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RE 7/RE 70/RB 77: Hamburg - Neumünster - Kiel / - Flensburg

Für die Linie RE 7/RE 70/RB 77 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

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RB 82: Neumünster - Bad Oldesloe

Für die Linie RB 82 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?


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RE 83 / RB 84: Kiel - Lübeck - Blüchen - Lüneburg

Für die Linie RE 83 / RB 84 sind keine Änderungen vorgesehen. Haben Sie Anregungen und Hinweise?

Den Fahrplan dieser Linie können Sie hier einsehen.

Kommentare

Zu den geraden Stunden kommen die TW RE 83 um XX.08 in Büchen an; der RE 1 fährt aber schon um XX.07 nach HH Hbf. Alle 2 h haben Reisende keinen Anschluss nach HH und müssen 1 h warten. Für Menschen mit Behinderung sehr schlecht.

Der Aufenthalt in Lübeck der durchgebundenen Züge von/nach Lüneburg ist mit ca. 14 Minuten deutlich zu lang. Gleiches gilt für die nach/von Hamburg durchgebundenen Züge.

In Büchen besteht zu/ von den Eurocitys Richtung Berlin einen Übergangszeit von annähernd einer halben Stunde aus/in Richtung Lübeck. Das ist viel zu lang und macht diese Verbindung unattraktiv. Zusammen mit dem Aufenthalt in Lübeck der auch fast einen Viertelstunde dauert wird so aus/in Richtung Eutin/Plön etwa eine 3/4 Stunde verschenkt.

Die unbequemen und schrottigen kleinen Dieseltreibwagen sind während der Schülerfahrzeiten ständig überfüllt. Dann entsteht bei ungünstiger Witterung ein Klima in dem Zug, was nicht mehr zumutbar ist. Absolut keine Alternative zum klimatisierten privaten Pkw.

so viel mehr Platz sollen die Stadler Akku-Züge auch nicht bieten, das dürfte nicht so viel bringen

Sehe ich das richtig mit der Bemerkung "W(Sa)", daß der RE 21803 am Samstag Morgen wieder gestrichen werden soll und somit der Anschluß an den Fernverkehr in Lüneburg in Richtung Süden mit Abfahrt um 6:26h (ICE 783) wieder verloren geht ?

Ich würde mir wünschen dass die Anschlüsse von und zu der Buslinie 360 (Neumünster - Plön) in Ascheberg bzw Plön, sowie in Eutin an die Buslinie 5518 (Eutin - Neustadt) angepasst wird. Die würde die Ost-West-Route bestimmt auch attraktiver machen. Zusätzlich fände ich es schön wenn es Abends einen weiteren Bus auf der Linie 360 gäbe.

Liebe/r SenecaMed,
vielen Dank für Ihre Teilnahme am Fahrplandialog 2020. Wir werden Ihre Frage aufnehmen und an die zuständige Stelle der NAH.SH weiterleiten.
Einen schönen Tag und viele Grüße,
Nina Pfeil (Moderation)

Hallo!
Um die Bahn für Pendler attraktiver zu machen solle zu den üblichen Pendlerzeiten die Bahn zwischen Lüneburg und Lübeck halbstündlich fahren. Dies würde mehr Menschen zum Umstieg vom Auto zur Bahn bewegen.

Bitte den Takt zu den Pendlerzeiten auf halbstündlich erhöhen.

Ich wünsche mir einen zusätzlichen Fahrradwagen auf der Line 83 wie ihn auch der Metronom mitführt. Dort wäre auch Platz für Koffer, Kinderwagen etc. Das würde sehr zu Entspannung zwischen Reisende, Ausflügler und Berufspendler beitragen. Vor allem in Lüneburg auf dem schmalen Bahnsteig ist die Behinderung durch sperriges Gepäck/Räder/Kinderwagen groß. Die Pendler müssen sich sehr beeilen um den Metronom nach HH (Gleiswechsel über Treppen) oder die Busse am ZOB zu erwischen (lange Wegestrecken, extrem kurze Umstiegszeiten). Das ist auch für Mütter mit Kinderwagen sehr schwierig die für den Umstieg den Fahrstuhl nutzen müssen. Die reguläre Umstiegszeit von 8 Minuten bei häufiger Zugverspätung reicht einfach nicht aus. Danach heißt es 1 Stunde warten. Eine halbstündige Taktung morgens und abends zu den klassischen Pendelzeiten hätte viele Vorteile.

Es fehlt weiterhin eine Frühverbindung der RB 84 in Richtung Lübeck/Hamburg. In Pönitz ist dies erst um 5:36 Uhr möglich, d.h. man erreicht Hamburg Hbf frühestens um 6:51 Uhr. In den letzten Jahren haben sich die Fahrgastzahlen dieses in Doppeltraktion gefahrenen ersten Zuges in Richtung Lübeck deutlich erhöht und es sollte genügend Potential für einen früheren Zug geben, zumal aus auf anderen Strecken frühere Verbindungen existieren.

Die auf der RB84 eingesetzten LINT Triebwagen in Einfachtraktion reichen im Berufs- und Schülerverkehr nicht aus und sind zum Teil überfüllt. Zudem ist der Fahr- und Sitzkomfort aufgrund der Enge und Lautstärke stark eingeschränkt. Wesentlich bequemer sind beispielweise die auf der RB62 eingesetzten Modelle oder idealerweise die Doppelstockzüge. Bei der Bestellung der neuen Triebwagen ab Dezember 2022 auf der Strecke Kiel-Lübeck sollte darauf geachtet werden, dass ein deutlich größeres Sitzplatzangebot mit größeren Abständen eingeplant wird, da die Fahrgastzahlen weiterhin steigen werden und der Sitzkomfort im Vergleich zu vielen anderen Regionalzügen in Deutschland schlecht ist.

Durch steigende Schülerzahlen aus Richtung Malente/Eutin zur Gemeinsschaftschule mit Oberstufe in Pönitz wäre ein Halt des RE83 um ca. 7:36 sinnvoll, da dieser Zug zu den Schulanfangszeiten (7:50) passen und den übervollen RB84 um 7:08 entlasten würde.

Grundsätzlich wäre ein Halbstundentakt für Pönitz, das mit neuen Baugebieten und der Schule wächst, und ein großes Einzugsgebiet im ländlichen Raum zwischen Eutin und Bad Schwartau hat, sinnvoll, wie dies bei dem zukünftigen Fahrplankonzept auch für Ascheberg (mit ähnlichen Ein- und Aussteigerzahlen) vorgesehen ist.
Eventuell könnten einzelne Züge in der Hauptverkehrzeit auch schon früher einen zusätzlichen Halt in Pönitz und Pansdorf (sofern dies mit einem Bahnsteig möglich ist) einlegen.
In diesem Zuge wäre es wünschenswert aktuelle Ein- und Aussteigerzahlen der Bahnhöfe auf der Strecke Kiel - Lübeck zu bekommen.

Ein Einstundentakt auch für kleinere Bahnhöfe im ländlichen Raum ist keine Alternative zum Individualverkehr und entspricht nicht den heutigen Ansprüchen.

Bei der Umstellung von RB auf RE am Abend gibt es weiterhin eine Taktlücke zwischen Eutin (Abfahrt 20:59 und 22:29) und Pönitz/Pansdorf.

Auf dieser Linie ist viel zu wenig Platz für Fahrräder - insbesondere an den Wochenenden zu Himmelfahrt uund Pfingsten und in der Sommerurlaubszeit

Abends ab Lübeck wäre eine zusätzliche Verbindung um 1.17 Uhr toll, damit dort noch eine Möglichkeit besteht, weiter zu kommen, damit man von Hamburg mit der RE (Abfahrt 00.25 Uhr Hamburg, Ankunft 01.09 Uhr Lübeck) noch weiter kommt.
Auch sollte der Halbstundentakt verlängert werden, d.h. um 21.28 Uhr sollte ab Lübeck noch eine Abfahrt erfolgen.
Auch ab Kiel noch zwischen 20.43 Uhr und 21.43 Uhr den Halbstundentakt aufrecht erhalten!

Die RB 84 sollte - eigentlich immer - aber mindestens bis 9, und dann ab Schulschluss 13 Uhr wieder mindestens mit 2 LINT-Triebwagen fahren! Die eine Zugeinheit ist viel zu wenig.
Generell ist das Platzangebot häufig stark an der Grenze. Für Fahrräder viel zu wenig Platz. Die RE 83 sollte am besten häufiger mit Doppelstockwagen gefahren werden, und nicht nur wie jetzt 1x morgens und 1x abends die Züge, die nach Hamburg durchgebunden sind. Grade morgens und nachmittags / früher Abend wäre das sehr sinnvoll. Es würden ja 4 Wagen reichen, einer mit Fahrradabteil.

Ein anderer Punkt noch: Die Sauberkeit in den Zügen lässt oft zu wünschen übrig, die WCs bzw. das eine einizge WC meistens, ist oft extrem verdreckt. Gibt es hier keine Möglichkeit der Zwischenreinigung? Die WCs sind auch oft defekt, so dass dann keines mehr an Bord ist.

Es fehlen Steckdosen!! In Zeiten von digitalen Tickets wären die sehr wichtig, eben auch in der 2. Klasse! Hoffentlich werden wenigstens die neuen Züge von Stadler welche haben. Aber auch vorher sollten wenigstens noch einige Steckdosen in der 2. Klasse nachgerüstet werden!

Neuer Haltepunkt in Höhe Kreuzung Malmöstr./Geniner Str..
Dort könnte das derzeit nicht genutzte 3. Gleis genutzt werden. Dort befindet sich eines der größten Gewerbegebiete der Stadt welches (nur) durch Buslinien erschlossen ist, die mit im Stau stehen und zu Spitzenzeiten ausgelastet sind.
Neuer Haltepunkt Kronsforder Allee oder Vorrader Straße
Neuer Haltepunkt in Höhe Blankensee/Söllbrock (attraktiv auch für das dortige Bildungszentrum)
Reaktivierung Bahnhof Pogeez
Halbstundentakt mindestens bis Ratzeburg
Elektrifizierung und zweigleisiger Ausbau
Ab Ratzeburg Reaktivierung der Strecke nach/bis Zarrentin

Wünsche dürfen ja geäußert werden. ;)

Auf dem Weg von/nach Hamburg sollte ein Halt in Bad Oldesloe eingerichtet werden. Viele Ostholsteiner arbeiten dort oder würden Umsteigemöglichkeiten in Bad Oldesloe in die Nordbahn nach Segeberg/Neumünster oder auch in die Regionalbahn RB81 mit den ganzen Zwischenstationen nutzen. Lange zusätzliche Umsteige- und Wartezeiten in Lübeck können dadurch endlich entfallen und es würden sicher mehr Leute vom Auto auf die Bahn umsteigen.

Die Enwicklung der Fahrzeit zwischen Pönitz und Lübeck hat sich im Laufe der Jahre trotz neuerer Fahrzeuge immer weiter verschlechtert.
1995 hat die Fahrt 14-16 Minuten gedauert, mittlerweile sind die Züge 24 Minuten unterwegs - mit Ausnahme des Frühzuges um 5:36 der 16 Minuten benötigt. Diese Fahrzeiten entsprechen den 70er Jahren allerdings neben Pansdof noch mit weiteren Halt in Gleschendorf.
Auch in Richtung Kiel hat sich die Fahrzeit seit 1995 von Pönitz aus gesehen je nach Richtung um 6 bis 11 Minuten verlängert bei einem weiteren Halt in Elmschenhagen heutzutage. Selbst in den 70er Jahren war die Verbindung bei einzelnen Zügen schneller oder hat wesentlich mehr Halte bedient.

Neben den gestrichenen Halbstundentakt für Pönitz, den Wegfall der Direktzüge nach Hamburg hat sich die Situation kontinuierlich verschlechtert und schöpft das eigentlich vorhandene Potential an Fahrgästen schon lange nicht mehr aus, wie sich auch an der Enwicklung der Fahrgastzahlen zeigt. Hier wäre ein Halt des RE83 wünschenswert, sowie mittelfristig ein Ausbau der Strecke im Abschnitt Eutin - Lübeck, der bei den Planungen eher stiefmütterlich behandelt wird.

Durch die Ankunft der RB84 zur halben Stunde gibt es nur sehr schlechte Anschlussverbindungen Richtung Lüneburg und Bad Kleinen, die zur vollen Stunde abfahren. Am Wochenende fehlt auch der Anschluss in Richtung Hamburg zur halben Stunde..

Den Vorschlag, die Umsteigemöglichkeiten für uns Ostholsteiner durch einen Halt des RE83 in Bad Oldesloe zu ermöglichen, finde ich sehr gut. Da bestünde dann auch die bequeme Möglichkeit, in die RB81 umzusteigen, mit der man alle Ziele bis Hamburg erreichen kann.