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RB 64: Husum – Bad St. Peter-Ording

Bei der Linie RB 64 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RB 61 / RB 71: Hamburg – Wrist / Itzehoe

Bei der Linie RB 61 / RB 71 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

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RB 63: Büsum – Heide (Holst) – Neumünster

Bei der Linie RB 63 sind keine Änderungen vorgesehen - gibt es welche, die Sie sich wünschen würden?

Den Fahrplan der Linie, die von Büsum über Heide (Holst) nach Neumünster führt, können Sie hier einsehen.

Kommentare

Ich habe in "NAH.SH Fahrplandialog 2020: Auswertung" unter 1.9.2 Anschlüsse und Verbindungen gelesen, das die DB Regio verpflichtet ist, bei Verspätungen verpflichtet ist eine Ersatzbeförderung mit Taxen vorzusehen. Wie sieht es in der Gegenrichtung aus, wenn die RB 63 aus Büsum verspätet ist und in Heide die Anschlusszüge abgefahren sind? Darf der Fahrgast dann zuschlagfrei zum Beispiel den nächsten IC bis zu seinem Zielbahnhof benutzen oder gibt es hier auch eine Ersatzbeförderung mit Taxen?

Sollte ein Fahrgast durch eine Verspätung seinen Anschlusszug im Bahnhof Heide(Holst.) nicht erreichen, so kann dieser sich dies bescheinigen lassen und dies später entsprechend geltend machen. Die Freigabe eines IC gilt in keinem Fall nur durch eine Verspätung. Diese Zuggattung muss explizit freigegeben sein.
Bei Anschlussverlusten der Linie RE6 nutzt man einfach den Folgetakt, es besteht im Nahverkehr sowieso keine Zugbindung.

Ich wollte einmal in Heide von Büsum aus kommend nach Westerland umsteigen, da der Zug der Nordbahn aber nach Neumünster durchgebunden war musste sich den Bahnsteig wechseln. Da die Treppen in Heide extrem Steil sind, konnte ich nicht schnell genug durch die Unterführung kommen und wie auf dem anderen Bahnsteig dann ankam fuhr mir der Anschlusszug vor der Nase einfach weg. Auf gut Deutsch, die Umsteigezeit inclusive Verspätungspuffer ist in Heide ist viel zu gering bemessen worden. Hier reichen schon wenig Minuten Verspätung schon aus, um sie wegen einer schlechten Abstimmung gleich in eine Stunde zu verlängern...

Warum ist eine Anschlussgarnatie in Richtung Büsum möglich, aber nicht in die Gegenrichtung?

Die NBE Linte sind fertig daher sind diese extrem Stör anfällig es ist dringend geboten die FZ Reserve aufzustocken am besten bis die Aku ET da sind mit gebrauchten VT am Markt sind da auch welche verfügbar um nicht ständig insb den Abschnitt Heide Büsum SEV fahren zu müssen

Die Lint Züge werden 2023 gegen die akku Flirt Züge getauscht

der FZ Austausch geschieht schrittweise ab ende 2023 solange müssen Miet VT her um ein stabiles Angebot wieder zu gewährleisten

Ein Einsatz der Akku Flirt ist erst möglich wen die Infrastruktur angepasst wurde dazu muss an zahlreichen Stellen eine Oberleitung instaliert weden in SH u.a. in Heide, Büsum oder Husum das wird zeitlich sejr eng

Ein solcher Kommentar ohne klar erkennbare Problemstellung und Lösungsansatz ist vergleichsweise nutzlos.
Im Übrigen werden ab Dezember 2023 neue Fahrzeuge eingesetzt, die dann auch vom Typ Stadler Flirt wären, falls es darum geht.

Ausbau der strecke zwischen Heide und Neumünster Das die Züge jede Stunde fahren und nicht alle 2 Stunden.
Rücker der alten Haltestellen

Im Rahmen der Klimaziele und der Tourismusförderung sollte die Strecke beschleunigt werden. Gerade in den Sommermonaten versinkt Büsum im KFZ Chaos. Eine zusätzliche Taktverdichtung wäre wünschenswert, ggf. auch Reaktivierung des Hafengleises um den Zug direkter ins Zentrum zu führen.
Die Fahrradkapazitäten reichen auch nicht aus.

Die Reaktivierung der Hafenbahn wäre wohl neben eventuellen Güterverkehr als Zubringer zum Helgolanddampfer, der am Ende des Hafengleises seinen Liegeplatz hat. Für diesen Zubringerzug sollte man über eine Durchbindung von Kiel über Neumünster und Heide zum Büsumer Hafen mal Nachdenken.

Wenn man zudem über eine bessere Anbindung der Innenstadt möchte, sollte man die Verlängerung der Enztalbahn von Pforzheim nach Bad Wildbad als Vorbild nehmen, hier wurde vom Bad Wildbader Bahnhof zum Kurpark die Strecke nach BOStrab direkt an der Enz verlängert. Die für die nächste Ausschreibung bestellen Fahrzeuge müssten dafür zusätzlich neben der EBO nach der BOStrab ausgerüstet werden, damit man das kurze Stück bis zum Hafen durch fahren kann.

Voraussetzung für die Taktverdichtung wäre in Wesselburen der Wiedereinbau eines Kreuzungsgleises, welches bei Rantionalierungswahn vor über 30 Jahren alles was als überflüssig angesehen wurde, stillgelegt wurde.

Es wäre wirklich sehr wünschenswert, wenn zum Fahrplan 2021/2022 endlich ein Stundentakt zwischen Neumünster und Heide eingeführt werden würde.

Wäre ein Stundentakt westlich von Hohenwestedt möglich, gäbe es ihn mit Sicherheit schon. Allerdings fehlt derzeit zwischen Hohenwestedt und Heide eine Ausweichstelle in Höhe Albersdorf, die dafür nötig wäre. So etwas lässt sich nicht in einem Jahr bauen, mittelfristig betrachtet wäre ein derartiger Kreuzungsbahnhof aber durchaus sinnvoll.

Es wäre so toll, wenn im Rahmen der Verkehrswende mit großer Priorität hier zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten geschaffen würden, um die Bahnen auf der gesamten Strecke mindestens im Stundentakt fahren zu lassen!
Es ist doch sowohl für Pendler, als auch in großem Ausmaß für Urlauber einie der wenigen Ost-West-Verbindungen, wo man eigentlich super an die Nordsee kommen könnte! Es wäre klasse, wenn hier nicht langfristig, sondern wirklich kurzfristig ein Streckenausbau wenigstens in dem Maße umgesetzt werden könnte, dass ein Stundentakt möglich wird auf der gesamten Strecke!
Ferner wäre auch eine Beschleunigung der Strecke natürlich toll, aber wenn wenigstens erstmal mit dem Stundentakt begonnen würde, wäre es schon ein großer Gewinn!

Angesichts äußerst niedriger Ein- und Ausstiegszahlen sollte geprüft werden, ob die Ausweisung weiterer Bedarfshalte sinnvoll ist.
Dies betrifft die folgenden Halte (Ein-/Aussteiger pro Tag in Klammern): Neumünster Stadtwald (93), Osterstedt (32), Beringstedt (47), Beldorf (20), Nordhastedt (84). Aufgrund dieser niedrigen Auslastung ist davon auszugehen, dass die Züge gerade zu nachfrageschwächeren Zeiten oftmals an den genannten Haltepunkten anhalten, ohne dass dies überhaupt genutzt wird.

Ein Halt ohne Fahrgastwechsel verursacht allerdings vermeidbaren Kraftstoffmehrverbrauch (oder ab Dezember 2023 unnötigen Stromverbrauch und Belastung der Traktionsakkus), sowie für Fahrgäste und Streckenanwohner zusätzlichen Lärm und teils Vibrationen. Auch erschwert ein Halt bei Verspätung ein Aufholen der fehlenden Zeit, ohne dass dies bei wenig frequentierten Haltepunkten nötig wäre.
Gleichzeitig sind Bedarfshalte einfach einzurichten, bedeuten für die Fahrgäste lediglich einen zu vernachlässigenden Aufwand bei der Bedienung der Haltewunschtasten und die auf dieser Linie aktuell und künftig eingesetzten Fahrzeuge verfügen aufgrund der bereits bestehenden Bedarfshalte auf den Linien RB 63 und RB 82 sowieso bereits über Haltewunschtaster, so dass keine Nachrüstungskosten anfielen.

Aus diesen Gründen sollte der NAH.SH mit der Nordbahn absprechen, ob eine Ausweisung der genannten Stationen als Bedarfshalte zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 möglich und sinnvoll wäre.

Auf der RB-Linie 63 Büsum - Heide - Neumünster schlagen wir, im Streckenabschnitt Büsum - Heide die Abfahrten ab Heide um 04.49 Uhr und um 05.56 Uhr sowie ab Büsum um 05.19 Uhr und um 06.26 Uhr sowie im Streckenabschnitt Heide - Neumünster die Abfahrt(en) ab Neumünster um 06.35 Uhr und ab Hohenwestedt um 06.02 Uhr und um 07.02 Uhr (an Neumünster um 06.25 Uhr und um 07.25 Uhr) auch sonntags anzubieten, um den Bedienungszeitraum auf der Bahnstrecke Büsum - Heide - Neumünster sonntags dem Bedienungszeitraum auf den Bahnstrecken Kiel - Husum und Kiel - Lübeck anzupassen.

Stefan Barkleit

Fahrgastverband PRO BAHN
Landesverband Schleswig-Holstein/ Hamburg