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RE 4: Lübeck - Bad Kleinen

Für die Linie RE 4 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?


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RE 72: Kiel Hbf – Flensburg

Im Kreis Schleswig-Flensburg wird der Busverkehr komplett überarbeitet. Aus diesem Grund werden beim Bahnverkehr die morgendlichen Taktabweichungen zwischen Eckernförde und Flensburg beseitigt und die Bahn-Bus-Anschlüsse in Süderbrarup optimiert.

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RE 8 / RE 80 / RB 81 / RB 86: Hamburg - Lübeck - Travemünde

Für die Linie RE 8 / RE 80 / RB 81 / RB 86 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

Den Fahrplan dieser Linie können Sie hier einsehen.

Kommentare

Auch an Wochenenden und Feiertagen sollte mit dem RE80 ein den RE8 ergänzender Zug verkehren, mindestens in der Kernzeit 08:00-18:00 Uhr.
Hierfür könnten statt der normalen RE8/80-Garnituren mit 7 Wagen auch Garnituren mit 5-6 Wagen zum Einsatz kommen, denn gerade im Sommer ist RE8 an Wochenenden oft so überfüllt, dass dringend Entlastung geschaffen werden muss.

Gerade in den Abendstunden zwichen 22:00 Uhr und 24:00 fehlen Verbindungen.
Warum lässt man RB81 nicht weiter nach Lübeck verkehren.

Guten Tag,
der Link zum Fahrplan ist falsch. Richtig sollte sein:
https://www.fahrplandialog.de/sites/default/files/re8re8_rb81_rb86_-_ham...

Darin fällt auf, dass die Fahrzeit des RE 80 Ahrensburg-Hamburg Hbf immer länger wird. 2019 waren es noch 14 Minuten, 2020 16 Minuten 2021 19 Minuten!?
Viele Busse des Stadtverkehrs in Ahrensburg kommen aber erst auf :09 und :10 an, was eine Fahrzeitverlängerung um 10 Minuten bedeutet, da der RE 80 nicht mehr erreicht wird (schon jetzt ist das sehr knapp). 2019 war das noch besser, als der RE 80 erst :12 abfuhr.

Auch die RB81 um 21:11 und 22:11 ab Hamburg Hbf sollten bis Bargteheide durchgebunden werden, um auch Abends einen 30min-Takt zu erreichen.

Bereits jetzt hält der RE8 in Bargteheide, sobald eine RB ausfällt. Dabei fällt auf, dass die Reisezeit nach Hamburg Hbf so doch deutlich (10 Minuten) schneller sein könnte und in diesen Zügen durchaus noch Platz für weitere Fahrgäste wäre. Ein planmäßiger Halt des RE8 in Bargteheide würde einen immensen Attraktivitätsgewinn bedeuten. Auch ein Halt des RE83 in Bargteheide wäre eine Überlegung wert (insbesondere auch weil die RB81 17:11 (bzw. Fr 16:11) ab Hamburg Hbf noch zusätzlich durch den RE 83 "aufgehalten" wird...)

Liebe/r Teilnehmende/r,
vielen Dank für Ihre Teilnahme am Fahrplandialog 2020. Wir haben Ihren Hinweis aufgenommen und den Link zum Fahrplan aktualisiert.
Viele Grüße
Nina Pfeil (Moderation)

Der RE8 ist zur Stoßzeit in der Regel alles andere als leer. Da würde ein zusätzlicher Halt in Bargteheide wenig nützen. Zudem wäre es wenn denn sinnvoller den RE80 in Bargteheide halten zu lassen, so würde der RE8 ein "Sprinter" bleiben, RE80 eine immer noch schnelle aber mehr Orte anbindende Verbindung darstellen und RB81 weiterhin alle Halte bedienen.
Zudem ist der Halt des RE83 kritisch zu betrachten. Der Zug fährt nur mit einer schwach beschleunigenden Diesellok, dieser würde bei einem Halt mehr Zeit verlieren als ein Zug mit E-Lok, was Verzögerungen von Folgezügen durch eine eventuell bereits bestehende Verspätung des RE83 provozieren würde. Würde RE83 allerdings in Bad Oldesloe halten, würde hierdurch der Folgetakt des RE80 entlastet, was diesen zugänglicher für Fahrgäste nach Bargteheide machen würde, die bei Hinzufügung eines Haltepunktes dort den RE80 nutzen könnten.

Die RE 8 ist nicht leer, aber es ist durchaus noch ausreichend Platz für Fahrgäste aus Bargteheide, selbst in der Früh-HVZ.
Die Wendezeit in Hamburg Hbf ist beim RE8 aber deutlich länger als beim RE80, daher ist das rein berieblich eher machbar.

Bargteheide braucht eine bessere Anbindung nach Norden, nach Hamburg ist sie schon OK.

Daher würde ich den Vorschlag unterstützen, die in Bargteheide bisher endenden Züge bis Bad Oldesloe fahren zu lassen. Dann hätte man einen sauberen Halbstundentakt für Bargteheide auch nach Norden.

Der RE8 ist ohnehin schon überfüllt, daher ist der Vorschlag von JoelB einen Halt des RE83 in Bad Oldesloe einzurichten sicher eine gute Idee, die zudem nichts kostet.

Auch in den Wintermonaten ist die RB 86 häufig sehr gut besucht, wenn das Wetter schön ist. Ich weiß nicht, ob DB Regio hier flexibel auf die Wettervorhersage reagieren kann, aber zumindest für vorhersehbare Situationen wie etwa in den Weihnachts- und Winterferien wäre eine Doppeltraktion der LINT sehr hilfreich.

Ein Vorredner erwähnt nicht, dass die Fahrzeit von Ahrensburg nach Hamburg im RE80 zu Beginn des letzten Jahrzehnts sogar nur 12 Minuten betrug. Für das kommende Jahr bedeutet das im Vergleich eine Fahrzeitverlängerung von sage und schreibe knapp 60%! Ohne weiteren Zwischenhalt, einfach so! Und das nicht etwa in Zügen, die wenig genutzt würden, sondern in denen man in den Stoßzeiten sogar in der ersten Klasse keinen Sitzplatz mehr bekommt, und die somit auch nicht dazu einladen, mehr Zeit in ihnen zu verbringen – 19 Minuten Büchsensardine für Ahrensburger Berufspendler, da kommt doch richtig Freude auf!

Man kann es als logische Konsequenz daraus betrachten, dass die Züge, in denen man zur Arbeit steht, auch immer maroder werden und man somit schon aus reinem Sicherheitsgedanken froh sein sollte, dass die Bahn etwas Tempo rausnimmt. Als gewiefter Pendler steht man nämlich dort, wo sich defekte Türen nicht öffnen lassen (mit etwas Glück dann ohne Körperkontakt zum Nebenmann), und dort kommt man im Notfall natürlich schlecht weg. Auch Loks, Bahnübergänge und Signalanlagen erwecken nicht den Eindruck, als wären sie den Geschwindigkeiten des 21. Jahrhunderts noch gewachsen.

Man kann es aber auch als Armutszeugnis und Symptom eines Landes begreifen, das im wörtlichen Sinne den Anschluss verpasst. In dem statt Fortschritt in vielerlei Hinsicht Stillstand wenn nicht gar Rückschritt wie in diesem plakativen Fall herrscht. Der Fall eines Zuges, der durch zwei Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung schleicht. Hatten nicht wenigstens die sich klimapolitischen und öffentlichen Nahverkehr stärkenden Schritten verschrieben?

Ich finde diese Entwicklung beschämend, tut mir leid…

Dem Fahrplanentwurf nach verlängert sich die Fahrzeit des RE80 von Ahrensburg nach Hamburg erneut um 3 Minuten, nachdem sie 2019 bereits um 2 Minuten verlängert wurde. Was ist der Grund dafür? Ist das beabsichtigt oder ein Fehler im Plan? Beim RE8 gibt es zwischen Oldesloe und Hamburg keine Fahrzeitverlängerung, demnach kann es an der Strecke nicht liegen? Der RE80 ist ab Ahrensburg sehr beliebt, eine längere Fahrzeit würde nicht zur Attraktivität beitragen.
Der Busverkehr erreicht den Ahrensburger Bahnhof um :09, durch die Änderung der Abfahrtzeit des RE80 in 2019 von :12 auf :09 können die Busfahrgäste den RE seit Dez. 2019 nur bei Verspätung erreichen. Bei einem weiteren Vorziehen auf :06 kann nur die RB81 erreicht werden wenn die Buspläne unverändert bleiben sollten. Das trägt leider gar nicht zur Attraktivität des Busverkehrs in Ahrensburg bei und ist kontraproduktiv für den Umstieg auf den ÖPNV. Der RE80 sollte in Ahrensburg wieder um :11 oder :12 abfahren.

Guten Morgen,
in Bargteheide besteht das Problem, dass jeweils zur Minute '10 die RB81 aus Bargteheide in Richtung Hamburg abfahren soll und nur 1 Minute zuvor der Gegenzug aus Richtung Hamburg nach Bad Oldesloe hält. Da der Zug in Richtung Hamburg von Gleis 3 abfährt und der Gegenzug Gleis 2 nutzt findet die Abfahrt so gut wie nie zur geplanten Zeit statt, da zunächst auf den Gegenzug und dann auch noch auf die rechtzeitig am Bhf gewesenen Fahrgäste, die jedoch vom geschlossenen Reisendenüberweg abgehalten werden gewartet werden muss (oder sollte). Eine Lösung des Problems wäre möglicherweise die Verschiebung der Abfahrt ab Bargteheide in Richtung Hamburg um 2 Minuten nach hinten. Ein Vorziehen der Abfahrt würde, aufgrund der Problematik mit dem geschlossenen Reisendenüberweg, wenig Sinn ergeben.

Vielen Dank für die Möglichkeit hier Hinweise zu geben und noch einen schönen Tag!

Ich habe die .pdf der neuen Planung jetzt erst sehen können und stelle fest, das das tatsächlich schon berücksichtigt wurde. Vielen Dank für diese sinnvolle Verbesserung!

Das Pendeln von Ostholstein (in meinem Falle Bad Schwartau) nach Hamburg am frühen Morgen ist nicht optimal. Wer früh in HH sein möchte, und beispielsweise den Zug in Lübeck um 05:40 erreichen will, kann dies nur umständlich über den Bus. Dafür hat man dann die Qual der Wahl, ob man in Schwartau den ersten Zug um 05:44 oder 05:46 nimmt...So ist man dann aber auch erst 10 vor 7 Uhr im Hamburger HBF. Das ist in vielen Jobs alles andere als attraktiv. Es wäre schön, wenn man wenigstens einen Zug früher erreichen würde.
(Dass eine Tarif-Anbindung an den HVV Bereich toll wäre, fange ich mal besser gar nicht an.)

Für zwei Bereiche wäre Änderungen der Linie 80 für häufig Reisende insbesondere in den Abendstunden äußerst wünschenswert: Regelmäßig wird in Hamburg Hbf. der Anschluss nach Lübeck verpasst, weil die Züge auch am Abend nicht auf verspätete Anschlussreisende warten: Dabei geht es nicht um 20 Minuten, sondern gelegentlich nur um eine halbe Minute. Dann und auch bei Besuch von Abendveranstaltungen in Hamburg macht sich die große Lücke zwischen einer Abfahrt nach Lübeck um 22:07h und dann erst wieder um 23:25h äußerst unangenehm bemerkbar. Längere Aufenthalte am Hauptbahnhof in Hamburg sind eine verärgernde Folge, für den Besuch von Abendveranstaltungen in Hamburg ist die Alternative Auto leider fast unausweichlich.

1. Von HH kommend Ankunft HL 0:07, Weiterfahrt nach Tvm 0:06 geht gar nicht! Der Zug ist dann vor Nase weg, ärgerlich, vor allem wenn man von München, Frankfurt oder Berlin kommend in HH diesen Zug nehmen muss. --> Umstieg in HL ermöglichen!

2. Dasselbe gilt für Zug von HH kommend (auch von Reisenden aus M, F, etc. genutzt), Ankunft HL 1:09, Weiterfahrt nach Tvm 1:06. Der letzte Zug nach Tvm ist dann vor der Nase weg! Umstieg in HL ermöglichen!

3. Ein weiterer Zug HL-Tvm wäre auch gut als Sammler für die späteren Züge aus M, F, Bln, etc., deren Nutzer über HH kommen. Entweder als Anschluss für den Zug HL an 1:55, oder als Anschluss für den Zug HL an 3:55 (mit regelmäßiger RB8 Nr. 21346).

4. In umgekehrter Richtung, von Tvm nach HH, fährt der erste Zug ab Tvm viel zu spät, um z.B. in HH in frühe Fernzüge nach F, M, oder Bln umsteigen zu können. Die Züge HL-HH (ab 4:17 und 5:38) sollten, zumindest der zweite von beiden, auch von Tvm aus angebunden sein.

5. Außerdem sollten die Züge HL-HH (ab HL 4:17, 5:10, 5:38, 6:38, 7:42, 8:38, 9:38, 10:38, 11:38, 12:38, 13:38, 14:38, 15:38, 16:38, 17:38) etwa 10-12 Minuten früher fahren, damit in HH die Fern-Anschlüsse nach F, B, M etc (vor allem F ist das Problem!) erreicht werden und die Züge nicht stets bei Ankunft in HH vor der Nase abfahren.

6. Nah.SH sollte mit der Priwallfähre abstimmen, wann in der Zeit spätabends und frühmorgens die Fähren fahren, damit man nicht um diese Uhrzeit eine halbe Stunde vor der Fähre warten muss (an Tvm-Hafen: x:23 Uhr, die Priwallfähre legt derzeit in diesen Randzeiten immer x:30 Uhr in Tvm ab. 5-10 Minuten später wären sinnvoll.

Moin,
Zu .1 und .2: Es gibt gar keine Abfahrten nach Travemünde um 00:06 Uhr und 01:06 Uhr mit dem Zug. Keine Ahnung woher Sie diese Zeiten nehmen.
Bisher fährt der letzte Zug nach Travemünde um 23:03 Uhr ab, danach fährt um 00:30 Uhr der letzte Bus der LVG. Die Busse sind dabei etwa 20 Minuten länger unterwegs als der Zug.

Die Übergangzeiten in Lübeck nach/von Hamburg sind mit 18 Minuten viel zu lang. Selbst der durchgebundene Zug steht hier 12 Minuten nutzlos rum. So geht jeglicher Zeitvorteil gegenüber dem Pkw wieder verloren.

Es müsste auch mehr durchgebundene Züge geben, z.B. um 7.29 Uhr und 8.29 ab Eutin.

Bereits 1984, vor 36 Jahren also, gab es eine Verbindung von Eutin nach Hamburg in1:15 Std. und das mit vollständig analoger/mechanischer Technik und nicht selbsttätig schließenden Türen. Heute ist die schnellste Verbindung bereits 1:18 Std. unterwegs und die Standartverbindung benötigt 1:26 Std. Die Türen gehen alle automatisch und die Signaltechnik ist angeblich das Modernste. Die Strecke Lübeck Hamburg ist darüberhinaus elektrifiziert. Wie erklären Sie mir das? Wo bleibt die Konkurrenzfähigkeit zum Pkw? Heute muss ich zudem in Kauf nehmen, in den kleinen Dieseltriebwagen keinen bequemen Sitzplatz zu bekommen oder jedesmal, wenn sich die Toilettentür öffnet, den entsprechenden Duft mitzubekommen. Was haben Sie in den 36 Jahren getan? Wo bleibt der Fortschritt? Mein Pkw hat inzwischen Klimaanlage, Orthopädische Ledersitze und einen Stereoanlage und automatische Navigation - und die Bahn?

Als pendelnder Arbeitnehmer ist der Samstagsfahrplan im Stundentakt richtiggehend belastend, hier sollte sicherlich auch der Halbstundentakt gelten. Ob das am Sonntag auch notwendig/sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen, aber die Anzahl der Arbeitnehmer, die auch samstags arbeiten und zwischen Lübeck und Hamburg pendeln ist ganz sicher groß genug, daß die Ausnutzung zwischen 08:00 und 21:00 ausreichend hoch sein sollte.

Ich fordere die Weiterfahrt des RB81 bis nach Lübeck.
Das erhöht automatisch die Anzahl der Verbindungen zwischen Hamburg und Lübeck und ab Hamburg muss der Fahrgast nicht aufpassen in den falschen Zug zu steigen.

Ein Verlängerung der RB81 bis Lübeck wäre nicht sinnvoll. Diese Züge dürften sehr leer bleiben. Zudem hat das Land im Rahmen von Taktverdichtung beschlossen, ab 2022 jeweils 3 Züge pro Stunde und Richtung zwischen Hamburg und Lübeck verkehren zu lassen, so dass dort bereits ein hochqualitatives Angebot geschaffen wird.

Ist das wirklich so, dass ab 2022 auf 3 Züge pro Stunde verdichtet werden soll zwischen HH und Lübeck? Ich dachte, es war nur die Ausweitung des Halbstundentaktes auf das Wochenende und die Abendstunden vorgesehen, sowie zusätzliche schnelle Sprinterzüge? Aber dass die stündlich dazu kommen sollen, habe ich bisher nicht mitbekommen ...

Ich wünsche mir in nah(er)SH Zukunft modernere Züge.
Wahnsinn wie runtergekommen manche Modelle sind.
Selbst ICEs gehören mittlerweile dazu.

Wie auch schon im vergangenen JAhr möchte ich dringend anregen, auch am Wochenende einen Halbstundentakt zB 5-22h zwischen Lübeck Hbf und Hamburg Hbf zu fahren, das ist ja auch schon mejhrfach "versprochen" worden.

Darüber hinaus möchte ich nochmals darum bitten, die "alten" Sprinter um 6:35 und 7:35 ab Lübeck Hbf wieder mit reinzunehmen, insbesondere auch, da nur dann die Fernverkehrsanschlüsse in Hamburg nach Stuttgart (Abfahrt um :24 in Hamburg) und nach Karlsruhe (Abfahrt :28 in Hamburg, ICE-Linie 28) erreicht werden.

Mit den zusätzlich verkehrenden RE_s, welche zusätzlich in Ahrensburg halten, ist die Ankunft in Hamburg Hbf so spät, daß beide o.g. FV-Anschlüsse verpasst werden.

Die Abfahrt der RE-Züge von Hamburg nach Lübeck könnte wenige Minuten nach hinten verschoben werden, wie es vor einigen Jahren schon einmal war. Der Anschluß in Hamburg Hbf zB aus dem ICE von München (Ankunft :55) an den RE nach Lübeck (Abfahrt :04) ist immer recht knapp und wurde bei mir zu 50% verpasst.

Ich war letzten Samstag mittags unterrwegs von Lübeck Hbf nach Travemünde. Es gab nur einen Kurzzug und keine Sitzplätze mehr. Ich hätte gern gewußt, warum nur Dieseltriebzüge im Einsatz sind. Die Strecke ist doch elektrifiziert.Es könnten doch 3 oder 4-teilige Züge der BR 425, oder 426 mit E-Antrieb zum Einsatz kommen. Im Sommer machen die durchgehenden Doppelstockzüge ab Hamburg Sinn.

Ein Einsatz von Zügen der Baureihen 425/426 ist nicht sinnvoll. Stattdessen bestellte das Land in Jahr 2019 neue Züge des Typs Stadler FLIRT.

Diese Fahrzeuge gab es schon in den 60er Jahren und hatten sich nicht bewährt. Deshalb noch einmal, es müßten schon Elektrotriebwagen mit Oberleitung strom sein

Der Bahnverkehr zwischen Hh und Lübeck muss auch außerhalb der Kernzeiten in halbstündigen Takt verkehren, soll der Umstieg von Auto auf die Bahn gelingen. Bei abendlichen und Wochenendveranstaltungen führt ein Takt von 1 Stunde oder länger zwischen HH Hbf und Lübeck dazu, dass häufig mit dem Auto gefahren wird. Das Intervall zwischen 22:07 Uhr und 23:25 Uhr ist definitiv zu lang.

Die Streccke nach Travemünde ist seit Jahren elektrifiziert. Es wäre schön, wenn dort statt der Dieseltriebwagen auch Elektrotriebwagen z.B. der Reihe 425 / 426 verkehren würden. Letzten Samstag war ich dort unterwegs und bekam mit Gück noch einen Stehplatz in einem völlig überfüllten Kurzzug. Im Sommer sind die Wochenendverbindungen mit Doppelstockzügen ab Hamburg toll.

Ab Dezember 2022 werden auf den meisten Strecken in Schleswig-Holstein, so auch auf der RB86 neue Fahrzeuge des Typs Stadler FLIRT verkehren

Es wäre wünschenswert, wenn die Regionalbahn die stündliche Taktung abends unter der Woche aus Hamburg Richtung Lübeck halten würde. Wenn man den Zug um 22.07 verpasst, muss man derzeit bis halb zwölf warten. Erfahrungsgemäß (ich fahre regelmäßig zweimal wöchentlich) ist der „22Uhr Zug“ und der 1,5 Std. später sehr gut ausgelastet (viele Flugreisende und Kino-, Konzert-,Theaterbesucher). Viele Veranstaltungen enden gegen 22 Uhr, so dass es schwer wird die frühe Verbindung zu erreichen.

Ein Kuriosum der Verbindung Hamburg-Lübeck ist, dass der IC ganze 2€ weniger pro Strecke mit Bahncard 50 kostet, als der Regionalexpress. Selbst der ICE ist noch günstiger, schneller und komfortabler. Das muss ausgeglichen werden, es ist einfach sehr peinlich für die Bahn.

Dass die Fernverkehrsfahrkarten zwischen Hamburg und Lübeck teilweise günstige sind als die Nahverkehrsfahrkarten, ist nichts neues. Das hat aber nix nit der Bahn zu tun, denn die Preise im Nahverkehr werden durch die Bundesländer festgelegt.

Es wäre hilfreich, wenn der Fahrplan zukünftig eine ausreichende Umsteigezeit vom Metronom (Uelzen) berücksichtigt. 4 Minuten morgens/abends reichen im überfüllten HH Bahnhof einfach nicht aus um von einem Ende zum anderen zu kommen. Bei den langen Pendelzeiten den viele Menschen auf sich nehmen ist jede halbe Stunde kostbar. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, das es hier in Zukunft bessere Anschlussmöglichkeiten gibt, vor allem wenn die Hauptstrecke Lübeck-Lüneburg mal wieder ausfällt. Ich würde mich auch sehr freuen, wenn es auch in Schleswig Holstein nach dem Vorbild vom Metronom Ruheabteile gibt, in denen Handygespräche nicht erlaubt sind und insgesamt gewünscht ist, das sich die Fahrgäste ruhig verhalten.

Ein eigens Fahrradabteil mit mehr Stellplätze wäre toll. In den Sommermonaten reicht die Kapazität auch in den Randzeiten oft nicht aus, da sich die Radfahrer den Platz mit Familien zum Strand teilen müssen. Diese beiden Gruppen behindern sich gegenseitig. Wenn die Fahrradabteile anders aufgebaut wären (wie bei Doppelstöckern oder dem IC) hätten beide Gruppen mehr Platz und es könnten mehr Räder pro Fahrt mitgenommen werden. Außerdem würde ich es begrüßen, wenn es auch für Räder Einzelfahrscheine geben würde (derzeit nur Tageskarten).

Guten Tag, in Lübeck sind Parkplätze rar, es stehen große Baumaßnahmen an der Bahnhofsbrücke an und der Tourismus Richtung Travemünde/Priwall wird immer mehr, da muss es doch kurzfristig gewünscht sein, dass möglichst viele PKW der Stadt und der Strasse fernbleiben. Pendler aus Travemünde und Kücknitz fahren aber aufgrund der langen Wartezeiten am Lübecker Hauptbahnhof sowie der häufig verpassten Anschlüsse (aus Verspätungen vorheriger Fahrt...) oder weil morgens der Travemünder nicht zuverlässig fährt und oft ausfällt, lieber mit dem PKW Richtung Hauptbahnhof Lübeck mit dortiger Parkplatzsuche. Der Anschluss in Lübeck, bei pünktlich fahrendem Travemünder, kostet morgens 14 Min. und abends 12 Min. Wartezeit, macht fast eine halbe Stunde täglich mehr am Bahnhof zusätzlich zu dem ständigen nachmittäglichen Frust, bei der Rückfahrt aus Hamburg und Einfahrt mit Verspätung in den Lübecker Hauptbahnhof die Rücklichter des Travemünders zu sehen--oder besser noch, mal wieder einen Schienenersatzverkehr nutzen zu müssen. Schön wären hier, wie an den Wochenenden, täglich durchfahrende Züge an mind. 4 Zeiten hin und zurück (z.B. gegen 06.00, 10.00, 14.00, 18.00). Ein Highlight wäre dann noch, wenn genau diese Züge die Sprinter wären und nur diese Züge den Halt in Hasselbrook hätten---träumen darf man ja ;-)

Die Abfahrtszeiten des RE21434 bzw. 21436 sollten auf 21:15 Uhr bzw. 22:15 Uhr verschoben werden, damit Anschlußmöglichkeiten aus den Fernzügen ermöglicht/verbessert werden. Anschlußprobleme in Bad Oldesloe bzw.Lübeck Hbf dürften sich dadurch nicht ergeben.

Mit der aktuellen Änderungen Lübeck Abfahrt von 7:00 auf 7:02 (RE 83 nach HH) wäre es nun eigentlich besser möglich den Anschluss zu bekommen, wenn man aus Richtung Travemünde mit dem RE 80 kommt (leider oft allzu verspätet)
Aber die Verbesserung hat sich durch die Gleiseinfahrt aufgehoben:
Zuvor waren RE 80 und RE 83 am Gleis direkt gegenüber, jetzt muss man erst quer durch den Bahnhof laufen.
Anmerkung: Als Dauerpendler weiß ich, dass ich nicht die einzige betroffene Person bin.

Wunsch: Gleisänderung!
Allgemein bessere Abstimmung von Sprinter RE83 und RE80 (Gleis & Zeit) sowohl morgens Hin-, als auch abends Rückfahrt

Es gibt einen Verstärker, der am Wochenende von HHHbf nur mit Halt in Ahrensburg nach Sierksdorf ff fährt.
Für Gäste aus dem Hamburger Osten ist das kompliziert. Entweder falsche Richtung zum Hbf oder irgendwie noch die RB nutzen und in Ahrensburg nochmal umsteigen. Alles mit Zeitverlust.
Bitte prüfen Sie ob der Zug auch in Hasselbrook halten kann. Das würde die Reisezeit und die Umstiege vom Hamburger Osten erheblich verbessern.
Dieser Zug ist auch immer gut gefüllt, sodass eine zusätzliche Fahrt sicher sinnvoll ist. Die 2 Fahrt könnte auch in Neustadt enden, denn die meisten steigen in Sierksdorf beim Freizeitpark aus. Öffnungszeiten des Parks prüfen!

Ich bin beruflich und privat Vielfahrerin, deshalb gleich mehrere Wünsche:
1) Ein Halbstundentakt HH-Lübeck am Wochenende wäre super - auch um den seit vielen Jahren 50-minütigen Aufenthalt in Hamburg, wenn man aus Bremen, Osnabrück, Münster usw. kommt, endlich zu verkürzen.
2) Eine Fahrradeinwegkarte zum halben Preis der Tageskarte wäre sinnvoll. Oder eine günstigere Fahrradkarte für Strecken bis z.B. 50 km. Für Kurzstrecken z.B. Travemünde-Lübeck ist die Fahrradmitnahme deutlich teurer als für eine person.
3) Im Sommer wären Fahrradwagen wie sie der Metronom hat, nötig - oder aber 2-3 von den z.Zt. genutzten Fahrrad-Kinderwagen-Abteilen.
4) Der RE 8 um 22.07 sollte eine höhere Bereitschaft zum Warten auf Anschlussreisende haben. Ich verpasse ihn dauernd, weil ich mit einem (häufig nur etwas) verspäteten Zug in Hamburg ankomme. Weil die Lücke bis 23.25 so groß ist und abendliches Warten besonders nervig, wäre Warten wichtig!!!

Auch ich schließe mich dem Wunsch vieler Vorredner an, und finde es eine dringend notwendige Verbesserung, auch am Wochenende den Halbstundentakt einzuführen! Und dass noch vor dem Fahrplanwechsel Ende 2022, wo die neuen Züge starten sollen.
Es scheint ja schon einen Vorstoß gegeben zu haben, der aber an Verhandlungen mit Hamburg gescheitert ist. Aber dass muss doch in Zeiten, wo die Bahn als Alternative zum Auto immer wichtiger wird, möglich sein, hier möglichst schnell eine Einigung zu erzielen.
Ebenso die (moderate) Ausweitung des Taktes in den späteren Abendstunden wäre gut, hier könnten ja ggf. auch kleinere Züge eingesetzt werden, falls das Fahrgastaufkommen hier zunächst keinen Doppelstock-Verkehr rechtfertigen würde.

Da sich die Ankunft der RE8 im Hamburg auf 05:53 verschiebt, ist der direkte Umstieg in in die U1 Richtung Norderstedt (Abfahrt 05.56) oder die S1 Richtung Airport (05:54) nicht möglich. So das meine Ankunft im Büro um eine U-Bahn bzw. S-Bahn nach hinteren verschiebt.

Auch die RB8 um kommt erst um 05:11 in Hasselbrook an und die S1 Richtung Airport fährt auch um 05:11 ab, so das man 20 min. in Hasselbrook auf die nächste S-Bahn muss und deshalb erst spätere Flüge ab HAM möglich sind.

Im Metronom führt nur ein Wagen die 1. Klasse, Warum in SH soviele 1. Klasse Abteile eingerichtet werden, ist mir rätselhaft wenn zugleich die 2.Klasse oftmaals überfüllt ist.

Die Züge von und nach Lübeck sollten zur Entlastung des HBF Hamburg in Hasselbrook halten. Zudem ist es für Fahrgäste, die zur City Nord, nach Barmbek oder zum Flughafen wollen sehr lästig, erst zum HBF fahren zu müssen und dann zurück. Zumindest stündlich sollte das (unter der Woche) möglich sein. Ein vorzeitiger Umstieg in Bad Oldesloe oder Ahrensburg ist unattraktiv.

Ich habe diesen kürzlich genutzt auf dem Weg zum Flughafen, Anschliuß mit S 1.Eigentlich unzumutbar. In Hasselbrook gibt es keine Fahrstühle und ich mußte mit 2 schweren Koffern die Treppe hoch und dann wieder herunter.Ergebnis, die geplante S Bahn nicht geschafft.

Ich habe nicht nachgemessen und konnte auch keine verläßlichen Zahlen ermitteln. Ich gehe davon aus, daß der Bahnsteig für die großen RE Züge zu kurz sein wird.
Und nach meinen Erfahrungen wäre ich mit einem Umstieg in HH Hbf genauso schnell,nur bequemer am Flughafen gewesen. Ich denke, daß der Bahnsteig in einigen Jahren sowieso aufgehört hat zu existieren, wenn die neue S-Bahn S 4 kommt. Dann fallen die Regional-Bahn Züge weg. Dafür wird es auf der S 4 einen neuen Halt in Ahrensburg West geben mit Umsteigemöglichkeit zur U-Bahn Richtung Volksdorf und den Hamburger Osten..

Bloß nicht!

Die Fahrzeit ist schon so zu lang! Es versteht ja heute schon keiner, warum der RE8 als RE80 einen zusätzlichen Halt hat. Ahrensburg ist über die RB81 perfekt mit einem Takt angebunden, von dem andere nur räumen können. Das ist wirklich reiner Luxus.

In den Hauptverkehrszeiten bekommt man häufig nur noch Stehplätze. Dafür aber ist die Fahrzeit und Strecke zu lang.
So bekommt man morgens in Bad Oldesloe selten noch einen Platz auf dem Weg nach Hamburg. Zustände wie im Viehwaggons, denn auch denen, die noch einen Platz in Reinfeld ergattern konnten, wird auf den Zehen gestanden. Ähnlich dann auf dem Weg zurück.

Bei den Menschenmassen und dabei teuren Fahrpreisen sollte Hamburg-Bad Oldesloe-Lübeck wohl die rentabelste Strecke im Lande sein, da sollte dann auch mal in mehr Fahrzeuge und z.B. neue Bahnsteige in Bad Oldesloe investiert werden können. Die Bahnsteige sind holperig und mit Rollenkoffern kaum zu benutzen. Zudem gibt es keine Entwässerung außerhalb der Überdachung und die Laufwege sind einfach zu eng. Dass hier noch niemand auf die Gleise gestürzt und überfahren wurde ist ein Wunder.

Insbesondere morgens kann der RE8 nach Hamburg die in Bad Oldesloe wartenden Fahrgäste kaum noch aufnehmen. Es gibt fast nur Stehplätze. Den aus der Nordbahn RB82 aus Neumünster/Bad Segeberg in Bad Oldesloe umsteigenden Fahrgästen geht es auch so, dass sie im Regelfall nur noch stehen können.

Eine Taktverdichtung ist dringend nötig.

Als kostengünstigste Möglichkeit gegenüber dem Einsatz zusätzlicher Wagen oder der Taktverdichtung sollte als Sofortmaßnahme der RE83 auf dem Weg nach Hamburg einfach in Bad Oldesloe halten. Der RE83 ist im Regelfall nur zu etwa der Hälfte ausgelastet und könnte einen Teil der Gäste schon mitnehmen, bevor die Nordbahn etwa 5 Minuten später eintrifft und das Gedrängel auf dem engen Bahnsteig in Oldesloe zu groß wird.
Diese sofort zu realisierende Verbesserung kostet nur einen Stop des halb leeren Zuges in Bad Oldesloe.

Eine nur stündliche Bedienung der RB81 zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe ist nicht zeitgemäß und als Alternative zum Auto völlig unbrauchbar.

Die bisher in Bargteheide endenden RB81-Züge sollten daher 2 Stationen weiter bis Bad Oldesloe fahren. Dann bestünde ein direkter Anschluss in den Norden Schleswig-Holsteins über Bad Oldesloe zur Nordbahn nach Segeberg/Neumünster und Lübeck/Ostseeküste.

Das würde die Auslastung des RB81 auch deutlich erhöhen, da viele Pendler und Strandtouristen dann nicht mehr mit dem Auto fahren müssten. Mit wenig Mehraufwand ein echter Mobilitätsgewinn.

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