würde dann eine verlängerte RB71 sein wenn die Belt Querung fertig ist sind auch zusätzliche Züge möglich