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RE 83 / RB 84: Kiel - Lübeck - Lüneburg

Bei der Linie RE 83 / RB 84 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RB 85: Lübeck - Puttgarden

Bei der Linie RB 85 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RE 8 / RB 80 / RB 81: Hamburg - Travemünde

Bei der Linie RE 8 / RB 80 / RB 81 sind keine Änderungen geplant - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

Den Fahrplan der Linie, die von Hamburg nach Travemünde und zurück führt, können Sie hier (Hamburg-Travemünde) und hier (Travemünde-Hamburg) einsehen.

Kommentare

Schon seit Jahren problematisch ist das Fehlen eines HVZ-Verstärkers mitten während der Zeit des stärksten Verkehrs zwischen den Abfahrten um 17:08 und 17:38 ab Hamburg Hbf. Ich weiß, dass das mögliche Zeitfenster durch den Sprinter-RE um 17:15 und den EC nach København um 17:28 eng ist, aber mit einer Abfahrt um 17:18 und evtl. Verzicht auf den schwach frequentierten Halt in Wandsbek dürfte man den Zug bis nach Ahrensburg bekommen, bevor der EC aufläuft.

Ich nutze zwar 4x die Woche den Bahnhof Wandsbek um nach nach Gartenholz zu fahren, aber könnte auf einen Halt verzichten, wenn dadurch die Züge nicht immer so brechend voll wären. Das ist teilweise wirklich kaum zumutbar und führt dazu, dass in meinem Umfeld viele Pendler lieber das Auto nutzen.

Ohne Erläuterung zu den kleinen Buchstaben in Lübeck (s oder t oder u) und gute Lesbarkeit der Verkehrstagsregelungen kann man sich hier kein abschließendes Bild machen.

Wünschenswert wäre die Prüfung einer Frühverbindung Sonnabend vor 6.34 und Sonntag vor 7.34 ab Travemünde Strand; insbesondere Sonntags kann man nicht vor 9.00 Uhr in Hamburg sein ab Travemünde, wenn man die Bahn nutzen will. Besteht hier wirklich kein Bedarf?

Schön wäre es auch, wenn es eine weitere Spätverbindung Lübeck --> Travemünde gibt, die eine Abfahrt ab Hamburg auch nach 22.08 zulässt. Wenn man etwa mit ICE/IC aus Hannover oder dem Ruhrgebiet (via Bremen) nach Hamburg kommt, hat man oft nur 10 min Übergang, der bei Verspätung oft nicht ausreichend ist, um in Hamburg den Anschluss 22.08 nach Lübeck zu bekommen. Verpasst man diesen, kommt man in Lübeck nicht mehr mit der Bahn nach Travemünde und einen wirklichen Nachtbusverkehr gibt es in Lübeck nicht.
Auch Besucher von Hamburger Kultureinrichtungen würden sicher gerne nach 22.08 noch nach Travemünde kommen, weil man ansonsten 21.30 aus dem Theater, Restaurant etc. kommen muss...

Auf der Schiene Hamburg-Lübeck hat sich doch seit Jahren nichts getan. Der Fahrplan ist eher schwächer geworden als besser. Z.B. Hieß es das mit dem Ende der Bauarbeiten am Berliner Tor wieder so ist wie vor der Sperrung. Es verkehren aber nicht mehr 2 „Sprinter“ morgen und abends zwischen HH-HL sondern nur noch einer.

Gerade im Vergleich zur Strecke HH-Kiel ist der Fahrplan doch enttäuschend. Während man am Wochenende nach Kiel rund um die Uhr fährt geht nach Lübeck nichts. Nur ein zusätzlicher Zug in der Nacht. Am unbefriedigtsten ist aber der fehlende Halbstundentakt am Wochenende. Gerade wenn man aus dem Ruhrgebiet kommt mit dem IC, muss man immer ne Dreiviertelstunde warten. Es würde ja schon reichen wenn man einen 5 Wagenzug hätte der nicht in Ahrensburg hält wie in der Woche. Gerade im Sommer sind die Züge dann auch brechend voll.

PS: Sehr positiv, dass man hier seine Meinung äußern kann. Ob sie angenommen wird oder nicht sei mal dahingestellt

Ich kann mich meinem Vorredner "Alex90" bezüglich eines Halbstundentaktes auch am Wochenende nur anschließen - die Züge sind hier auch sonnabends und sonntags immer voll und auf der Strecke Hamburg - Kiel und selbst Lübeck - Kiel und Kiel - Eckernförde fahren ja auch an allen Tagen der Woche zwei Züge pro Stunde.
Falls dafür (noch) die finanziellen Mittel fehlen, sollte man darüber nachdenken, den RE80 zumindest an den Wochenenden einzusetzen, an denen mit besonders hohem Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Ich denke hier z.B. an die Adventswochenenden, an denen Tausende Hamburger auf den Lübecker Weihnachtsmarkt fahren und umgekehrt, aber auch an Veranstaltungen wie den Hamburger Hafengeburtstag oder die Travemünder Woche.

Natürlich wäre es schön, wenn sowohl die RE-Züge als auch die RB81 im 20-Minuten-Takt fahren könnten - das Fahrgastaufkommen würde dies ohne weiteres hergeben. Ein Blick in den jetzigen Fahrplan zeigt aber bereits, dass ein 20-Minuten-Takt des RE nicht möglich wäre, ohne dass dieser Zug auf die RB Hamburg - Bad Oldesloe aufläuft (alternativ müsste die RB unterwegs überholt werden, was die Fahrzeit verlängert).
Und hierbei sind die in den Fahrplänen nicht unbedingt sichtbaren Züge des Fern- und Güterverkehrs noch gar nicht berücksichtigt.
Ich denke, man wird diese Forderung zunächst auf Wiedervorlage legen müssen, bis die S4 als S-Bahnlinie mit eigenen Gleisen gebaut ist. Dann wird die S4 als RB81-Ersatz ohnehin bis Ahrensburg alle 20 Minuten fahren. Inwieweit dies dann auch für den RE möglich ist, wird man sehen müssen.

Ich wünsche mir, dass der RE nach Lübeck um xx:04 Uhr Bargteheide als zusätzlichen Halt mit aufnimmt.
In Ahrensburg wird ja auch in den Fahrten um xx:34 Uhr gehalten.

Ich stehe zusätzlichen Halten des RE kritisch gegenüber, da sie die Fahrzeit für alle durchgehenden Fahrgäste verlängern. Sicherlich wäre es für die Bargteheider Fahrgäste schön, eine zusätzliche und obendrein noch schnellere Verbindung zu bekommen, allerdings dürften sie gegenüber den durchgehenden Fahrgästen in der Minderheit sein. Außerdem ist der RE8 mit den Fahrgästen aus Reinfeld und Bad Oldesloe gerade in der HVZ bereits voll ausgelastet. Wenn man über Verbesserungen für Bargteheide nachdenken will, sollten diese m.E. eher in Verlängerungen weiterer RB81-Züge von Ahrensburg bis Bargteheide bestehen, wovon dann auch der Haltepunkt Gartenholz mit den dort ansässigen Bewohnern und Betrieben profitieren könnte.

Nachteil eines RE-Haltes in Bargteheide könnte auch sein, dass man dann irgendwann meint, die RB81 zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe einsparen zu können. Für Fahrgäste aus Rahlstedt oder Ahrensburg in Richtung RB82 hätte dies ein zusätzliches Umsteigen zur Folge, die (zugegebenermaßen wenigen) Fahrgäste am Hp Kupfermühle wären dann vollkommen auf die wenigen Busse angewiesen.

Als kleine Bemerkung noch der Hinweis, dass Ahrensburg ungefähr doppelt so viele Einwohner hat wie Bargteheide und damit ein RE-Halt dort sicherlich eher gerechtfertigt ist. Insgesamt ist die Frage, wieviele Halte ein RE haben sollte, um einerseits vielen Fahrgästen Fahrmöglichkeiten zu geben, andererseits aber für durchfahrende Reisende ausreichend schnell zu bleiben, ein Problem, das nicht nur die Strecke Hamburg - Lübeck betrifft. Die unterschiedlichen Beiträge zum RE6 entlang der Westküste sprechen hierzu Bände.

Moderationskommentar

Einen zusätzlichen Halt des RE 8 in Bargteheide würde ich ebenfalls sehr begrüßen. Derzeit dauert die Fahrt von Bargteheide nach Hamburg Hbf 33 Minuten, obwohl die reine Fahrzeit mit einem direkten RE 8 Bargteheide-Hamburg Hbf nur 22 Minuten betragen würde. Die Bargteheider könnten so 11 Minuten pro Richtung sparen. Man muss bedenken, dass zu Bargteheide auch ein größeres Einzugsgebiet gehört. Bargfeld-Stegen, Jersbek, Elmenhorst, Tremsbüttel, Hammoor um nur einige Orte zu nennen. Wir wohnen selber in Hammoor und fahren derzeit lieber den weiteren Weg nach Ahrensburg, da von dort aus der Zug deutlich schneller (mit dem RE 14 Minuten) und häufiger fährt. Ich bin mir sicher, dass viele Andere in Bargteheide und nördlich davon genauso denken und den weiteren Weg nach Ahrensburg auf sich nehmen. Der tägliche Stau zwischen Delingsdorf und Ahrensburg ist hier sicher auch mit begründet. Ich fahre selber i.d.R. mit dem RE80. Da ich - wie viele - flexible Arbeitszeiten habe kann ich meinen Arbeitsweg gut darauf timen.

Kurze Auswertung auf Basis der Zahlen aus Q1 2016 Mo-Fr (mit der Ausschreibung für 2022 online).

Einsteiger RB81 Zug 21307 (7:43 ab Bargteheide): 176
Einsteiger RE80 Zug 21457 (7:10 ab Ahrensburg): 266

Bis auf den Zug 21470 07:08 Uhr ab Lübeck Hbf hatten alle Züge ausreichend Kapazitäten noch weitere Fahrgäste aufzunehmen (bei angenommenen 800 Sitzplätzen pro Zug). Und 2016 gabs ja nicht den direkten RE um 7:00 ab Lübeck Hbf.
Von der Fahrzeit her sollte ein Halt in Bargteheide ebenfalls drin sein. Der nachfolgende Zug RB 81 kommt erst 10 Minuten später als der RE8 in Hamburg Hbf an. Und eine Wendezeit von 13 Minuten ist auch ausreichend. Der RE8 hat sonst ja nur 8 und ich erlebe in der Praxis häufig Wendezeiten von unter 5 Minuten. Und in der Gegenrichtung hat der RE 8 in Bargteheide schon ausreichend Vorsprung vorm folgenden RB 81.

Eventuell könnte man dies ja in einer Probephase testen.

[Dieser Kommentar wurde auf Wunsch eines Nutzers von der Moderation eingestellt]

Moin, im vorletzten Jahr wurden die sog. Sprinter auf der Strecke Lübeck - Hamburg aufgrund der Baustelle (Höhe Berliner Tor bei Hamburg) ausgesetzt.

Damals hieß es, dass diese Anfang 2018 wieder fahren würden. Dem ist bis heute nicht so.

Im Detail ging es um die beiden Züge, die aus Kiel kamen und ab Lübeck um 6.35 und 7.35 ohne Halt nach Hamburg gefahren sind. Zurück ging das ganze ab Hamburg um 16.45 und 17.45 - freitags ab Hamburg jeweils eine Stunde früher.

Die Entlastung der bestehenden Züge wäre enorm und die Reise um ein Vielfaches stressfreier! Das Verlängern der regulären Züge um einen Waggon wäre keine nachhaltig Lösung, sondern nur Makulatur.

Da fehlt eindeutig der Zug gegen 17:30, kann mich nur Anschließen Wandsbek Auslassen. Den sollte es gehen, leider wird es immer wieder vergessen das Rahlstedt diesen Zug braucht da der Schnellbus aus der Stadt stark Reduziert wird, auch Ahrensburg würde gewinnen.
Vielen Dank

Ich benutze täglich den RB80 zwischen Lübeck und Hamburg. Von Lübeck aus benutze ich dann den RB 84 als Anschluß. Im Schnitt 1x pro Woche klappt das nicht, da der RB 80 den Fahrplan nicht einhält und ich in den Genuß von 1 Stunde Wartezeit in Lübeck komme. Dadurch ist es nicht möglich bei Terminen am Abend den Zug zu nehmen ohne schon am frühen Nachmittag in Hamburg loszufahren und 1 Stunde Wartezeit einzuplanen. Wie wäre ein Modus, bei dem der Fahrplan verläßlich ist.

Um den Nordosten Hamburgs besser an den Regionalverkehr anzuschließen wäre es toll wenn der RE80 einen zusätzlichen Halt in Rahlstedt bekommen würde bzw. sich dieser mit dem Halt in Ahrensburg abwechseln könnte um auch Pendler Richtung Lübeck eine umsteigefreie Verbindung anzubieten. Da die verspäteten REs die RB ausbremsen und den Fahrplan zu nichte machen.
Eine Einführung eines REs bzw. einer RB81 plus mit Halt an den wichtigen Bahnhöfen: Bargteheide, Ahrensburg, Rahlstedt würde die Linie Beschleunigen. Gerade der Halt in Wandsbeck gleicht meistens einem Bedarfshalt auf dem Land.

Ich komme als Student des Öfteren aus NRW über Hamburg nach Lübeck.
Über eine öftere IC-Anbindung (2 stündig) von Lübeck über Hamburg aus NRW könnte ich auch noch was sagen, aber dazu ist nah-SH leider nicht zuständig.

Was ich begrüßen würde, wäre ein verstärkter nächtlicher Verkehr, der die beiden Großstädte (vor allem am Wochenende, aber auch Freitags) verbindet, bis 1 Uhr halbstündlich, danach stündlich. Nächtlich durchgehend muss er nicht sein.
Eine weitere Sache sind die Kapazitäten der Strecke, vor allem zu Stoßzeiten. Ich las diesbezüglich vor kurzer Zeit, dass der Hamburger Bahnhof, dort an seine Grenzen stößt, ich hoffe, dass da etwas gemacht, bzw. noch Kapazitäten ausgereizt werden können.

Positiv finde ich, dass ich bis jetzt, auch bei Verspätung des Fernverkehrszuges immer meinen Anschluss nach Lübeck erhalten habe, ich hoffe, dass das auch weiterhin so geführt werden kann, dass der Regional-Zug wartet.

Als einen weiteren Wunsch hätte ich eine Verstärkung der Zugfrequenz auf etwa 20 minütige Abstände zu den Stoßzeiten (6-9 Uhr und 14/15-17/18 Uhr).Ob dies sinnvoll ist, wäre in einer Fahrgastzählung zu ermitteln.

An weiterer Stelle hätte ich noch den Wunsch nach einem Halt zwischen Lübeck Hbf und Lübeck-Kücknitz, etwa im Bereich der Posener Straße. Ich weiß nicht, wie hoch die Nachfrage an der Stelle ist, aber so könnte man einen Teil von St. Lorenz- Nord besser an den Schienenverkehr anschließen, der zwischen Lübeck und Bad-Schwartau wohnt, was dann mehr zu einer S-Bahn Lübeck führen würde, was ich mir wünschen würde, auch um den Individualverkehr zu entlasten, da ja auch ein vorankommen mit Bussen sehr schwierig ist, vor allem zu Stoßzeiten, besonders in dem baustellengeplagten Lübeck.

Des weiteren habe ich gehört, dass nun auch die neuen DoSto, die im Verkehr zwischen HH-KI/FL unterwegs sind, auch auf der Strecke HH-HL eingesetzt werden, ist das korrekt? Das empfinde ich auch als eine positive Änderung.

Ich weiß nicht, in wie weit nah.SH für den Stadtverkehr Lübeck zuständig ist, aber hier würde ich mir eine bessere Anpassung an den Schienenverkehr, vor allem an die späten Verbindungen, da schon ab 1 Uhr keine Busse mehr fahren (z.B. Linie 1 ab Hbf). Da sollten die öffentlichen Verkehrsmittel besser abgestimmt sein.

Lieben Dank für die Mühe, meine Anregungen bis hier gelesen zu haben :)

Aufgrund der kurzen Aufenthalte in Hamburg und auch in Lübeck ziehen sich Verspätungen häufig über mehrere Verbindungen, z.B 20 min verspätete Abfahrt in Hamburg aufgrund einer Verspätung aus vorheriger Fahrt....
Zeitgleich werden in Hamburg Züge aus anderen Verdindungen (gleiche Modelle bei Wagen und Lok) ausgesetzt.
Wieso ist es nicht möglich in Hamburg einen Ersatzzug zu stationieren, der bei "Verspätungen aus vorheriger Fahrt" eingesetzt werden kann, damit sich diese nicht weiter durch en Fahrplan ziehen. Der dann verpätet ankommende Zug kann als Ersatzzug auf die nächste Verspätung, ev. auch auf einer anderen Linie, warten.

Hallo,

für Pendler, die aus Richtung Kiel / Neustadt ( z.B. aus Bad Schwartau) über Lübeck nach Hamburg täglich fahren ist die Umsteigezeit in Lübeck einfach zu lange, diese könnte ohne Probleme durch eine etwas frühere Abfahrzeit ab Lübeck Richtung Hamburg auf dem Hinweg schon mal deutlich reduziert werden. Momentan sind das 16 Minuten Aufenhalt in Lübeck. Warum fährt der Zug Richtung Hamburg z.b.: nicht schon jeweils 6 min früher ? Also um 8:02 Uhr statt um 8:08 Uhr , usw. ? So wie das "früher" schon mal war ?

Auch die Bahnreisenden mit Ausgangspunkt Lübeck würden es bestimmt schätzen, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz in der Hamburger City
dort pünktlich zur vollen Stunde erreichen könnten. Also nicht erst Ankunft in Hamburg um 8:51 Uhr sondern dann schon um 8:45 Uhr.
Dann kommt man in den meisten Fällen in der Hamburger City mit ein / oder zwei U-Bahn oder S-Bahn Stationen relativ zur vollen Stunde
am Arbeitsplatz, usw. an.

Bei der Rückfahrt gilt das gleiche. Momentan beträgt die Wartezeit in Lübeck für Bahnfahrer aus Richtung Hamburg mit Weiterfahrt
in Richtung Kiel / Neustadt mindestens 18 Minuten. Das ist ziemlich unattraktiv. Auch hier sollte der Fahrplan besser aufeinander abgestimmt
werden. 10 Minuten Umsteigezeit sind ja noch ok. 18 Minuten sind deutlich zu lang.

Ich hoffe da tut sich was.

Fährt in der gewünschten Lage nicht die RB81, die das ganze etwas schwieriger macht?

Die jeweiligen Abfahrzeiten der RB81 sind dann entsprechend ebenfalls anzupassen.
Ich denke aber mal, dass die Optimierung der Abfahrzeit ab Lübeck Hbf zur Verkürzung
des Aufenthalts in Lübeck allen Fahrgästen zu Gute kommt , bzw. nicht zu Verschlechterungen für
Fahrgäste der RB81 führt.

Für die Fahrgäste mit dem weitesten Weg würde, das aber deutlich was bringen.
Kann doch eigentlich nicht so schwer sein, dass man die Grundstruktur so einführt, dass ab
Lübeck Hbf in Richtung Hamburg immer Züge "kurz" nach einer vollen Stunde abfahren und
somit die Wartezeit in Lübeck reduziert wird.

An dieser Grundstruktur kann man dann doch den gesamten Fahrplan auf der Strecke ausrichten.

Da die RB 81 die z. Zt. noch fehlende S-Bahn-Anbindung Richtung Ahrensburg - Bad Oldesloe ersetzen muss, sollte auf dieser Linie ein optimaler Takt angestrebt werden. Dazu wäre:
1. aus Richtung Hamburg Hbf:
- auf jeden Fall den vor längerer Zeit gestrichenen Verstärkerzug in der Taktlücke zwischen 17:08 und 17:38 wieder einzusetzen, evtl. wie bereits von ekorre vorgeschlagen mit Beschleunigung durch Entfall Halt Wandsbek
- auch zwischen 19:08 und 20:08 die beiden zusätzlichen Verstärkerfahrten anbieten, so dass auch in dieser Stund vier Züge fahren
2. in Richtung Hamburg Hbf:
- den z. Zt. fast täglich ausfallenden Zug 8:30 ab Tonndorf stabil verkehren lassen
- auch zwischen 8:30 und 9:00 (Abfahrten Tonndorf) noch einen Verstärkerzug einsetzen
3. generell:
- Verstärkerzüge ebenfalls in einem gleichmäßigen Takt fahren lassen (Auffüllung zu sauberem 15-Minuten-Takt), evtl. mit generellem Wegfall des Haltes Wandsbek bei den Verstärkerfahrten (Wandsbek wird sehr gut durch die U1, evtl. mit kurzer Busfahrt, erschlossen - wichtige ÖPNV-Erschließungsfunktion hat die RB 81 erst ab Tonndorf)
- an Hasselbrook nah am Ausgang halten, um möglichst kurze Wege zum Übergang auf S1/S11 zu gewährleisten
- einen eigenen, reservierten Bereich für die RB 81 in Hamburg Hbf vorsehen (z.B. Gleis 5 A-C), damit im Normalfall immer die gleiche Halteposition den Fahrgästen angeboten werden kann
- maximal mögliche Zuglänge (mind. 5 Wagen Dosto) ausschöpfen
- wenn auf Grund der (Nicht-)Verfügbarkeit von Wagenmaterial ein zweiter Wagen mit 1.Klasse-Anteil eingesetzt werden muss, diesen Bereich bitte zur 2.Klasse deklarieren und das auch _außen_ am Wagen kennzeichnen

Die RB 86 aus Travemünde kommt erst .57 an, im Sommer bei vielen Touristen gerne später. Zu den .02 fahrenden Zügen nach Bad Kleinen muss man immer rennen, wenn man sie überhaupt bekommt. Wenn der RE 8/RB 80 noch früher fahren, wird auch das zu knapp. Bitte also ausreichende Umsteigezeigen lassen!

Hallo Ruppel,

wenn die Abfahrzeit des RB86 in Travemünde ebenfalls ein paar Minuten früher wäre, gibt es überhaupt kein Problem
mit der Weiterfahrt in Richtung Hamburg und das Problem mit dem Anschlußzügen in Richtung Bad Kleinen somit wäre auch gelöst.
Das wäre ja für die Fahrgäste aus Travemünde ja sogar von Vorteil.

Der Takt sollte jedenfalls so ausgerichtet werden, dass ab Lübeck Hbf jeweils "kurz" nach jeder vollen Stunde ein Zug
in Richtung Hamburg geht. Alles andere kann man daran ausrichten und anpassen.

In Travemünde wird sich nicht mehr viel machen lassen an der Abfahrtszeit. Da sind nur 9 Minuten Wendezeit. Und wenn der RE8 auch in die Gegenrichtung entsprechend später fahren soll, wird das nicht möglich sein. Außerdem könnten vielleicht längere Standzeiten in Hamburg Hbf schwierig werden.

Ich habe noch etwas Entschedendes vergessen:
Die Abfahrtzeiten von RE 8 / RE 80 und RB 81 in Hamburg Hbf sollten unbedingt entzerrt werden, auch wenn der Hbf kapazitätsseitig "auf dem letzten Loch pfeift". Der 4-Minuten-Abstand ist zu gering. Wenn der RE Verspätung hereinschleppt, wird diese sofort auf die hinterher fahrende RB übertragen.
Ebenso sollte der Fahrplan in der Gegenrichtung so gestaltet werden, dass das Warten der RB am Einfahrtsignal Höhe Berliner Tor im Normalfall entfällt.

Eine Anpassung der Ankunfts- und Abfahrtszeiten in Lübeck an den Busverkehr wäre wünschenswert. Derzeitige Situation: der Bus kommt am ZOB an und Zug fährt ab, bzw. Zug fährt im Bahnhof ein und Bus fährt am ZOB ab. Diese konstant über den ganzen Tag. Dieses bedeutet jedesmal eine Wartezeit von 30 Minuten.

Zwischen Hamburg und Lübeck hätte ich gerne am Wochenende (Feiertag) auch einen Halbstundentakt vor allem im Hinblick auf das Umsteigen auf bzw. von Fernverkehrszügen in Hamburg Hbf

Bitte wieder die beiden Sprinter einsetzen, so wie es vor der Baustelle "Berliner Tor" funktioniert hat